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ᐅ Einfamilienhaus - Stadtvilla: Wohnzimmer L oder I Form?


Erstellt am: 12.07.2017 11:06

baeckerman83 15.07.2017 16:46
Wir finden die L Form schöner. Ich habe jetzt noch einmal Grundrisse gemalt. Jeweils EG und OG mit Tür im Norden oder im Osten. (oben ist Norden), das Grundstück hat keine Hanglage und ist ganz flach. Im Westen ist eine Baumzeile, die das Grundstück begrenzt.

Ein Bauunternehmen fragte uns, ob wir zu einem ersten Gespräch selbst gezeichnete Pläne mit bringen wollen.

Uns gefällt die Tür im Osten besser. So ganz sicher sind wir uns mit der Aufteilung der Räume aber noch nicht. Was würdet ihr verbessern?

2D Grundriss eines Hauses mit Kind 1, Kind 2, Bad, Schlaf, Arbeitsbereich


Grundriss eines Hauses mit Wohnbereich, Küche, Gang, Heizraum, Terrasse, Garten und Einfahrt


2D-Hausgrundriss mit Kinderzimmer, Büro, Schlafzimmer, Bad und Gang


Grundriss eines Hauses mit Wohnbereich, Küche, Zimmer, WC, Einfahrt und Terrasse

11ant 15.07.2017 17:31
baeckerman83 schrieb:
So ganz sicher sind wir uns mit der Aufteilung der Räume aber noch nicht. Was würdet ihr verbessern?
So viel, daß es nachher ganz anders ist (weil es dann so auch nicht mehr zusammenpaßt, wenn man die einzelnen Änderungen einschieben will).

Zuerst: am Eingang würde ich die Planung nicht aufhängen. Die meiste Zeit bewohnt man sein Haus, in es hinein- oder aus ihm hinausgehen ist in wenigen Augenblicken erledigt und prägt das Hauserlebnis kaum.

Was Du gezeichnet hast, ist als Aufteilungsskizze eine gute bildliche Information für erste Gespräche. Zu viel mehr taugt es nicht (was in diesem Stadium aber auch nicht tragisch ist). Die Wandstärken sehen mir nach symbolischen 10 cm an allen Stellen aus, und die Dimensionen von Räumen und Treppen sehr grob geschätzt. Das OG funktioniert auch nur mit 2m Kniestock, Abseiten sehe ich zumindest keine.

Ein typischer Laienfehler ist, mit der bildlichen Flächenaufteilung zu beginnen - ein Raumprogramm als "Pflichtenheft" von Räumen und Quadratmetern fühlt sich eben oft zu abstrakt an. Gerade für dessen Übersetzung auf einen Anderthalbgeschösser fehlt jedoch dann die Übung. Das ist aber keine Schande, und stört beim Gespräch mit dem Planer nicht wirklich. Für den ist das so einfach ein gemalter Wunschzettel, und das reicht.

baeckerman83 15.07.2017 17:44
Jepp soll nur ein Wunschzettel sein. Wegen Wandstärken und genauen Maßen habe ich jetzt nicht geschaut. Nur so ca halt.

Eingang im Osten fänden wir besser, damit im Norden das Carport nicht so weit hoch rutscht und die Einfahrt so lang werden muss.

Mit Bildlichen Flächenaufteilung meinst du glaube ich genau das. Also, dass wir auch eine Liste mit qm für die Zimmer haben und das dann aufgeteilt werden kann?
Das haben wir, sind da wegen der Notwendigen Größe für Flur / Treppe aber nicht so ganz sicher. Glaube diese 1/4 Treppe brauch ja mehr Platz also die 2 x 1/4 Treppe, aber ob das im Endeffekt auch so ist?

Meinst du also so etwas, sind wie gesagt nur ca. Werte, da vertrauen wir dann ja auch Architekt und Bauunternehmen:

EG:
WC / DU: 3 qm
Hauswirtschaftsraum: 7 qm
Wohn / Essen: 37 qm
Küche: 12
Flur: 11 qm

OG:
Kinderzimmer: 2x 13 qm
Arbeit / Gast: 10 qm
Schlaf (inkl Ankleide die aber optional ist): 17
Bad: 10 qm
Diele 7 qm

11ant 15.07.2017 18:12
baeckerman83 schrieb:
Mit Bildlichen Flächenaufteilung meinst du glaube ich genau das.
Nein, da meinte ich nur den Hausgrundriss, nicht den Grundstückgrundriß mit Haus und Einfahrt etcetera.
baeckerman83 schrieb:
Meinst du also so etwas, sind wie gesagt nur ca. Werte, da vertrauen wir dann ja auch Architekt und Bauunternehmen:
Ja, sowas meinte ich. Aber in der ersten Stufe sogar noch ohne die Räume schon den Stockwerken zuzuordnen. Nun hast Du diesen nächsten Schritt schon gemacht, und siehst im Ergebnis: EG und OG je 70 qm, also gleich groß (und bei beiden die Flurflächen ausgelassen, aber das wird den Gleichstand nicht verändern).

Oben / unten gleich klappt schon mal nur unter der Bedingung von zwei Vollgeschossen. Im Anderthalbgeschösser wirst Du etwa bei zwischen 63:37 und 66:34 liegen, mit Kniestock kann man da noch ein bißchen dran spielen.

Wenn ich die vergessenen Flure mal noch aufschlage, wirst Du mit Wandflächen so um die 110 qm Hausgrundfläche brauchen, als Anderthalbgeschösser eher etwas mehr als 130.

baeckerman83 15.07.2017 22:10
Mhm in einem anderen Thread hier habe ich gelesen:

Ganz grob gilt für Geschosse ohne Dachschrägen: Grundfläche * 0,85 = Wohnfläche

Das wären dann ja bei 110qm Grundfläche:
110qm * 0,85 = 93,5 qm, Wären das dann also 23,5qm Flur pro Stockwerk? Oder habe ich da einen Denkfehler.

ypg 15.07.2017 22:14
Ein Bauunternehmen, welches beim Bauherren erfragt und damit indirekt auffordert, einen Grundriss zu einem ersten Gespräch mitzubringen, die werden mit einem aufgeschriebenen Raumprogramm überfordert sein.

Rechne damit, dass diese Leistungen mehr schlecht als recht von denen ausgeführt werden und Du immer in der Pflicht bist, zu verbessern.

Gruß, Yvonne
bauunternehmenflurtreppetürgrundstückeingangwandstärkenkniestockflächenaufteilungraumprogramm