ᐅ Grundriss ETW Hanglage daher Erdgeschoss / Souterrain
Erstellt am: 15.07.2020 09:02
RomeoZwo 15.07.2020 09:02
Hallo zusammen,
es geht um eine ETW zur Vermietung. Die Wohnung befindet sich in einem Haus mit Hanglage und ist daher tlw. Souterrain, großteils aber Erdgeschoss. (Bitte keine Diskussion ob Souterrain doof ist - aber in dem Fall ist es die einzige Option). Zimmer mit Souterrain (also Erdboden über Zimmerboden sind 1.04 und 1.06)
Für den Grundriss gibt es jetzt 2 Varianten. Beide sind mit dem Bauträger abgesprochen möglich:
1) Original Plan des Bauträger Architekten. Die Wohnung hat einen eigenen Eingang. Vom Haupteingang (Tür fehlt im Grundriss) ginge es außen ca. 4 Stufen nach unten und dann in die Wohnung. Vorteil laut Architekt --> kein Souterrain Feeling wenn man ins Haus kommt. Nachteil (meine Meinung) --> Feeling von "Personaleingang", verschenkte Wohnfläche durch zusätzl. Windfang, Diele. Dreck wird direkt in die Wohnung getragen.

2) (Meine) Änderung. Eingang über das Treppenhaus nach unten. Nachteil --> Souterrain Feeling beim betreten des Hauses. Vorteil (meine Meinung) --> größeres (Schlafzimmer), Tausch von Bad und Küche und damit offene Küche möglich um das kleine (22m2) Wohnzimmer optisch zu vergrößern (Die Terrassentür wird übrigens doppelt, ist vom Denkmalamt genehmigt). Schlafzimmer und Hauptbad von den Kinderzimmer getrennt.

Was denkt ihr? Welche Option würdet ihr bevorzugen bzw. was denkt ihr würde die Mehrheit der Mieter bevorzugen?
Vielen Dank für eure Einschätzung!
es geht um eine ETW zur Vermietung. Die Wohnung befindet sich in einem Haus mit Hanglage und ist daher tlw. Souterrain, großteils aber Erdgeschoss. (Bitte keine Diskussion ob Souterrain doof ist - aber in dem Fall ist es die einzige Option). Zimmer mit Souterrain (also Erdboden über Zimmerboden sind 1.04 und 1.06)
Für den Grundriss gibt es jetzt 2 Varianten. Beide sind mit dem Bauträger abgesprochen möglich:
1) Original Plan des Bauträger Architekten. Die Wohnung hat einen eigenen Eingang. Vom Haupteingang (Tür fehlt im Grundriss) ginge es außen ca. 4 Stufen nach unten und dann in die Wohnung. Vorteil laut Architekt --> kein Souterrain Feeling wenn man ins Haus kommt. Nachteil (meine Meinung) --> Feeling von "Personaleingang", verschenkte Wohnfläche durch zusätzl. Windfang, Diele. Dreck wird direkt in die Wohnung getragen.
2) (Meine) Änderung. Eingang über das Treppenhaus nach unten. Nachteil --> Souterrain Feeling beim betreten des Hauses. Vorteil (meine Meinung) --> größeres (Schlafzimmer), Tausch von Bad und Küche und damit offene Küche möglich um das kleine (22m2) Wohnzimmer optisch zu vergrößern (Die Terrassentür wird übrigens doppelt, ist vom Denkmalamt genehmigt). Schlafzimmer und Hauptbad von den Kinderzimmer getrennt.
Was denkt ihr? Welche Option würdet ihr bevorzugen bzw. was denkt ihr würde die Mehrheit der Mieter bevorzugen?
Vielen Dank für eure Einschätzung!
haydee 15.07.2020 09:18
Variante zwei mit offener Küche.
11ant 15.07.2020 17:42
Der Hauseingang wäre wohl planoben am Treppenpodest, von außen ein paar Stufen über Gelände, aber die Ebenen im Haus beiderseits der gewünschten Wohnungstür gleich ?
RomeoZwo 15.07.2020 18:20
11ant schrieb:
Der Hauseingang wäre wohl planoben am Treppenpodest, von außen ein paar Stufen über Gelände, aber die Ebenen im Haus beiderseits der gewünschten Wohnungstür gleich ?Genau, von außen 3 Stufen über dem Gelände. Bei Eingang vom Garten würde es neben dem Haupteingang 4 Stufen nach unten zur Wohnungstür gehen. Innen sind es im (noch ungenauen Plan) 8 Stufen.
11ant 15.07.2020 18:34
RomeoZwo schrieb:
Genau, von außen 3 Stufen über dem Gelände.Ja dann,haydee schrieb:
Variante zwei mit offener Küche.ohne die Eingangsverlegung hätte ich Küche und Bad allerdings nicht getauscht, aber in der Kombination macht es Sinn.Angesichts Deiner Immobilien drängt sich mir langsam die Frage auf, ob Du eher besser geerbt hast als ich oder ich eher die Augen bei der Berufswahl nicht weit genug auf gemacht habe *grins*
RomeoZwo 15.07.2020 18:41
11ant schrieb:
Angesichts Deiner Immobilien drängt sich mir langsam die Frage auf, ob Du eher besser geerbt hast als ich oder ich eher die Augen bei der Berufswahl nicht weit genug auf gemacht habe *grins*Es haben sich andere Optionen ergeben. Die Denkmalsanierung des Bauernhofs (Profilbild) war etwas zu groß für mich (Investment > 1,5 Mio) und nun gibt es wahrscheinlich einen Tausch mit einem auf Denkmal spezialisierten Bauträger mit einer Wohnung aus seinem Portfolio. Das Frick Haus ist weiter in Planung - und auch schon lange im Familienbesitz. Die Sanierung muss da aber weitgehend finanziert werden. Ich hoffe ab circa Renteneintritt hab ich dann was davon .
Irgendwie hab ich es auch nur mit Denkmälern zu tun - hätte meine Familie nicht normale Grundstücke kaufen können ...
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