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ᐅ Beratung für Photovoltaikanlage


Erstellt am: 13.09.21 14:52

Deliverer17.09.21 18:27
Tom1978 schrieb:

Wenn es Förderungen gibt, steigen auch die Preise der Photovoltaik-Anlagen.
Die Förderung gibt es seit 20 Jahren und seither sind die Preise um mehrere hundert Prozent gefallen...
konibar17.09.21 18:31
Deliverer schrieb:

Die Förderung gibt es seit 20 Jahren und seither sind die Preise um mehrere hundert Prozent gefallen...
echt?
bei 100% Reduktion wäre es bei NULL
man bekommt jetzt also noch Geld raus?
Tom197817.09.21 18:56
Deliverer schrieb:

Die Förderung gibt es seit 20 Jahren und seither sind die Preise um mehrere hundert Prozent gefallen...

Ich meinte auch kurzfristig. Schaue dir einfach wie sich die Förderung der Energie-Effizienzberater auswirkt. Das es immer bessere Technik gibt und die immer günstiger wird, fallen die Preise langfristig.
Evolith20.09.21 13:07
RotorMotor schrieb:

Nochmal ganz einfach:
du bekommst das Geld von der KFW, kannst es über 20 Jahre zurückzahlen.
Bei sagen wir mal 15k für eine Photovoltaik sind das sind keine 70€ im Monat.
Wenn du jetzt 70€ Einspeisevergütung bekommst bzw. Stromkosten sparst, hast du die Anlage komplett kostenlos, keinen Cent von deinem eigenen Geld aufwenden müssen.
Anlagen für 1000€/kWp sind durchaus möglich, also wären wir hier bei 15kWp, bei guter Ausrichtung also ca 15mWh im Jahr, also bei aktueller Vergütung also 90€/Monat. Mit entsprechend Eigenverbrauch noch mehr.

Also wo ist genau das finanzielle Probleme, was soll es noch an Förderungen und Hilfen geben?

Ja, du darfst nicht zu viel für die Anlage bezahlt haben.
Und wenn es wirklich finanziell kritisch ist, sollte man auch über passende Versicherungen nachdenken.

So wurde es bei uns nicht dargestellt. Bei uns wurde (im Rahmen des KFW-Kredites) von maximal 10 Jahren gesprochen (wir wollten es gerne früher weg haben und peilten 6 Jahre an). Die Anlage wie gesagt hätte damals 18k gekostet (Förderung schon abgezogen, diese gibt es aber glaub nicht mehr). Speicher hatten wir nicht gewollt. Einspeisung liegt seit 2 Jahren bei uns bei knapp 6 Cent. Unser Nachbar macht den Spaß ja mit.
Da wurde ausgerechnet, dass wir bei knappen 400€ im Monat liegen würden, bei 10 Jahren Laufzeit bei knapp 200€. Da selbst das bei uns zu dem Zeitpunkt nicht drin war, haben wir es zu den Akten gelegt. So viel Strom verbrauche ich im Monat dann doch nicht und die Einspeisungsvergütung sinkt kontinuierlich. Ist jetzt beim Nachbarn angekündigt auf 5,6 Cent.
Deliverer20.09.21 13:18
Wo kommen die falschen Einspeisevergütungssätze her? Im Oktober z.B. gibt es für die ersten 10 kWp 7,14 cent. Danach bis 40 kWp 6,94 cent. Vor zwei Jahren waren die Sätze bei ca. 11 Cent. Irgendwer hat hier Quatsch erzählt.
Und warum will man einen Kredit, der sich gemütlich über 15 Jahre (oder wegen mir 10, wenn man ein wenig Eigenkapital einsetzt) selbst abzahlt schnell weg haben? Warum die Eile?
RotorMotor20.09.21 14:27
Evolith schrieb:

So wurde es bei uns nicht dargestellt. Bei uns wurde (im Rahmen des KFW-Kredites) von maximal 10 Jahren gesprochen (wir wollten es gerne früher weg haben und peilten 6 Jahre an). Die Anlage wie gesagt hätte damals 18k gekostet (Förderung schon abgezogen, diese gibt es aber glaub nicht mehr). Speicher hatten wir nicht gewollt. Einspeisung liegt seit 2 Jahren bei uns bei knapp 6 Cent. Unser Nachbar macht den Spaß ja mit.
Da wurde ausgerechnet, dass wir bei knappen 400€ im Monat liegen würden, bei 10 Jahren Laufzeit bei knapp 200€. Da selbst das bei uns zu dem Zeitpunkt nicht drin war, haben wir es zu den Akten gelegt. So viel Strom verbrauche ich im Monat dann doch nicht und die Einspeisungsvergütung sinkt kontinuierlich. Ist jetzt beim Nachbarn angekündigt auf 5,6 Cent.
Die Zahlen für die Einspeisevergütung sind schlicht und ergreifend falsch!

Zum Rest:
Eijeijei, also euren Hausbau finanziert ihr dann auch nur über 6 Jahre und wunder euch dann nicht, dass die Rate teurer als die Miete einer vergleichbaren Immobilie ist?
Das macht natürlich Sinn ... nicht.

Also eine Photovoltaik über 6 Jahre rechnen ist einfach quatsch. Die Förderung geht nun mal über 20 Jahre, aher ist das der richtige (mindest) Zeitraum.
förderungkwp