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Erstellt am: 01.11.2018 16:05

ypg 05.11.2018 15:25
Fummelbrett schrieb:
Nein, das Waschbecken ist gegenüber der Tür in der Waschküche. Wäre blödsinnig gewesen, da innen dann noch einmal ein Waschbecken einzubauen.

Es tut mir leid, es sagen zu müssen, aber das Urinal hat SO eine Präsenz in diesem Raum, noch dazu ohne Deckel, dass es mich schaudern würde, mich auf die Toi zu setzen. Das wird doch so sein, dass man mit der Nase in Höhe Urinal sitzt, oder?
Ist das eine Sondergrösse? Die gibt es jetzt doch schon kleiner 8 (

Climbee 05.11.2018 15:26
Genau, Katja...

Bei mir wäre wohl auch statt Urinal eher ein kleines Handwaschbecken hin gekommen.

Abstand vom Urinal zur Toilette ist, glaub ich, ausreichend. Das sieht durch die Perspektive wohl verkürzt aus.
Aber ich würde ein Klo auch nie so planen. Wobei ich ein Fan von einem Urinal im Gäste-WC bin, weil es ja immer diese penetranten, unbelehrbaren Stehbiesler gibt - wenn man dafür ausreichend Platz hat.
Nie und nimmer würde ich es statt eines Handwaschbeckens machen und auch dann nicht, wenn es eben in "Riechhöhe" des WCs wäre.

Aus dem Grund hat unser Gäste-WC keines abbekommen...

haydee 05.11.2018 15:41
Habe auch Bistrogardinen an den Fenstern.
Die gibt es in hübsch und sie verdecken da den Blick wo notwendig ohne die Sicht nach draußen zu nehmen.

Anoxio 05.11.2018 15:42
Das ist kein Gäste-WC. Das ist das WC in unserer Waschküche. Das wird benutzt, wenn wir gerade im Garten arbeiten oder am Haus. Und da wird die Tür dann eh nur angelehnt ^^ ja, das Urinal ist sehr präsent - ist nachträglich noch während des Baus dazugekommen. Aber nachdem nur wir das WC benutzen habe ich kein Problem damit. Und geputzt wird das ja schließlich auch

11ant 05.11.2018 16:45
derpikniker schrieb:
Mach ein Gegenvorschlag.
Mein Küchengefühl reicht leider nur zum Erkennen, was Murks ist - der Küchenspezi bin ich nicht. Außerdem teile ich Yvonnes Einschätzung, auf wie dankbaren Boden solche Mühe fiele.
derpikniker schrieb:
Der aufmerksame Beobachter sieht in der aktuellen Planung (von gestern Abend) keine Verbindung zwischen Garage und Haus.
Der aufmerksame Beobachter sieht da lediglich eine "gestrichene" Durchgangstür, aber bei voll beibehaltener Starrachse Haus-Garage.
derpikniker schrieb:
D.h. genau vor die einzig sinnvoll nutzbaren Fenster des Wohnzimmers?
Wer sagt, daß da ein Wohnzimmer wäre, oder gar dessen einzig sinnvoll nutzbare Fenster ?
Du bist gefesselt und geknebelt auf Deinen Murksentwurf fixiert.
derpikniker schrieb:
Ich habe Zeit und ein sehr gutes räumliches Vorstellungsvermögen.
Das hast Du nicht, und das erkenne ich ohne Brille glasklar. Sonst müßte es nicht nur mich, sondern auch Dich selbst schon längst schmerzhaft angesprungen haben, woran der Entwurf grundlegend krankt - und das ist nicht der nur bis 160 qm entscheidungsbefugte Finanzierungskumpel.

Nämlich - und das habe ich schon gesehen, als ich um die Ecke zum Eingang dieses Threads bog:

Das Haus hat eine durchgehende Tiefe, die sich vom Hauskörper über die Schnittmengengarage zum Garagenkörper durchzieht.

Im Süden begrenzt der Grenzabstand die mögliche Tiefe und gibt dieses Maß bei einem Rechteckgrundriss für das ganze Ensemble wirksam vor.

Die eigentlichen Korsettstangen schiebst Du dann dadurch ein, die Garagen erstens aneinander zu koppeln und zweitens dann auch noch nicht gegen den Hauskörper verschiebbar zu lagern.

Hättest Du nur den Hauch einer Checkung für homöopathische Kausalitäten, würdest Du merken, daß die Abmessungen des HAR und der Standort des Kühlschrankes lediglich Metastasen dieser Sprunggelenksversteifung sind.

Panta rei gilt auch im Umkehrschluss: dieser Grundriss leidet an chronischer Verstopfung - nimm´ ´mal den Stock aus dem Chakra !

derpikniker 05.11.2018 19:50
11ant schrieb:
Mein Küchengefühl reicht leider nur zum Erkennen, was Murks ist - der Küchenspezi bin ich nicht. Außerdem teile ich Yvonnes Einschätzung, auf wie dankbaren Boden solche Mühe fiele.


Der aufmerksame Beobachter sieht da lediglich eine "gestrichene" Durchgangstür, aber bei voll beibehaltener Starrachse Haus-Garage.


Wer sagt, daß da ein Wohnzimmer wäre, oder gar dessen einzig sinnvoll nutzbare Fenster ?
Du bist gefesselt und geknebelt auf Deinen Murksentwurf fixiert.


Das hast Du nicht, und das erkenne ich ohne Brille glasklar. Sonst müßte es nicht nur mich, sondern auch Dich selbst schon längst schmerzhaft angesprungen haben, woran der Entwurf grundlegend krankt - und das ist nicht der nur bis 160 qm entscheidungsbefugte Finanzierungskumpel.

Nämlich - und das habe ich schon gesehen, als ich um die Ecke zum Eingang dieses Threads bog:

Das Haus hat eine durchgehende Tiefe, die sich vom Hauskörper über die Schnittmengengarage zum Garagenkörper durchzieht.

Im Süden begrenzt der Grenzabstand die mögliche Tiefe und gibt dieses Maß bei einem Rechteckgrundriss für das ganze Ensemble wirksam vor.

Die eigentlichen Korsettstangen schiebst Du dann dadurch ein, die Garagen erstens aneinander zu koppeln und zweitens dann auch noch nicht gegen den Hauskörper verschiebbar zu lagern.

Hättest Du nur den Hauch einer Checkung für homöopathische Kausalitäten, würdest Du merken, daß die Abmessungen des HAR und der Standort des Kühlschrankes lediglich Metastasen dieser Sprunggelenksversteifung sind.

Panta rei gilt auch im Umkehrschluss: dieser Grundriss leidet an chronischer Verstopfung - nimm´ ´mal den Stock aus dem Chakra !
Das was Du gerade geraucht hast, brauche ich auch.
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