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ᐅ Elektroplanung zukunftssicher planen


Erstellt am: 02.11.21 12:37

Araknis12.06.22 22:28
Warum das denn? Du bekommst wahrscheinlich von der Telekom einen TAE gesetzt, das ist der Abschluss dessen, was von draußen kommt. Daran dann die Fritzschnur (TAE auf RJ45) und von dort entweder mit Kupplung oder kleinem Patchfeld auf deine Hausverkabelung (RJ45 auf RJ45) und damit zum Patchfeld, wo der Rest steht. Dort dann vom Patchfeld mit einem ganz normalen Cat-Patchkabel direkt auf den DSL-Anschluss der FritzBox.
fromthisplace12.06.22 22:41
Abschließend noch mal danke dir. Dann werde ich meinem Elektriker morgen vorschlagen es wie bei zu verkabeln.
MBPassion schrieb:

elektroplanung-zukunftssicher-planen-580082-2.jpg
Araknis12.06.22 22:43
Das wäre die einfachste Möglichkeit. Habe jetzt nicht alles parat, aber hast du eine Accesspoint-Lösung fürs WLAN? Aus der Blechkiste heraus wird das mit dem Bordeigenen WLAN der Fritzbox nämlich eher nix.
fromthisplace12.06.22 22:56
Araknis schrieb:

Das wäre die einfachste Möglichkeit. Habe jetzt nicht alles parat, aber hast du eine Accesspoint-Lösung fürs WLAN? Aus der Blechkiste heraus wird das mit dem Bordeigenen WLAN der Fritzbox nämlich eher nix.

Danke fürs Mitdenken. Ja, Accesspoints sind auf allen drei Stockwerken, im Erdgeschoss davon zwei, geplant. Hier habt ihr mir bereits ab #42 auf Seite 6 geholfen.
Ich glaube ich mach mich ein bisschen sehr verrückt. Allerdings hatte ich beim ersten Kennenlernen des Elektrikers den Eindruck, dass Netzwerk für ihn eher ein Klotz am Bein ist (ungefährer O-Ton "Ja wenn du Access Points unbedingt brauchst. Bei mir macht das die Fritzbox") und ich ihm daher wohl klare Vorgaben, vermutlich mit einer passenden Begründung, um nicht mit dem Totschlagargument "weil ich das so will" um die Ecke kommen zu müssen. Ich berichte gerne mal, wie es lief.

An sich freue ich mich aber auf den Moment, wenn alles läuft und wir ordentlich eingebundene Geräte und ein schnelles, stabile Wlan haben. Wir sind zwar weder privat noch beruflich heavy user, aber die Lösung hier über Repeater nervt schon extrem. Gleichzeitig gibt es viele Freunde und Bekannte, die in den letzten Jahren gebaut haben, die hier überhaupt nicht agiert haben und kein Heimnetzwerk haben.
Geht euch das genauso?
Araknis12.06.22 23:02
Tja, das ist der weit verbreitete Irrglaube aus der "friss oder stirb" Fertighaus-/GU-/Bauträgerwelt. Da gibt's nur den Elektriker für alles, was lang und rund aber kein Wasserrohr ist. Die wenigsten Elektriker haben Ahnung von Netzwerktechnik geschweige denn haben sie die nötige Messtechnik dafür, schon gar nicht die Massen-und-Standard-Elektriker in dieser Branche. Aber so isses halt.
fromthisplace13.06.22 13:30
So, Rohbaubegehung mit dem Elektriker ist durch. Tatsächlich lief es ziemlich gut.
Für ihn ist es kein Problem, den Netzwerkschrank zu montieren und zu "bestücken". Er meinte jedoch, dass er das Patchpanel gerne selbst besorgen würde, damit seine Keystones auch gut passen. Von der Hauseinführung legt er mir eine TAE-Dose in den Netzwerkschrank wie bei (deine Fotos hatte ich als Muster dabei 🙂 ).
Er meinte er verlegt Cat 6 oder 7. Hier habe ich ausdrücklich geäuert, dass es mindestens Cat 7 sein soll.
Alles in allem bin ich guter Dinge.

Wie habt ihr denn das Thema Wallbox(en), Netzwerk und Photovoltaikanlage bei euch gelöst?
fritzboxrj45elektrikernetzwerkschrankpatchfeldwlan