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ᐅ Einfamilienhaus Bauhausstil Wohnfläche 180m mit Doppelgarage


Erstellt am: 02.08.19 20:39

Zaba1205.08.19 12:34
Notstrom schrieb:

Hi, ja also die Honorarberechnung des Architekten setzt sich wie folgt zusammen:



Im Angebot steht zusätzlich folgendes

Heftige Summe! Ist das Brutto oder Netto? Bei so einem Honorar ist die Erwartungshaltung unermesslich hoch! Der muss man erst mal gerecht werden.

Das war ich nicht bereit zu zahlen und bin trotzdem mit Keller in 8,5 Monaten ohne Pannen und Baupfusch fertige geworden mit meinen Einzelgewerken.

Abzüglich meiner pauschale für Leistungsphase 1-4 ist der Honorar in der Größenordnung meines gesamten Sanitärgewerkes! Puh... was man mit dem Geld alles machen lassen kann...
Lumpi_LE05.08.19 12:43
Wenn er sein Geld dann auch Wert ist..
Notstrom05.08.19 12:48
Wie gesagt wären wir ja bei mehreren Architekten. Bei den beiden „letzten“ Architekten haben wir uns auf die 60.000 fix inkl Steuer verständigt. Die 60.000 EUR sind ein Mittelwert. Einen günstigeren (außer der Chaot) haben wir nicht gefunden. Einer liegt bei 70 und einer sogar bei rund 80.

Daher komme ich ja dazu das Thema zu hinterfragen. Ich glaube aber das ist ein „guter, gerechtfertigter“ Preis. Das sagen mir zu mindest die Honorarangebote die ich jetzt vorliegen habe...
boxandroof05.08.19 12:54
Notstrom schrieb:

Noch 'ne Frage: Architekt meinte KfW55 (z.B.) würde einen erhöhten Flächenbedarf (wg. der Dämmung) haben. Gibts eine Daumenregel was das im Vergleich zu den z.B- 36er Wänden kosten würde? Ich denke die Isolation kostet nicht arg viel mehr, oder? Da wir mit der Wärmepumpe heizen möchten und zudem eine Lüftungsanlage planen ist doch der Weg zur KfW40 plus "nur" noch die Photovoltaik auf dem Dach, oder verstehe ich da etwas miss?
Kfw 40 hat höhere Ansprüche bei der Dämmung gegenüber KFW 55. Für KfW 40 Plus bedeutet zur Photovoltaik noch einen Akku.
Ließ Dich zur Wärmepumpe bitte mal selber ein und mache den Firmen eigene Vorgaben und hinterfrage andere - google: Dimensionierung, kein Puffer, keine ERR, BKA, Raumweise Heizlastberechnung.

Mehrkosten für Dämmung kann man nicht pauschal beantworten. KfW 55 wäre mein Mindestanspruch, unabhängig davon, ob man die geringe Förderung für KfW 55 mitnimmt oder nicht.
Notstrom schrieb:

Sollten wir um „Planungssicherheit“ zu haben lieber doch zum Generalunternehmer gehen?
Spezielle Bauwünsche und viel Eigenleistung/Kontakte (bitte nicht überschätzen) sprechen für Architekt. Planungssicherheit nicht. Es steht und fällt mit dem Architekt. Ich kann Dir nur sagen, dass ich persönlich ein normales Einfamilienhaus mit einem guten GU + gutem Sachverständigen bauen würde, weil es planungssicherer ist, erheblich weniger eigene Zeit kostet und der Bauablauf einigermaßen klar ist/sein sollte. Aber das ist nur meine eigene Erfahrung.

Ich habe im Norden mit Architekt gebaut: Ergebnis sicher besser/individueller, Kostenkontrolle war schwieriger, ich habe erheblich mehr eigene Zeit aufwenden müssen ich geplant hatte. Unsere Architekten waren allerdings auch nur so lala und die Vergütung eine völlig andere Liga als bei Dir. Süddeutschland kann ich nicht einschätzen. Was man so liest ist die Einzelvergabe schwieriger und Fertighausanbieter preislich interessant (-er als im Norden).

