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ᐅ Fertighausanbietern: Gültigkeit derer Angebote / Aktionen?

Erstellt am: 24.02.18 10:52
S
Skyfire
Hallo Leute,

ich suche noch mal euren Ratschlag.

Die Situation ist folgende:

Wir haben ein Angebot eines Fertighaushersteller vorliegen. Den Grundriss finden wir gut und auch die Ausstattung und Preis stimmen. Das Bauchgefühl ist auch gut und wir könnten uns vorstellen damit ein Haus in Holzständerbauweise zu bauen. Der Berater ist sehr kompetent, fair und hat alle unsere Wünsche prompt erfüllt oder versucht zu erfüllen.

Wir haben aber auch als Alternative, leider mit zeitlicher Verzögerung wegen Urlaub, bei einem regionalen Massivhausanbieter ein Angebot angefragt. Auch hier finden wir den Grundriss (minimal schlechter aber trotzdem gut) gut und die Firma sowie die verbauten Materialien machen einen sehr guten Eindruck. Die Firma hat zahlreiche Häuser in letzter Zeit bei und gebaut (auch bei Freunden) und die sind sehr gut geworden. Daher hier könnten wir uns auch hier, sofern der Preis passt, ein Bauvorhaben vorstellen. Der Architekt und Firmeninhaber macht auch einen sehr kompetenten Eindruck und ist sehr nett.

Es würde im Endeffekt auf die Glaubensfrage Massiv vs. Holz rauslaufen.

Das Problem ist aber nun folgendes:

Das Angebot des Anbieter Holzständer ist aufgrund von Gutscheinen und Aktionen offiziell gültig bis 28.02.2018 und wir hätten nächste Woche auch einen potentiellen Termin um den Vertrag zu unterschreiben.

Das Angebot das Massivhausanbieter wird auf meine Nachfrage hin noch bis Ende der nächsten Woche dauern, dort liegen noch nicht alle Angebote bzw. Preise der Gewerke vor.

Das Risiko besteht das Holzständer durch die Lappen gehen zu lassen und das Angebot für Massiv wäre über Budget (lt. Andeutung des Anbieter könnte es knapp passen). Oder das Holzständer nehmen mit dem Risiko sich nachher zu ärgern und den Vertrag zu haben.

Wie sollte ich hier vorgehen? Habt ihr Tipps? Versuchen das Angebot Holzständer noch etwas zu schieben?

Mit Widerrufsrecht usw will ich nicht arbeiten. Das kann 1. Geld kosten und 2. ist das nicht die feine Art. Der Berater des Fertighausanbieter war bisher sehr fair, nett und der beste seiner Zunft aus dem Sektor Fertighaus.

Vielen Dank

Gruß

Steffen
N
Nordlys
26.02.18 09:35
10 t Euro für eine Bodenplatte sind möglich. Wir hatten 8 plus Steuer, das ist dicht an 10. Leichte Hanglage, daher mehr Erdarbeiten nötig, auch abfuhr. aber sonst nichts Kompliziertes. Karsten
S
Skyfire
26.02.18 09:47
Die Erdarbeiten find ich schwierig zu kalkulieren. Wir haben Hanglage und ich weiß (wie in dem anderen Thread dargelegt) nicht richtig wie das einzuschätzen ist.

Ob das noch relativ wenig ist und so wie wir das Haus reinhauen wollen viel Erdarbeiten bedeuten würde.

Vorgarten eines Einfamilienhauses mit schneebedecktem Rasen und moderner Fassade


Baugrundstück im Winter mit Vermessungsgerät und zwei angrenzenden Häusern im Hintergrund


Schneebedecktes Baugrundstück mit Vermessungsgerät vor Haus
N
Nordlys
26.02.18 13:23
Erstmal nebenan 1nen Dreistöcker, puuh, was fürn Kasten, das sowas erlaubt ist im Einfamilienhaus Gebiet. Grauslich.
Aber Gefälle sieht, wenn man den Dreistöcker als Benchmark nimmt, nicht so stark aus. Wirkt nicht übermässig teuer. Frag doch mal Tiefbauer.
S
Skyfire
26.02.18 13:54
Wir waren eben gerade da und haben es mit dem Nivelliergerät mal angeschaut.

Da wo das Haus stehen soll ist es 1 Meter Höhenunterschied von der linken Grenze (tiefster Punkt). Wenn man die Garage und alles mit einbezieht die neben das Haus soll, dann sind wir bei ca. 1,50 Meter die wir Unterschied haben vom tiefsten Punkt.
Problem könnte das von rechts der Straße kommende Oberflächenwasser sein.

Sollte man an die linke Grenze (wo die Hecke ist) L-Steine setzen oder gibt’s da andere sinnvolle Möglichkeiten? Auf der gesamten Länge könnten das einige sein und ordentlich in die Kasse hauen.

Nebenan ist ein Besitzer eines Hochbauunternehmen. Da spielte Größe oder sonstiges keine Rolle. Ist schon ein riesiger Kasten.
N
Nordlys
26.02.18 14:16
Vielleicht so. Etwas ins Land rein ohne Auffüllen. Also von Steasse zum Haus zunächst bergab. Wasser wirste los durch eine Kieskante ums Haus und eine Drainage dadrunter, die Du zum Regenwasserschacht führst oder, wenn der Baden es hergibt, zur Versickerungsrigole. Dann Haus mit Terrasse als Platte und L Stein Abfang an Hecke. Aber nur Haus und Terrasse, den Rest des Landes lässt Du natürlich, böscht nur mit Erde zur Terrasse an. So haste viel Fläche, die Wasser aufnimmt durch Pflanzen und nur soviel Erdarbeit wie nötig. Und kannst zum Teil von Nachbars Hecke optisch profitieren, erspart Dir schon mal den Zaun.
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