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Erstellt am: 18.05.21 15:35

Myrna_Loy18.05.21 16:34
Braucht den heute niemand mehr Stellfläche für regale und schränke? Wenn ich in das Kinderzimmer schaue, dann habe ich da einen Schreibtisch, einen Kleiderschrank und ein großes Regal mit Büchern und einen weiteren großen Schrank mit Spielen, dazu ein Regal mit Boxen für Lego etc,... Ich habe auch Bücher und Schränke für Bastelkram, Kleinelektronik, Schallplatten, etc. Im Schlafzimmer Bettwäsche, Handtücher, ... Bei so vielen Fenstern seh ich da wenig Stauraum für Sachen, die man nicht im keller oder Dachboden haben möchte. Grundriss gefällt mir auch so gar nicht.
Myrna_Loy18.05.21 16:40
und preislich seh ich es bei den vielen teuren Wünschen eher bei > 700.000. Wir hatten für unseren Dachstuhl als Mehrpreis für einen Sichtdachstuhl ca. 35 % Mehrkosten genannt bekommen. Eventuell noch mehr, je nach Anspruch an die optische Holzqualität.
hanghaus200018.05.21 16:51
Das geht erheblich besser und effektiver ohne an Grosszuegigkeit zu verlieren.

Gaeste WC im UG? Speisekammer wurde ja schon angesprochen.

Ich wuesste jetzt nicht wo der Baustil hin gehoert.

. Kannst Du mal bitte den Grundstücksplan einstellen.
hampshire18.05.21 17:19
Myrna_Loy schrieb:

Braucht den heute niemand mehr Stellfläche für Regale und Schränke?
Man braucht immer den Raum, den man hat. Je Mehr Schränke und Regale, desto mehr Kram, den man für unersetzbar hält. Wir haben beim Umzug gut 70% unseres Hab und Guts nicht mitgenommen und es fehlt an nichts. Wir leben hier "weniger ist mehr" ohne Minimalisten zu sein. Wir schafffen es besser Ordnung zu halten (war 28 Jahre eine große Herausforderung) und fühlen uns wohler.
Das gilt auch für Kinderzimmer: Je mehr Stauraum, desto mehr Pröll, der gestaut wird. Konzentration auf die wirklichen Lieblingsdinge und Lieblingsbeschäftigungen finde ich auch viel wertvoller als ein eklektisches von diversen Verwandten zusammengeschenktes Sammelsurium an Solitärkram, der bereits in der Qual der Wahl überfordert und Raum für Phantasie frißt.
Auf 12 rechteckigen qm kann man alles unterbringen was gut tut. Für Jugendliche, die gerne Freunde im Zimmer haben wollen ist das zwar eng aber sicherlich kein böses Schiksal. Da die Raumgröße insgesamt ausgewogen ist und nicht die Kinder weniger qm als der Spa Bereich der Eltern bekommen, finde ich das völlig OK.
haydee18.05.21 17:49
Ich finde schon das man Stauraum braucht. Bin ja keine Montessori-Öko-Helikopter-Mutter, aber wie nach Montessori die Kinderzimmer gestaltet sind und das Spielzeug sowie Bücher „angerichtet“ sind braucht es Raum. Nicht Geld. Bücher mit Cover nach vorne, Puzzle nicht gestapelt, alles auf Kinderhöhe. Da passen in einen 8er Kallax 8 Spiele/Puzzle/Boxen mit Lego und obendrauf 8-10 Bücher. Normal sind das 2 max 3 Fächer.
Ist schon ein Unterschied 8er Kallax liegend oder 3er stehend.
Der Bastelkram und die unsäglichen Sticker-Malbücher. Warum schleppt jeder diese Bücher an?
Nächstes Jahr im August geht wohl eine große Kiste in den Kindergarten.
Myrna_Loy18.05.21 18:14
Naja, manche Wohnungen und Häuser haben so viel Persönlichkeit wie ein Hotelzimmer. Wir haben auch einiges an Kunst - und ein Gemälde braucht nun mal eine Wand.
Ich bin auch ganz froh, Fensterbänke zu haben, um die eine oder andere Topfpflanze zu haben. Auch als Minimalistin.

hampshire schrieb:

Man braucht immer den Raum, den man hat. Je Mehr Schränke und Regale, desto mehr Kram, den man für unersetzbar hält. Wir haben beim Umzug gut 70% unseres Hab und Guts nicht mitgenommen und es fehlt an nichts. Wir leben hier "weniger ist mehr" ohne Minimalisten zu sein. Wir schafffen es besser Ordnung zu halten (war 28 Jahre eine große Herausforderung) und fühlen uns wohler.
Das gilt auch für Kinderzimmer: Je mehr Stauraum, desto mehr Pröll, der gestaut wird. Konzentration auf die wirklichen Lieblingsdinge und Lieblingsbeschäftigungen finde ich auch viel wertvoller als ein eklektisches von diversen Verwandten zusammengeschenktes Sammelsurium an Solitärkram, der bereits in der Qual der Wahl überfordert und Raum für Phantasie frißt.
Auf 12 rechteckigen qm kann man alles unterbringen was gut tut. Für Jugendliche, die gerne Freunde im Zimmer haben wollen ist das zwar eng aber sicherlich kein böses Schiksal. Da die Raumgröße insgesamt ausgewogen ist und nicht die Kinder weniger qm als der Spa Bereich der Eltern bekommen, finde ich das völlig OK.
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