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ᐅ Grundrissentwurf für 220m² Einfamilienhaus


Erstellt am: 20.06.17 22:41

kaho67428.07.17 03:28
Die Möblierung der Garderobe ist Murks. Den Schuhschrank möchte ich gern mal sehen. Da wurde zwanghaft was unter das Fenster konstruiert, dass m.E. so nicht funktioniert. Entweder sind das offene Fächer, wo dann die Jacken links davor hängen oder die Türen klappen gegen die Jacken.
Der große Schrank dazu müsste Schiebetüren haben. Bei dieser Größe ist das Quark.
R.Hotzenplotz28.07.17 05:54
Der Architekt sagte ja, dass die vielen Rücksprünge in der Fassade den Bau teuer machen. Ebenfalls habe ich gehört, dass solche ungleichen Flächen Risiken für Feuchtigkeit, Moosbildung etc. mit sich bringen.

Wir sind jetzt verunsichert, ob wir dann nicht lieber eine Stadtvilla mit Walmdach bauen sollten, wo die Mauern des EG und OG übereinander stehen. Das kann man vielleicht durch andere Dinge auflockern.

Bauhausstil ohne diese Rücksprünge und v. a. ohne Dachüberstand ist uns zu klobig, eckig und hart.

Vielleicht einfach mal diesen versuch starten und in dem Atemzug meine Gedankenskizze konkretisieren, die ja in eine ähnliche Richtung geht wie du schon mal was geschickt hast, kaho674.

Ganz schön zermürbend. Aber wir haben das Gefühl, wir bewegen uns hier im Moment im Abseits mit der aktuellen Planung. Ich glaube, die Übertragung des zunächst nicht umsetzbaren Entwurfs mit ihren Veränderungen passt nicht. Ich will allerdings auch keine Feuchtigkeitsbrücken etc.
kaho67428.07.17 08:11
Ich sehe das auch, dass die vielen Vorsprünge vor allem erst mal gegen Wasser geschützt sein wollen. Jede Kante abschrägen und abdichten - klar ist das machbar, aber die Fehlerwahrscheinlichkeit ist glaub ich hoch und der Ärger endlos. Wenn ihr schon bei dem Flachdach bedenken hattet, wie ist es dann erst bei den ganzen Kanten und Winkeln? Wer reinigt die von Moos, Laub und Vogelnestern?

Es gibt meist einen Grund, warum man bisher gebaut hat, wie nun mal die alten Häuser aussehen. Neue Werkstoffe ermöglichen zwar auch neue Stile, ändern aber die Grundregeln nicht. Wo Wasser oder Sonne oder beides steht oder dauernd auftrifft, ist die Materialermüdung hoch. Je mehr Fläche ich dazu anbiete, desto mehr muss ich dies Stellen schützen. Alles machbar aber u.U. sehr aufwendig und bleibt wohlmöglich ewig eine "Bau- oder Reinigungsstelle". Ist das die Schönheit wert?
R.Hotzenplotz28.07.17 08:47
Du hast Recht. Die Hinweise kamen leider erst so wirklich von dem neuen Architekten auf. Mit dem vorherigen haben wir darüber gar nicht gesprochen bzw. sind nicht darauf hingewiesen worden.

Ich suche jetzt mal nach schönen Häusern im Stadtvilla-Stil mit Walmdach, die vielleicht durch andere Aspekte das besondere Aussehen erhalten.
R.Hotzenplotz28.07.17 10:21
Unser Architekt hat den Wunsch mal aufgegriffen, zu versuchen, meine Gedankenskizze mal zu zeichnen. Findet er selbst auch gar nicht schlecht. Und die vorgeschlagene leichte Verkleinerung des Gebäudes ist damit gut zu realisieren. Bis auf die fehlende Kochinsel (und die kann vielleicht ja auch in die kleinere Küche rein) sehe ich erst mal keine Nachteile. Auch im OG nicht. Im Gegenteil. Das eine Kinderzimmer ist jetzt direkt mit der Tür ans Bad angebunden und der Hauswirtschaftsraum ist wieder größer....

Die Balkone sind allerdings räumlich getrennt voneinander. Alternative wäre die Dachterrasse, wie schon einmal visualisiert.

Grundriss eines Wohnbereichs mit Wohnzimmer, Esstisch, Küche, Büro, Garderobe, Flur.


Grundriss Obergeschoss: Schlafzimmer, Ankleide, Bad, Diele, zwei Kinderzimmer, Dusche, HWR, Balkone.
kaho67428.07.17 10:39
Naja, entspricht doch am ehesten Deinen Wünschen. Bleibt nur wieder die Frage nach den Unterzügen und den Ansichten.
architektrücksprüngestadtvillawalmdach