Einfamilienhaus Neubau ohne Keller: Grundrisscheck & bessere OG-Raumaufteilung gesucht
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Zuletzt aktualisiert 03.01.2026 Sie befinden sich auf der Seite 4 der Diskussion zum Thema: Einfamilienhaus Neubau ohne Keller: Grundrisscheck & bessere OG-Raumaufteilung gesucht >> Zum 1. Beitrag <<
Ich benötige keine Lebensweisheiten, Ratschläge übers Alter, über die Bauweise, Zimmergröße etc. Einfach nur eine Idee zur Optimierung des OG Grundrisses.
Das ist eben schwierig bzw. unmöglich, da ein Grundriss ja passend für ein bestimmtes Leben darin sein soll. Insofern ist es sogar besonders wichtig zu wissen, wie die Bewohner INDIVIDUELL darin wohnen wollen, um auch erwartbare Veränderungen darin abzubilden. Den per se guten Grundriss gibt es nicht, im Grunde kann man alles bauen, was technisch funktioniert.
Um also etwas offenbar nicht Optimales zu verbessern müssen die persönlichen bekannt oder wie hier eben diskutiert werden; ansonsten kann man einfach irgendeinen Onlinegrundriss nehmen und der ist ja optimal nach Meinung des jeweiligen Verfassers.
Eine Optimierung der Zimmer kann auch auf Basis einer Optimierung der Lebenssituation erfolgen. Auch dazu gibt es Ratschläge und Erfahrungen. Bist wohl etwas resistent?
Meine Idee - aufgrund meiner Erfahrung als dreifacher Teilzeitvater: Kinderzimmer z.B. DEUTLICH verkleinern.
Äh Leute...ich dachte das hier ist ein seriöses und fachliches Forum.
Mein Frage war, ob jemand eine Idee hat, wie man das OG besser gestalten kann. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich benötige keine Lebensweisheiten, Ratschläge übers Alter, über die Bauweise, Zimmergröße etc. Einfach nur eine Idee zur Optimierung des OG Grundrisses.
Falls ihr keine Idee habt, auch ok, einen Versuch war's wert. Sorry, aber das musste jetzt raus.
Dies ist ein seriöses und fachliches Forum (dessen Nützlichkeit man übrigens durch Beantwortung der Rückfragen steigern kann). Von meinem fachlichen Rat habe ich Dir in Beitrag #6 reichlich gegeben und kann mit Mitte/Ende Fünfzig auch die Hinweise auf Alter und sonstige Eignung erfolgreich den Tooltime Tim zu spielen voll unterschreiben. Deine Freiheit, Deine vorgefaßte Meinung höher zu gewichten als den erhaltenen Rat, bleibt Dir unbenommen. Zur fachlichen Seriösität gehört auch, von Fragen nicht nur den Teil zu beantworten, der dem Fragesteller bewußt ist. Mein Rat im Sinne des Klebens am bewußt gestellten Teil Deiner Frage lautete, daß man das OG besser nicht im bestehenden Plan umzugestalten versuchen sollte, weil dessen Rahmen durch den Aufbau auf dem EG in die falsche Richtung gestartet vorgegeben wurde. Sondern stattdessen beide Geschosse neu zu planen, diesmal mit dem OG zuerst, weil (selbst für erfahrenste Profis gültig) grundsätzlich leichter ist, das niedriger Komplexe vom höher Komplexen abzuleiten als umgekehrt. Diesen Rat hast Du bisher nicht verstanden oder zumindest nicht befolgt. Stattdessen hast Du nur meinen Hinweis auf den im Plan unvollkommen berücksichtigten Kniestock in den falschen Hals bekommen und geantwortet, unter einen Kniestock 150 könne man durchaus ein Bett schieben (was ich nicht bezweifelt hatte). Selbst als beleidigte Leberwurst bekommt man hier meinen seriösen fachlichen Rat geduldig wiederholt, und zwar sowohl hier wie auch siehe meine Signatur bereits vor der Paywall.
Auch wenn Du nur genau eine Frage hast, Darf eben gerade der DIY Entwurf komplett in Frage gestellt werden. Ich habe z.B. daran Zweifel, ob das Haus an der Stelle gebaut werden darf.
Darf das Dachgeschoss wirklich 20 cm breiter als das EG sein?
Das stimmt nicht. Auf die Ratschläge in diesem Forum kann man sich im Zweifel nicht berufen, hier übernimmt niemand die Garantie für seine Beiträge und eventuelle (rechtliche oder bautechnische) Konsequenzen oder Schäden...
Hier gibt es Meinungen, für verbindliche Beratung gibt es andere Plattformen. Wenn du das hier verbindlich machst, ist es ja ok... aber die meisten tun das nicht und ich glaube auch die AGB des Forums lauten dahingehend, dass es hier keine verbindliche Fachberatung gibt, oder?