Wenn der Architekt alles übernimmt, kostet es entsprechend. Du brauchst aber unbedingt auch die Gewissheit, dass sich der Architekt zufriedenstellend und regelmäßig kümmert, sonst fährst Du trotz der Kosten ständig zum Bau oder hängst am Telefon. Das bekommst Du über aktuelle Referenzen raus.
Zaba1205.08.19 13:27
boxandroof schrieb:

KfW 40 hat höhere Ansprüche bei der Dämmung gegenüber KfW 55. Für KfW 40 Plus bedeutet zur Photovoltaik noch einen Akku.
Ließ Dich zur Wärmepumpe bitte mal selber ein und mache den Firmen eigene Vorgaben und hinterfrage andere - google: Dimensionierung, kein Puffer, keine ERR, BKA, Raumweise Heizlastberechnung.

Mehrkosten für Dämmung kann man nicht pauschal beantworten. KfW 55 wäre mein Mindestanspruch, unabhängig davon, ob man die geringe Förderung für KfW 55 mitnimmt oder nicht.


Spezielle Bauwünsche und viel Eigenleistung/Kontakte (bitte nicht überschätzen) sprechen für Architekt. Planungssicherheit nicht. Es steht und fällt mit dem Architekt. Ich kann Dir nur sagen, dass ich persönlich ein normales Einfamilienhaus mit einem guten GU + gutem Sachverständigen bauen würde, weil es planungssicherer ist, erheblich weniger eigene Zeit kostet und der Bauablauf einigermaßen klar ist/sein sollte. Aber das ist nur meine eigene Erfahrung.

Ich habe im Norden mit Architekt gebaut: Ergebnis sicher besser/individueller, Kostenkontrolle war schwieriger, ich habe erheblich mehr eigene Zeit aufwenden müssen ich geplant hatte. Unsere Architekten waren allerdings auch nur so lala und die Vergütung eine völlig andere Liga als bei Dir. Süddeutschland kann ich nicht einschätzen. Was man so liest ist die Einzelvergabe schwieriger und Fertighausanbieter preislich interessant (-er als im Norden).

Wenn der Architekt alles übernimmt, kostet es entsprechend. Du brauchst aber unbedingt auch die Gewissheit, dass sich der Architekt zufriedenstellend und regelmäßig kümmert, sonst fährst Du trotz der Kosten ständig zum Bau oder hängst am Telefon. Das bekommst Du über aktuelle Referenzen raus.
Vor allen mit Keller KfW40 zu realisieren ist schon ne Ansage! Bin kein Energieberater aber WU-Keller mit Standard Perimeterdämmung von 12cm wird dies nicht schaffen. Ich glaube der U-Wert der Außenwände liegt bei einem 40er Haus bei 0,17. Wirtschaftlich ist da gar nichts mehr. Ich glaube Dir ist gar nicht bewusst was Du deinem Geldbeutel da antust.
Lanini05.08.19 13:41
Zum Architektenhonorar: Das ist vermutlich in etwa das HOAI Honorar, vermute ich. Ja, das ist echt viel für meinen Geschmack. Aber ich fürchte, in Ballungsgebieten wird es nicht anders gehen, wenn man mit Architekt und Einzelvergabe bauen möchte. Ob es das einem wert ist, muss man selber wissen. Ob in so einem Fall nicht doch der Gang zum GU besser wäre... Geht doch mal zu Baufirmen, schaut euch an was die zu bieten haben, lasst euch mal ein Angebot machen. Und dann seht ihr ja, ob ihr damit günstiger fahrt. Wenn nicht, würde ich den Architekten dem GU vorziehen, aber das ist meine persönliche Vorliebe.

Wir selbst haben für unseren Architekten von Anfang bis Ende, also vom Entwurf bis zur abgeschlossenen Bauleitung etwa 20 Prozent von eurem Angebot gezahlt . Hier in der Region zahlt keiner nach HOAI und 90 Prozent bauen mit Architekt und Einzelvergabe (das ist hier der übliche Weg, da GUs im Regelfall teurer sind - wie gesagt, hier ticken die Uhren noch etwas anders). Für uns war unser Architekt jeden Cent wert. Aber knapp 60k sind halt noch mal ne ganz andere Hausnummer. Allerdings hat sich unser Bau ja finanziell eh in ganz anderen Dimension bewegt.
architektenkfwhonorarkellereinzelvergabedämmunghoai