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ᐅ Grundrisskritik - Einfamilienhaus auf einem Hügel

Erstellt am: 01.03.18 23:12
F
Frederick76
Hallo in die Runde,
nach dem Grundstückserwerb in 2012 und einer sehr langen Informations- und Planungsphase (viel auch hier aus dem Forum) haben wir für unsere 4-köpfige Familie einen stabilen Vorentwurf für einen Grundriss von unserem freien Architekten erhalten. Diesen hatten wir im Herbst mit einer 100 seitigen Spezifikation (Analyse aktuelle Wohnsituation, Raumprogramm, Energiekonzept, zig Beispielbildern etc.) versorgt.

Wir gehen nun mit der Kostenschätzung die Finanzierungsgespräche. Für die dann ausstehende weitere Beauftragung, haben wir das OK von ihm abgeholt den Grundriss auch für ein Feedback hier zu veröffentlichen.

Ich würde mich sehr über ein Feedback freuen und bedanke mich ausdrücklich vorab für die Zeit und Gedankengänge.

Fred

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Kurzzusammenfassung zum gewünschten Hauskonzept
Grundstück in einem kleinen Dorf in Unterfranken / Bayern, 679 m², unverbaute Ortsrandlage auf einem Hügel, am Ende einer Sackgasse, freie Sicht rundherum bis zum Horizont, Straße im Norden, Garten im Süden.

Freistehendes Einfamilienhaus für 4 Bewohner, Wohnfläche ca. 180m² bis 200m² + Keller mit teilweise Wohnraumqualität, Zwei Vollgeschosse – keine Dachschrägen. Optimale Südausrichtung mit großen Dachflächen und heller Lichtgestaltung, Kein bestimmter favorisierter Baustil – einfache und klare Formen – keine Extravaganzen.

Durchgehend massive Bauweise bevorzugt – massereich, langlebig, nachhaltig, wartungsarm
Wandfassade Klinker Naturstein oder weißer Putz

Großzügige Raumgestaltung und helle Räume, Weitgehend geschlossener Grundriss, keine unnötigen Wandsprünge, Erker und Schrägen

Plusenergie-Haus, Ideal nach Kfw 40 Plus – möglichst hoher Autarkiegrad, Moderne Haustechnik inkl. Wärmepumpe und zentraler Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Große windgeschützte Süd-West-Terrasse, Große Garage und Carport

Funktionalität geht vor Optik – Insbesondere das Innenleben vor dem äußeren Erscheinungsbild.

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Bebauungsplan/Einschränkungen

Größe des Grundstücks: 679m²
Hang: leicht - 1,8m abfallend nach Westen
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze: ja, blau – kann im Nordwesten lt. Architekt überschritten werden.
Randbebauung: 9m für Garage erlaubt
Anzahl Stellplatz: 2 pro Wohneinheit
Geschossigkeit: 2
Dachform: Satteldach 30 – 50, Krüppelwalmdach ab 40, Pultdach 10 - 20, Walmdach 15 – 45, begrüntes Flachdach
Stilrichtung: keine Vorgaben
Ausrichtung Firstrichtung: Ost - West
Maximale Höhen/Begrenzungen: Wandhöhe Max. 7m über Gelände
weitere Vorgaben: keine


Anforderungen der Bauherren

Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp:
freistehendes Einfamilienhaus, moderne Baustil, Satteldach mit Dachüberstand, Rechteck mit langer Seite nach Süden
Keller, Geschosse: Keller mit Wohnraumqualität und Außenzugang, 2 Vollgeschosse ohne Dachschrägen
Anzahl der Personen: Alter 4 Bewohner (37,36,2,1 Jahre)
Raumbedarf im EG, OG: ca. jeweils 90 qm
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Homeoffice von beiden regelm. genutzt.
Schlafgäste pro Jahr: 2 x
offene oder geschlossene Architektur: teiloffen – Küche Esszimmer zusammen, Wohnzimmer getrennt
konservativ oder moderne Bauweise: moderne Bauweise, klassische Elemente
offene Küche, Kochinsel: offene Küche mit Esszimmer, Kochinsel und umfangreiche Küche
Anzahl Essplätze: dauerhaft 8, erweiterbar auf 12
Kamin: nein Niedrigenergiehaus mit Wärmepumpe
Musik/Stereowand: nein nur kleine Lowboard im WZ, ggf. mal eine Leinwand im Hobbyraum
Balkon, Dachterrasse: nein wird niemals benutzt – wir setzen auf die große Süd-Terrasse im Garten
Garage, Carport: große Garage seitlich, die 9m auf der Grenze voll ausnutzend, vorm Haus das Carport im Hausstil integriert, Gartenfläche soll nicht unnütz verschwendet werden.
Nutzgarten, Treibhaus: ja gewünscht


Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Freies Architekturbüro mit 3 Architekten
Was gefällt besonders? Warum?
Raumprogramm und unsere seitenweise beschriebenen Tagesabläufe wurden umgesetzt, ebenso die wichtigsten Möbel mit originalmaßen, wenig Flurfläche, Nutzkeller mit Wohnraumqualität insbesondere großes Büro mit Blick nach Draußen, und der Hauswirtschaftsraum mit Wäscheschacht, die Umsetzbarkeit unseres Energiekonzeptes mit großen vielen Fenstern im Süden und dem großen Dach für Photovoltaik.

Im EG die große Küche mit Übergang zum Abstellraum und Backupküche – wir kochen gerne und Umfangreich.
Direkter Zugang Garage zur Speisekammer, Podesttreppe wie gewünscht, die großen Sitzfenster nach Westen.

Im OG die gute Verteilung der Kinderzimmer und der Elterntrakt mit guter Schallentkopplung und EZ im Osten sowie Bad im Westen mit freistehender Wanne vor dem Fenster.

Was gefällt nicht? Warum?
Garderobe mit 2 Kids im EG – war mal sogar als eigener Raum geplant. Eingangssituation zu dunkel / dafür windgeschützt? Belichtung im Essbereich von Osten ausreichend.

Was machen wir mit dem Dachraum? Die Kinderzimmern durch Treppen damit erweitern?

Evt. das besondere Highlight im Entwurf…

Preisschätzung lt Architekt/Planer: 500 bis 600 k €
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 550 k €
favorisierte Heiztechnik: Erd Wärmepumpe, Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Photovoltaik, Batteriespeicher

Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten:

Carport, kleinere Garage, Terrasse zu gross, Haustiefe Max. 1 m kleiner, KfW 40 Plus Ausstattung, Hobbyraum, zu großer Hauswirtschaftsraum, Sauna im Elternbad
-könnt Ihr nicht verzichten:
Große Küche, Eigenes Büro, 2 Bäder, Essplatz für 12 Personen

Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Dem Architekt übergebende 128 S. Spezifikation mit Raumprogramm und Tagesablaufbeschreibungen inkl. vielen Bildern, 8 Gesprächen. Entstanden sind 8 Versionen vom Architektenteam – die letzten 4 Iterationen immer in leichten Überarbeitungen zu dem jetzigen Zielbild.

Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Wo seht ihr Anpassungsbedarf um mit einer 4-köpfigen Familie in diesem Haus zu wohnen? Was für ein Highlight fehlt?

Einfamilienhaus-Grundriss mit Wohnzimmer, Küche, Flur, Garage und Terrasse


2D-Grundriss eines Hauses mit Zimmern, Flur und Terrasse


2D-Grundriss eines Hauses mit Schlafzimmern, Bad, Sauna und Treppen


Lageplan eines Baugebiets mit Parzellen, Straßenverlauf und Grünflächen.


3D-Modell eines weißen, zweistöckigen Hauses mit Garage und Außentreppe.


Moderne zweistöckige Villa auf Hanglage mit grauem Satteldach und großen Fensterfronten.


Laendliche Landschaft mit Hausern am Hang, gruenen Feldern und blauem Himmel


Landschaftsbild: weites Grasland, Zaun, wenige Bäume, Sonne am Himmel
K
Karlstraße
02.03.18 12:26
Ja hier fehlen die gestalterischen Ideen, es wirkt irgendwie korrekt aber ohne Schmackes. Darf ich fragen wo in Unterfranken das sein soll? Sieht für mich nach aschaffenburg/spessart Region aus wo wir auch bauen
Y
ypg
02.03.18 13:28
Hallo, erst mal muss ich loben, dass Ihr Eure Zeit genutzt habt und Euch viel Gedanken gemacht habt.
Es sind viel gute Detailüberlegungen, die ihr umgesetzt haben wollt.

