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ᐅ Wird keine TAE Dose mehr benötigt?


Erstellt am: 15.06.2018 07:20

Alex85 20.06.2018 19:13
11ant schrieb:
Auch der ist verlängerbar und somit verlegbar, allerdings nicht innerhalb der Welt eines ITK-Patchfeldes. Dann muß ggf. die Fritz in den Anschlussraum und ein separater WLAN-Accesspoint her.

Eine Koax Leitung lässt sich ebenso verlegen wie ne TP Leitung. Kein Grund für ne Krücke.

Martin.. 29.08.2024 20:15
Ich erlaube mir, dieses sehr alte Thema hochzuholen, da ich hier schon viel zu meiner Frage gelernt habe, aber nochmal sichergehen will, ob ich es auch wirklich verstanden habe.

Situation: Kernsanierung Einfamilienhaus 1950er Jahre; wir machen die ganze Elektronik neu, haben einen 'Allrounder', der auch die Elektrik insgesamt gut macht, in Sachen "Internet" aber glaube ich nicht auf dem neusten Stand ist. Deshalb informiere ich mich dazu jetzt als Laie selbst.

Mein Ziel wäre: In allen Wohnräumen eine Doppeldose RJ45 ('LAN-Dose'?

An irgendeine dieser Dosen will ich eine FritzBox anschließen, die das Haus dann zusätzlich mit WLAN versorgt, und falls zusätzlich im OG nötig einen WLAN Accesspoint).

Der APL ist außen an der Fassade installiert, führt von dort in einen Kellerraum. Ich verstehe es jetzt so: Die Telekom ist dafür zuständig, die "1. TAE" an einen Ort meiner Wahl zu installieren, und ich würde dann den Kellerraum wählen, auf dessen Außenseite der APL sitzt. Dort installiere ich dann ein Patchfeld - und von diesem Patchfeld wird zu jeder Doppeldose RJ45 ein Duplex-LAN-Kabel gelegt.

Ist das so richtig? Habe ich dann die Möglichkeit, die FritzBox an eine beliebige Lan-Dose anzuschließen? Teilweise wurde hier empfohlen, neben das Patchfeld auch noch eine LAN-Dose zu setzen, den Grund habe ich nicht verstanden.

Vielen Dank!

11ant 29.08.2024 21:07
Vermutlich wird der Suchbegriff Access Point zu den meisten für Dein Anliegen hilfreichen Threads führen. Was willst Du heute noch mit Internet über Kupfer, und weshalb Telekom ? - ich würde zumindest gleichberechtigt nach Vodafone / Kabel Deutschland oder nach Glasfaseranbietern (z.B. regionale "Stadtwerke") schauen.

Fuchur 29.08.2024 21:08
Die TAE-Dose wird direkt mit dem Router verbunden. Das kann auch auf dem Weg TAE-Rj45-RJ45-FritzBox passieren. Wenn allerdings die Fritzbox nicht im Keller, sondern in einem Wohnraum steht, dann sind hierfür beide LAN-Dosen belegt (1x Eingang von TAE, 1x Ausgang in den Keller zurück zum Patchfeld und Switch). Wenn also klar ist, wo der Router hin kommt, dann sollte dort eine Dose mehr sein.

Ansonsten noch an das Patchfeld einen Switch und fertig.
Martin.. schrieb:

Ich verstehe es jetzt so: Die Telekom ist dafür zuständig, die "1. TAE" an einen Ort meiner Wahl zu installieren
Üblicherweise hat man keine komplett freie Wahl, sondern es wird der nächstgelegene Raum.

Martin.. 29.08.2024 21:10
@ 11ant Danke für deine Antwort! Habe ich es denn richtig verstanden?

Glasfaser ist bei uns noch nicht verfügbar. Was wäre bei anderen Anbietern anders?

Fuchur 29.08.2024 21:10
11ant schrieb:

ich würde zumindest gleichberechtigt nach Vodafone / Kabel Deutschland oder nach Glasfaseranbietern (z.B. regionale "Stadtwerke") schauen.
Für seine Frage ist völlig egal, wie das Internet rein kommt. Die Verkabelung dahinter ist immer identisch. Es sei denn er fängt mit Inhouse-LWL an, aber das wäre wohl echt etwas übertrieben.
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