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ᐅ Grundriss mit Einschränkungen für Stadthaus (Reihenmittelhaus) für Familie.


Erstellt am: 15.01.22 11:41

RomeoZwo15.01.22 14:26
Myrna_Loy schrieb:

Schlafen unter Wohnen ist ja doch eher suboptimal.
Warum? Es gibt ja sowieso keinen Garten. Ist sozusagen eine Maisonette-ETW über 3 Etagen.
Macht in so einem Innenstadt-Haus schon irgendwie Sinn.
Myrna_Loy15.01.22 15:32
RomeoZwo schrieb:

Warum? Es gibt ja sowieso keinen Garten. Ist sozusagen eine Maisonette-ETW über 3 Etagen.
Macht in so einem Innenstadt-Haus schon irgendwie Sinn.
weil es an den Lärm der Nachbarn von oben in Etagenwohnungen erinnert? Und Getrampel im Treppenhaus am Schlafzimmer vorbei? 😉
ypg15.01.22 16:34
Maig001 schrieb:

Ich hätte gerne eine Treppe die in den Kurven ein Podest hat und somit gut zu begehen ist.
Erstmal: Podeste stoppen den Gehfluss und machen eine Treppe nicht unbedingt gut zu begehen. Wenn man jung bzw recht fit ist und die Treppe eher runterhuschen/-sausen will, dann bietet sich ein ungestörter Gehfluss an. Wenn man es schon mit Hüfte hat oder andere Probleme, wo man eventuell stehen bleiben muss, dann nehme eine Podesttreppe.
Viele Bauherren nehmen die einfache Podesttreppe irrtümlicherweise - sie macht halt mehr her.
Maig001 schrieb:

Wir haben das Haus entsprechend der Umgebung so geplant, dass das EG ein reines NutzEG wird, das 1.OG die Schlafräume hat und im DG evtl. mit Galerie sich der Wohn- Eis- und Kochbereich befindet.

...und festgebissen. Zuallererst schaut man doch, ob das Grundstück dem Raumprogramm irgendwie gerecht wird Auch das gern ohne Architekt. V1: ja, es wird passen. Dann kann man schon mal Ängste loslassen. Und dann probiert man doch mal andere Möglichkeiten aus, bevor man sich in Kleinigkeiten festbeisst (V2 und V3)
zB würde ich mehrere Male die Etagen und Räume würfeln, auch mal abspeichern oder ausdrucken. Gern so etwas auch mit Bleistift, dann kann man schnell mal was ändern. V4, V5, V6 usw dann immer auf einem neuen Blatt Papier (oder meinetwegen Jpg).
Maig001 schrieb:

Was würdet Ihr an dem Grundriss ändern?
RomeoZwo schrieb:

Warum? Es gibt ja sowieso keinen Garten.
Das würde ich so nicht sagen. Es bleiben 36qm... nicht groß, eher sehr klein. Aber auch dort kann man eine kleine Oase anlegen, einige Kräuter pflanzen und unter einem schönen Hausbaum sitzen. Dachterrassen bepflanzt man 2 oder 3 mal... dann hat man keine Lust mehr, Geld für Pflanzen, die da oben eh vertrocknen (ist halt Terrasse) auszugeben.

Habe ich das überlesen, wo Süden ist?
RomeoZwo15.01.22 17:13
ypg schrieb:

Habe ich das überlesen, wo Süden ist?
Ne, aber das die 36m2 Hof sind, über die auch die Nachbarn latschen dürfen ...
Maig00115.01.22 17:19
Danke erstmal an alle für die Ideen und die Meinungen....
apokolok schrieb:

Ohne mir die Entwürfe überhaupt angesehen zu haben.
Wozu das rumbasteln, wenn ihr sowieso noch einen Architekten braucht?
Mit fertigen Eigengewächsen zum Architekten zu gehen ist die schlechteste Herangehensweise.

Ich denke der Architekt will von uns auch Vorstellungen haben, klar sicher nicht so genaue (kann auch schaden), aber bevor ich den Architekten jetzt von Anfang an 10 Entwürfe machen lasse, versuche ich halt schonmal was zu machen. Kostet ja auch was.
Myrna_Loy schrieb:

Wie bauen denn die Nachbarn die einzelnen Geschosse? Schlafen unter Wohnen ist ja doch eher suboptimal.

Also EG ist da alles Gewerbe. Ab 1. OG wohnen.
GeradeSchräg schrieb:

Naja wenn man sich anschaut, was manche Architekten hier abliefern, finde ich es doch ratsam wenn man gewisse Vorstellungen hat.

Kommen die Versorgungsleitungen von hinten ?

Für das Vorhaben habt ihr ein gutes Budget, überdenkt bitte Eure bevorzugte Heiztechnik.