Aber etwas uncharmant sieht das Haus tatsächlich aus, auch wenn ich 60/70 er Jahre Baustile sehr gern mag: irgendwie fehlt hier der Pfiff, der früher verbaut wurde.
Sind die Fenster etwas willkürlich gesetzt? Ich würde einige für das Wohl der Fassade überdenken.
Außerdem stelle ist fest, dass viel Liebe in die Räumlichkeiten der Eltern gesteckt wurde, die Kinder da aber etwas zu kurz kommen. Zum einen werden sie in den Norden verfrachtet, zum anderen kann ich mir bei Kindern eher vorstellen, dass sie von einer sitzbank vorm Fenster wie auch Badewanne eher als Eltern profitieren können.
Da Du wegen der Dachnutzung angefragt hast, hätte ich grundsätzlich den Vorschlag, mal über ein versetztes Pultdach nachzudenken, dass die Räume nach oben offen sind.
Im Süden den Dachstuhl weiter runtersetzen, den dritten Giebel dazu benutzen, mit höhergelegten Süd-Fenstern die Kinderzimmers indirekt zu belichten.
Allerdings würden dann zb die Fenster der Südseite im OG teilweise wegfallen. Aber damit würde mein 2ter Kritikpunkt behoben werden, nämlich: auch wenn dort in der Walachei nichts ist, würde es mM nach nicht behagen, in den Intimbereichen so offene Fenster zu haben, die Dich blank zeigen. Ich würde wohl in der Ankleide wie auch im Bad dann eher auf ein Dachfenster zurückgreifen, welche Helligkeit, aber Intimsphäre sichern. Im Schlafzimmer gibt es ja das Ostfenster. Südfenster wäre im Schlafzimmer wohl eh immer geschlossen wegen der Wärme, in der Ankleide bleichen die Klamotten aus...
Bad finde ich persönlich zu groß, dadurch ungemütlich, aber das muss jeder sehen wie er will. Bei Sauna möchte ich wohl auch einen Außenzugang.
Dann sind natürlich viel Leerflächen vorhanden. Räume im Keller groß bedeutet nicht, dass die Möblierung einfacher wird, speziell bei Abstellräumen und Hauswirtschaftsraum braucht man mehr Wände als Fläche.

Backgroundküche würde ich zweiteilen: Abstellraum abtrennen - links/rechts Regale, zwei Türen.

Gästebad würde ich einrücken und beide Elemente nebeneinander, ... obwohl... irgendwie wird der Flur nicht rund... dass mit den drei getrennten Schränken will mir gar nicht gefallen...
Küche mit Backküche finde ich klasse!

Edit: warum nicht den grauen Bereich der Backküche geschlossen als Garderobe?
Da der Keller noch zum Lagern da ist, reicht als Küche ein guter versteckter Meter, also jetzt das, was auch „farbig“ angezeigt ist. Zugang reicht auch von der Küche aus.
Frederick7605.03.18 01:15
Hallo zusammen,

vielen Dank für eurer Feedback und die ehrliche Kritik.


Den Grundtenor das die Hausform eher klassisch geworden ist, uns ebenfalls bei der ersten Iteration aufgefallen. Wir hatten aber erst mal auf die Entwicklung des inneren Grundrisses Wert gelegt und weniger auf die äußere Erscheinung.

Daher Danke erst mal an @ypg für die Idee des versetzten Pultdach - hatte mich gleich am Freitag hingesetzt und einiges an Material dazu gesichtet und die Bilder für die nächste Besprechung mit dem Architekten herausgesucht.


Zur Spezifikation: Nun ja 100 Seiten kommen schnell zusammen da hier unsere Bestandswohnung mit Bilder, Grundriss und Beschreibung von allem was uns aktuell stinkt 10 Seiten frisst, dann die Beschreibung des Grundstücks inkl. Bebauungsplan sowie sämtliche Unterlagen der Gemeinde etc. - Im Kern ist es ein detailliert beschriebenes Raumprogramm mit vielen Beispielbilder. Es ersetzt nicht das Reden, aber wir schreiben dieses Dokument ständig fort und sparen uns die Berge an Zettel und Schnipsel....


@11ant:
Die Überschreitung der Baugrenze würde uns zwar aus dem vereinfachten genehmigungsverfahren bringen, wäre aber machbar da wir die Abstandsflächen in den öffentlichen Verkehrsflächen einhalten - vgl. Bay Bauordnung.


@bortel / Wickie:
ja Budget wird wohl sehr knapp, daher überlegen wir auch die Elternräume entsprechend zu kürzen.


