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ᐅ Einschätzung Grundstück - Hanglage


Erstellt am: 03.05.20 00:13

hampshire03.05.20 14:26
Deine Rechnung kann aufgehen, muss sie aber nicht. So kannst Du rechnen wenn Du nicht eine "auf Kante" genähte Kalkulation gemacht hast. Je nach Bodenklasse, Hausanbieter und Ansprüche an die initiale Geländemodulation bzw. Gartengestaltung kann da noch Einiges dazu kommen.
Gedanken dazu:
  • Fahre die Autos in den Keller, dann nehmen sie keinen Platz von Deinem nicht allzu üppigen Grundstück weg.
  • Baue nur die qm, die Du wirklich brauchst und bewirtschaften willst. Da unklar ist mit für wie viele Personen Du baust sind die 150qm nicht bewertbar.
  • Wenn Du etwas Geschick und Zeit hast kannst Du die Gartengestaltung selbst übernehmen. Wenn Du auch etwas Ideen und Fantasie hast und nicht auf 08/15 Pflasterterrasse, Markise, Hecken und Rollrasen stehst, wirst Du einen sehr schönen Garten mit wenig Finanzmitteln Stück für Stück aufbauen. Geländegestaltung ist mit "Schwung" preiswerter und oft ansehnlicher als die Methode "Terrassierung-brutal" mit Beton. Wenn Du es machen lässt, ist Dein Budget zu knapp. Hab Mut zur eigenen Idee!
  • Am Ende zählt für Deine Lebensqualität nicht was "man macht", "die Nachbarn finden", eine "Horde Foristen meint" oder was ein qm Haus gekostet hat. Es zählt wie gut Haus und Grundstück Euer Leben (noch) schöner macht.
  • Hang hat oft Überraschungen - stelle eine Risikosumme zur Seite und klingle mal bei den Nachbarn um zu erfahren welche Überraschungen diese beim Bau erlebten.
Crossy03.05.20 14:27
Baunebenkosten hätten jetzt so bei uns gepasst. Da haben wir rund 60k trotz massiven Erdarbeiten (1200m3 ausheben (inkl Mutterboden) und 880 m3 abfahren, Rest wurde auf dem Gelände verbaut), dass hängt aber maßgeblich davon ab, wie viel bei euch die Deponie kostet. Wir konnten teilweise Aushub auf ein anderes Grundstück fahren und für den Rest haben wir inkl. Abtransport und Entsorgung 14,5 EUR pro m3 bezahlt. Da hab ich auch schon ganz andere Preise gehört.

Und ich bin weiterhin der Meinung das 15k für den Garten niemals reicht. Selbst wenn du alles böschst, keine Mauern setzt, selber pflasterst, Treppen selber baust (sind wohl bei Hang nicht zu vermeiden).
Bei der knapp angesetzten Kalkulation würde ich dir zu 50k Puffer raten. Ich würde wetten das du davon schon ein Großteil für die Außenanlagen brauchst und der Rest geht als sonstiger Puffer im Haus auf.
haydee03.05.20 14:41
UG ist hier die günstiger. Zumal du dann direkten Südgarten Zugang hast.

Du könntest mit dem Budget grob hinkommen, wenn es keine Überraschungen gibt und du nicht größer baust als du brauchst. Siege Tipps von Hampshire.
Nur die Garage würde ich nicht unter das Haus schieben. Da bekommt den schönsten Platz auf dem Grundstück
Stefan2.8403.05.20 14:49
Wir haben auch ordentliche Hanglage und haben dann mit UG mit innenliegender Doppelgarage gebaut. Einfahrt ist zur Straße ebenerdig und hinten raus das EG ebenerdig zum Garten. Finde das eine gute Lösung. Aber für Erdaushub und Deponie und späteres verfüllen kommen natürlich paar Euro zusammen. 20.000 könnte eng werden. Kommt da aber natürlich auf die Bodenklasse an und ob der Erdaushub verfüllfähig ist. Wir mussten leider 1300t zur Deponie bringen.
hampshire03.05.20 15:05
haydee schrieb:

Nur die Garage würde ich nicht unter das Haus schieben. Da bekommt den schönsten Platz auf dem Grundstück
Nehme ich zurück, da ja man ja sonst durch den Garten fahren muss. Hatte die Lage kurz verwechselt.
Crossy schrieb:

Treppen selber baust (sind wohl bei Hang nicht zu vermeiden
Erstens bracht es bei dem Hang sicher keine Treppe und zweitens ist so etwa im Garten sehr einfach und preiswert zu relisieren - z.B. im Stil toskanischer Wanderwege durch Weinberge. Das kostet fast nichts. Oder man setzt mit einem Bagger ein paar größere gestoßene Steinblöcke als Stufen - das machen die Bauarbeiter gegen ein Trinkgeld nebenbei wenn man sich die liefern lässt. Im Garten zeigt sich, dass man mit Fantasie sehr gut mit weniger Geldmitteln auskommt.
Haus_202003.05.20 18:29
Hallo zusammen,

erst einmal Danke für die vielen konstruktiven Rückmeldungen

Folgend noch einmal das Budget, ein wenig detaillierter:

Grundstück: 55-70 TEUR inkl. Nebenkosten
(Bodenrichtwert sind 65 EUR/qm -> das wären 50 TEUR)

Baunebenkosten: 70,6 TEUR
Bauantrag: 1 TEUR
Baugenehmigung: 0,6 TEUR
Bodengutachten: 1 TEUR
Vermessungskosten: 2,6 TEUR
Erdarbeiten: 30 TEUR
Bodenplatte: 15 TEUR
Bauwasser/-Strom: 0,5 TEUR
Hausanschlüsse (Gas, Strom, Wasser, Telefon, evtl. Kabel: 13 TEUR
(Grundstück ist erschlossen)
Baumfällungen: 1,5 TEUR

Prüfung Bauvertrag: 0,5 TEUR
Grundschuldeintrag: 1,5 TEUR
Baugutachter (BHB): 1,9 TEUR
Bauversicherungen: 1,5 TEUR

Haus (schlüsselfertig, inkl. Böden und Malerarb.): Max. 320 TEUR
keine Garage geplant, dafür vll. günstiger Holz-Carport, welche Kosten kämen grob on-top ?

Außenanlagen: 30 TEUR
Was wäre mit dem Budget drin?
Dringend notwendig: Einfahrt, Terrasse, Spritzschutz Haus

Sonstiges: 20 TEUR
Küche: 10 TEUR
Möbel, Lampen, Kleinkram: 10 TEUR

Gesamtbudget: 510 TEUR

Fehlt in dieser Aufstellung noch irgendwas?
Wo ist vll. noch Potential bzw. Risiko für Kostenänderungen?

Das ist schon die absolute Oberkante, von dem was wir Ausgeben wollten/können.
Angepeilt waren eher 450-490 TEUR. Es soll wirklich kein fancy Haus werden, normales Standard Haus ohne Erker etc. reicht uns.

Flächenmäßig haben wir mit ca. 150qm kalkuliert. Wenn alles gut läuft sind wir bald zu Dritt und ein zweites Kind ist für später geplant. Viel kleiner kann das Haus also leider nicht werden :-/

Auf einem flachen Grundstück würde man mit einem Budget von 450 TEUR denke ich bei unseren Ansprüchen gut hinkommen. Dies wird bei dem uns Angebotenen Grundstück wohl leider nicht realisierbar sein, oder?
Das Grundstück ist aber wohl das letzte freie Grundstück überhaupt in dem Ort, in welchen wir aus familiären Gründen gerne ziehen würden.
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