ᐅ Grundriss und Aufstockung eines Hauses - Baujahr 1966
Erstellt am: 13.02.23 10:46
alles3d13.02.23 17:50
kati1337 schrieb:
Ich glaube ehrlichgesagt weder, dass man das für 400k sanieren, noch dass man es dafür neu bauen kann.
Die 400k im Ursprungspost, hatte ich jetzt mal vermutet, seien die reinen Sanierungskosten und die Kaufkosten für das Objekt sind da schon rausgerechnet, oder?Korrekt, das sind die reinen Sanierungskosten inklusive Photovoltaik.alles3d13.02.23 17:55
SoL schrieb:
Ich bin bekannt dafür, die unbequemen Wahrheiten auszusprechen: Die Sanierung halte ich für 400k für ein Luftschloss. Ihr baut ja praktisch neu. Ihr nutzt nur die alte (vermutlich ungedämmte Bodenplatte) und die alten (dämmtechnisch katastrophalen) Außenmauern. Dafür muss alles zukünftige sich nach den Mauern richten. Da spart ihr doch nix.
Oben baut ihr eine weitere Etage drauf, ein neues Dach, außen macht ihr jeden erdenklichen teuren KlimBim ans Haus, den man Mal auf Instagram gesehen hat.
Ich sehe das weder als Neubau, noch als "Sanierung" für 400k.Was wäre eine Möglichkeit. Es ist schon etwas traurig, das man so etwas für 400k nicht hinbekommen soll Wie würde man den Grundriss bauen können?
Welche Fassade würdest du empfehlen?
kati133713.02.23 17:59
Wie kamst du denn auf die 400k? Also welche Kalkulation lag dem zugrunde? Oder ist das eine reine Schätzung?
alles3d13.02.23 18:04
Das ist geschätzt. Und so viel mehr wollen wir auch nicht ausgeben. Es ist noch Spielraum nach oben, aber 500k ist zu viel.
SoL13.02.23 18:12
alles3d schrieb:
Was wäre eine Möglichkeit. Es ist schon etwas traurig, das man so etwas für 400k nicht hinbekommen soll
Wie würde man den Grundriss bauen können?
Welche Fassade würdest du empfehlen?Als Fassade eine stinknormale EPS + Putz in weiß Fassade. Keine Fensterfronten, Grundriss anpassen auf Synergien und Effizienz (oder abreißen und Standardgrundriss der Billigheimer ohne Änderungen), Photovoltaik vergessen und Eigenleistung überprüfen.Gut und bescheiden planen, keine späteren Aufmusterungen, keine Instagram Wünsche.
11ant13.02.23 18:13
Schorsch_baut schrieb:
Holzbalkendecken brauchen bei derartigen Spannweiten aber üppige Unterzüge mit entsprechenden Auflagern. Oder einige Stützen. So große, offene Räume lassen sich besser mit Betondecken erreichen.kati1337 schrieb:
Ich kann mir ehrlichgesagt nicht vorstellen, dass sich das mit Holzdecke so wirklich realisieren lässt.Das geht mir umgekehrt, ich sehe hier eher eine Betondecke nicht.Ähnliche Themen