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ᐅ Bestehendes Fertighaus kaufen - Wertverlust möglich?


Erstellt am: 12.07.17 11:39

ypg12.07.17 13:35
Wenn es das mit 160!qm und Keller auf 6xy qm Grundstück mit den vielen Giebeln und Balkonen ist: scheinbar günstiger Preis, ohne das Grundstück berechnet zu haben. Das ist zumindest der äußere Eindruck: sehr aufwendig!
Das würde man heute nicht mehr so bauen, weil der Preis zu hoch sein wird.


In aller Kürze Grüsse
Bieber081512.07.17 13:41
Nordlys schrieb:
Häng Dich nicht an den 15 Jahren auf. Das ist faktisch noch Neubau. Keinerlei Preisabschlag wegen dieses Alters.
Jetzt mal ab von der Marktlage rechtfertigt ein Alter von 15 Jahren m.E. selbstverständlich einen Preisabschlag. Die übliche (kalkulatorische) Nutzungsdauer viele Ausrüstungen (Heizung, Fenster, ...) ist bereits erheblich fortgeschritten. Wenn man den Wert (des Gebäudes) erhalten will, sind über kurz oder lang Erhaltungsinvestitionen nötig.

Anders betrachtet: Gebäude werden typischerweise mit 2 % linear abgeschrieben (Nutzungsdauer 50 Jahre), dann sind nach 15 Jahren 30 % des Werts weg.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Das bezieht sich nur auf das Gebäude, das Grundstück kann natürlich im Wert steigen, auch deutlich mehr .
11ant12.07.17 13:52
Steffi23762 schrieb:
ein 15 Jahre altes Fertighaus der Firma Bien-Zenker, welches sehr aufwendig von einem Architekten ausgebaut worden ist.
was darf man sich unter diesem "von einem Architekten aufwendig ausgebaut" vorstellen ?
Steffi23762 schrieb:
Wahrscheinlich macht es auch Sinn, einen Sachverständigen dazu zu ziehen.
Das halte ich auch für klug. Abgesehen davon, daß der Markt momentan andere Preise für angemessen hält als der Fachmann für die Substanzbewertung.
Steffi23762 schrieb:
Ich habe Angst, wenn wir das Haus wieder verkaufen müssen, dass der Wertverlust einfach zu groß sein wird.
Wann und wie laut die Immobilienblase platzt, weiß man nicht. Die Bank muß mitgehen, d.h. es ist nicht unwichtig, wie weit sich auch der Bänker Deine Frage
Steffi23762 schrieb:
Sind meine Bedenken berechtigt oder habe ich noch das "alte" Denken von früher, dass die Fertighäuser einfach Schrott sein sollen.
stellt, oder ob er noch dieses Minderwert-Image in den Knochen stecken hat. Faktisch sind Fertighäuser in der fraglichen Zeit gleichwertig gebaut worden, einige Jahre vorher waren sie ihren massiv gebauten Baujahrsgenossen energetisch sogar voraus (wenn auch teils um den Preis später als Schadstoffe verrufener "Zutaten" - das war allerdings nach 2000 schon erledigt).
https://www.instagram.com/11antgmxde/
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Nordlys12.07.17 14:12
Fakt ist zum Immobilienmarkt, dass wir 2016 ein REH von 1999 zum Einstandspreis 1999 verkauft haben, innerhalb der Familie, auf dem freien Markt wäre ggf. mehr drin gewesen. Mitberster Heizung. Erter Küche. Ersten Kloschüsseln usw. Karsten
Peanuts7412.07.17 14:41
Oft wird bei Fertighäusern mit 60-80 Jahren Nutzungsdauer und für massive Häuser mit 80-100 Jahren Nutzungsdauer gerechnet. Klar, in der Zeit muss öfter renoviert oder gar saniert werden und in Zeiten immer höherer Grundstückspreise wird dann in Zukunft evtl. eher abgerissen und neu gebaut, statt aufwendig saniert.
Nichts desto trotz werden Fertighäuser z.B. bei der Gebäudeversicherung bei sonst gleichen Faktoren immer noch als minderwertiger eingestuft und die Versicherungsprämie ist dennoch etwas höher.
Zudem wird mMn viel zu sehr auf energetische Aspekte geschaut, dabei gibt es je nach Bauform wichtigere Plus oder Minus Punkte.
Ein Hausbau kostet heute schnell ca. 500.000 € und dann wird geschaut, ob ich 10.-€ mehr oder weniger für Heizung im Monat ausgeben muss??? Ganz ehrlich, dafür fehlt mir jegliches Verständnis. Das scheint zu einem richtigen Sport zu werden, möglichst niedrige Verbräuche bescheinigt zu bekommen, die dann aber mit der Realität oft nichts zu tun haben.
Steffi2376212.07.17 15:58
Ich bin ganz überwältigt über so viele Antworten. Danke! Schon auf der Fahrt nach Hause dachte ich mir, dass mein "Angstbeitrag" gar nicht alle Fakten beinhaltete. Es ist ja auch schon preisentscheidend, was noch dabei ist.
Also zum Nachtrag - ja, es ist das Haus mit 160 qm und 654 m2 Grund - Es ist ein massiv gebauter Keller dabei und die Innenausbauten wurden von Ortshandwerker vorgenommen. Das Haus wurde von einem Architekten umgeplant, denn den Besitzer gefielen nicht die Standardhäuser.
Vergleichsmässig würde das Grundstück ca. 100.000,00 Euro im Moment kosten. Es ist zwar keine Garage dabei, aber ein Doppelcarport. Die Außenanlagen sind aufwendig gebaut worden.
Hoffe, habe jetzt keine Angabe mehr vergessen. ach ja, erwähnenswert wäre, ausser Streichen müssten wir nichts im Moment machen.
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