@kaho674:
- Das Carport wollten wir vor dem Haus im Norden haben, die verbleibenden Gartenfläche im Westen war uns zu wertvoll. Ich sehe aber auch den Eingang zu dunkel - die Garage sollte weiter nach hinten um das zu entzerren und das Carport ggf auch noch mal verkleinern.
- Teilung der Speisekammer mit einer kl. Schiebetür haben wir auch schon erkannt und lassen wir Umsetzen - gut erkannt.
- Da wo der Kühlschrank war, war ursprünglich der Eingang. ich hab aber in diesem Entwurf die Funktionalität der Küchenabläufe höher eingeschätzt. Im Flur soll neben dem Kühlschrank ein offener Familienspint mit Sitzbank platziert werden.
- Das Kinderbad könnt in der Tat etwas größer sein - überlegen wir gern noch mal. Die Wand hab ich aus Schallschutzgründen bereits massiv gesetzt.
- Das Eck im Flur an Kinderzimmer 1 war 1:1 aus der Spezifikation abgelesen; dort hatten wir vermerkt einen Schrank für Putzutensilien im 1ten OG vorzuhalten. Wir diskutieren das gerade noch und dann fliegt das Eck ggf.
- Bedingt durch unser Schlafverhalten sollte im Schlafzimmer kein Schrank stehen - nur das Bett. Die Ankleide ist entsprechend unserer geplanten Schrankfläche so groß geworden. Ich könnte da ja gern 2m abgeben...
- Die Kinderzimmer in den Süden legen hatten wir in einem unserer ersten Entwürfe. Dann aber aus unseren bisherigen Erfahrungen wieder verworfen. Das Familienzentrum bleibt im EG und da halten sich die Kids wahrscheinlich mit ihrem Spielzeug am meisten auf so wie heute. In späteren Jahren werden die Kinderzimmer oben nur genutzt bis die Kids flügge sind - so tief auf dem Land bei uns lasst die bestimmt schnell ausziehen...

@ypg:
- Fenster gefallen uns von außen auch noch nicht; hier war der Blick und die Optimierung erst mal nur von innen aus betrachtet.
- Dachform ändern, sehr gute Idee - ist beim Architekt platziert. Damit wie Du geschrieben hast gehen wir auch die Fenster noch mal an. Auch Dein Hinweis wg. der Sonne und der Ankleide hatte ich schon mal überlegt - derzeit haben wir geschlossene Pax, aber man weiss ja nie ob nicht mal ein offener Schrankraum draus wird.
- Den Außenzugang wg. der Sauna könnte ich im Schlafzimmer realisieren wenn wir eh Vorhaben die Garage zurück zu versetzen.
- Hauswirtschaftsraum könnte kleiner, stimmt. Abstell und Technikraum überlege ich gerade noch mal eine technische Installationswand in die Mitte zu legen.
- Backgroundküche bekommt eine Schiebetür
- Gästebad machen wir noch ein Stück breiter.
- Danke für die Anregung mit dem Gardromentausch zur Abstellkammer. Aber Ich wollte alle Lebensmittel und Getränkekisten direkt ebenerdig und mit sehr kurzem Weg von der Garage aus Einlagern. Von daher ist mit der Raum mit den schon geplanten Regalen und Küchengeräten zu wichtig. Da lass ich dann lieber die Winterjacken oben im Ankleidezimmer.

Damit noch mal Danke für eure Kommentare.
Falls noch jemand Kritik äußern möchte, sehr gerne
Viel Glück,
Fred
Y
ypg
05.03.18 10:32
Naja, Du wirst aber irgendwohin mit dem aktuellen Jacken- und Schuhberg von 4 Personen müssen... das sollte geplant werden und auch etwas mehr im Fokus stehen als eine Sitzbank oder übergroße Speis in einem Haus, welches noch über einen Keller verfügt.
kaho67405.03.18 11:02
Was ist mit der Sauna? Ist das ein Muss oder nur aus Verzweiflung wegen zu viel Platz im Bad eingeplant? Ich finde es auch sehr unglücklich, dass man durch 3 Türen rennen muss, um es auf's Klo zu schaffen. Klar, man kann ja auf das andere gehen. Aber unsre Erfahrung zeigt, dass man lieber im eignen Bad das WC benutzt.

Ich würde vermutlich versuchen, die 2 Bäder näher zusammen zu legen und dabei Teile des Riesenbades zugunsten des kleinen Bades opfern. Außerdem die Ankleide auf Position des jetzigen Kinderbades und das Schlafzimmer auf den Schokoplatz der Ankleide.
Y
ypg
05.03.18 12:56
Vielleicht solltet ihr auch einfach mal gedanklich die Möglichkeit durchspielen, den Elternbereich im Souterrain unterzubringen und das OG mit Kind, Gast und Hauswirtschaftsraum und Hobby zuzuordnen. Und dann das OG in der „Größe gefälliger“ machen [emoji6]
Aber eigentlich ist die Garderobe eher das Problem...
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