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thegreensmile
Hallo Zusammen,
wir bauen gerade ein Einfamilienhaus in NRW. Angefangen haben wir ca. in Juni/Juli.
Rohbau wurde ca. KW 46 fertig. Gebaut wurde mit Hochlochziegel T9 36,5cm. Ne Woche später hatten wir unser Ringanker drauf. Leider kam es zu einer Verspätung beim Holz und die Dachdecker konnten das Haus erst 3-4 Wochen später dicht machen. Heißt in dieser Zeit hat der Rohbau viel Wasser abbekommen.
Mittlerweile ist das Haus seit nem Monat komplett Dicht, mit Dach und Fenster. Zurzeit haben mit der Elektrik angefangen, aber leider sieht man noch an manchen Wänden dunklere Stellen, wo ich halt nasse Stellen vermute. Dort haben wir auch Schwierigkeiten den Gips für die Dosen auszutrocknen.
Meine Sorge ist jetzt, dass ich später mit der Feuchtigkeit probleme bekomme – Risse an den Wänden und Schimmel.
Anfangs habe ich das Haus gelüftet (Fenster von Morgens bis Abends offen gelassen), aber dann erfuhr ich, dass man doch genauer schauen sollte, wie und ob man lüften sollte, das halt dabei z.B. der Taupunkt von Innen und Außen wichtig sei. Weil ich mir ungewiss war, hab ich das Lüften gelassen und arbeite seit 2 Wochen mit Entfeuchtern.
Zurzeit habe ich jeweils ein Entfeuchter und eine 2KW Heizung in den beiden Kinderzimmern. 2 mal am Tag schütte ich ¾ des Wasserbehälters weg.
Mein Plan ist es, nach einer Woche die Entfeuchter in andere Zimmer zu tun und insgesamt 4 Wochen das Haus so zu „bearbeiten“. Ich habe auch ein elektrisches Feuchtigkeitsmesser, womit ich die Wände kontrolliere, jedoch ist es nur ein einfaches Messgerät für 25€ und misst nur die Elektrizität die durchkommt. Deshalb zweifle ich an den Werten.
Meine Frage an euch ist, mache ich das so richtig? Ist es effizient? Wie sieht es mit Risiko von Wandrissen oder Schimmel aus?
Kann ich ruhig mit der Elektrik, Heizungsinstallation und ggf. verputzen fortfahren oder sollte ich vorher das Haus komplett trocken bekommen?
Gerne kann ich auch Bilder zur Verfügung stellen. Ich bin für jede Hilfe dankbar.
wir bauen gerade ein Einfamilienhaus in NRW. Angefangen haben wir ca. in Juni/Juli.
Rohbau wurde ca. KW 46 fertig. Gebaut wurde mit Hochlochziegel T9 36,5cm. Ne Woche später hatten wir unser Ringanker drauf. Leider kam es zu einer Verspätung beim Holz und die Dachdecker konnten das Haus erst 3-4 Wochen später dicht machen. Heißt in dieser Zeit hat der Rohbau viel Wasser abbekommen.
Mittlerweile ist das Haus seit nem Monat komplett Dicht, mit Dach und Fenster. Zurzeit haben mit der Elektrik angefangen, aber leider sieht man noch an manchen Wänden dunklere Stellen, wo ich halt nasse Stellen vermute. Dort haben wir auch Schwierigkeiten den Gips für die Dosen auszutrocknen.
Meine Sorge ist jetzt, dass ich später mit der Feuchtigkeit probleme bekomme – Risse an den Wänden und Schimmel.
Anfangs habe ich das Haus gelüftet (Fenster von Morgens bis Abends offen gelassen), aber dann erfuhr ich, dass man doch genauer schauen sollte, wie und ob man lüften sollte, das halt dabei z.B. der Taupunkt von Innen und Außen wichtig sei. Weil ich mir ungewiss war, hab ich das Lüften gelassen und arbeite seit 2 Wochen mit Entfeuchtern.
Zurzeit habe ich jeweils ein Entfeuchter und eine 2KW Heizung in den beiden Kinderzimmern. 2 mal am Tag schütte ich ¾ des Wasserbehälters weg.
Mein Plan ist es, nach einer Woche die Entfeuchter in andere Zimmer zu tun und insgesamt 4 Wochen das Haus so zu „bearbeiten“. Ich habe auch ein elektrisches Feuchtigkeitsmesser, womit ich die Wände kontrolliere, jedoch ist es nur ein einfaches Messgerät für 25€ und misst nur die Elektrizität die durchkommt. Deshalb zweifle ich an den Werten.
Meine Frage an euch ist, mache ich das so richtig? Ist es effizient? Wie sieht es mit Risiko von Wandrissen oder Schimmel aus?
Kann ich ruhig mit der Elektrik, Heizungsinstallation und ggf. verputzen fortfahren oder sollte ich vorher das Haus komplett trocken bekommen?
Gerne kann ich auch Bilder zur Verfügung stellen. Ich bin für jede Hilfe dankbar.
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