Würde mich freuen wenn man das nicht ausreizen muss. Ich habe als grobe Richtung die Fläche vom Haus inkl. Garage und Keller mit 2.500 € multipliziert (250qm x 2.500€ = 625.000 €). Hoffe das reicht.

Versorgungsleitung kommen von der Garagenseite. Die Gasversorgungsleitung liegt etwa 5m weg. Von daher wäre Gas halt gut. Oder warum sollte ich die Heiztechnik überdenken? Gas ist doch nicht schlecht?!
ypg schrieb:

Erstmal: Podeste stoppen den Gehfluss und machen eine Treppe nicht unbedingt gut zu begehen. Wenn man jung bzw recht fit ist und die Treppe eher runterhuschen/-sausen will, dann bietet sich ein ungestörter Gehfluss an. Wenn man es schon mit Hüfte hat oder andere Probleme, wo man eventuell stehen bleiben muss, dann nehme eine Podesttreppe.
Viele Bauherren nehmen die einfache Podesttreppe irrtümlicherweise - sie macht halt mehr her.


...und festgebissen. Zuallererst schaut man doch, ob das Grundstück dem Raumprogramm irgendwie gerecht wird Auch das gern ohne Architekt. V1: ja, es wird passen. Dann kann man schon mal Ängste loslassen. Und dann probiert man doch mal andere Möglichkeiten aus, bevor man sich in Kleinigkeiten festbeisst (V2 und V3)
zB würde ich mehrere Male die Etagen und Räume würfeln, auch mal abspeichern oder ausdrucken. Gern so etwas auch mit Bleistift, dann kann man schnell mal was ändern. V4, V5, V6 usw dann immer auf einem neuen Blatt Papier (oder meinetwegen Jpg).



Das würde ich so nicht sagen. Es bleiben 36qm... nicht groß, eher sehr klein. Aber auch dort kann man eine kleine Oase anlegen, einige Kräuter pflanzen und unter einem schönen Hausbaum sitzen. Dachterrassen bepflanzt man 2 oder 3 mal... dann hat man keine Lust mehr, Geld für Pflanzen, die da oben eh vertrocknen (ist halt Terrasse) auszugeben.

Habe ich das überlesen, wo Süden ist?

Also das mit der Treppe empfinde ich anders. Wenn ich eine gewandelte Treppe gehe finde ich das nicht so förderlich für den Gehfluss, wenn die Trittfläche auf einmal nur noch paar Zentimeter hat.

Deine Grundsätzliche Vorgehensweise kann ich nachvollziehen. Habe ich eigentlich auch so gemacht. Wohn-Essbereich waren auch schon unten. Dort ist aber durch die Garage weniger Platz als oben und vor allem gehört zwar vom Innenhof noch was zum Grundstück, dort kann man sich aber nicht verwirklichen. Man kann dort das Haus von einer anderen Zufahrt erreichen und mit Kindern spielen etc. Aber grundsätzlich besteht für einen Nachbarn ein Geh- und Fahrtrecht mit einem Zaunerrichtungsverbot. Außerdem ist es ein Innenhof der nicht besonders hell ist. Fände ich für den Garten nicht schlimm, aber Wohn-Essbereich hat uns da nicht so gefallen.
11ant15.01.22 17:24
Maig001 schrieb:

Wir wollen zu einem späteren Zeitpunkt auch noch einen Architekt beauftragen,
Ja, aber bitte wirklich einen Architekten, keinen "Architekten" im Sinne eines GU-Zeichenknechtes.
Maig001 schrieb:

Das kleine Grundstück befindet sich mitten im Ortskern. Der Eingang ist direkt vom Gehweg. Die Nachbarn haben im EG Geschäfte. Auf der Rückseite befindet sich ein kleiner Innen- bzw. Hinterhof der ruhig ist aber grundsätzlich von den Nachbarn durchquert werden darf.
Wenn die Geschäfte der Nachbarn auf ebensolchen Winzgrundstücken existieren müssen, wird die Zeit Dein Freund sein: dann wünsche ich Dir, das bald links und/oder rechts einer aufgibt und verkauft, damit eine Flurstücksverschmelzung den Weg für eine günstigere Bebaubarkeit frei macht. Zeige mal das Grundstück (Katasterauszug, Luftbild, ... - nicht vergessen: bei Schwärzungen / Weissungen o. dergl. bin ich raus), dann kann man entschieden gezielter Rat geben.
Maig001 schrieb:

Baufenster, Baulinie und -grenze: Profilgleicher Anbau an das Nachbargebäude
Anzahl Stellplatz: Eine Garage im Haus
Geschossigkeit: Keller+EG+1.OG+DG
Dachform: Satteldach 40 Grad mit Gauben
"Profilgleicher Anbau" und "40° Satteldach" sind eine Doppelmoppelung oder gar ein Widerspruch.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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