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ᐅ Beratung für Photovoltaikanlage


Erstellt am: 13.09.21 14:52

Tolentino14.09.21 10:56
Kommt auf die Dachneigung an. Habe gelesen, dass bis 25° auch Norden sinnvoll sein kann. Aber der Wirkungsgrad nimmt stark ab.
Ich habe es für meinen Standort mal mit PVGIS ausgeben lassen und während ich für meine SO und SW Flächen bei 25° DN 1000 Sonnenstunden kriege, sind es bei den beiden Nordflächen nur 7xx Sonnenstunden. Also rund 25-30% Verlust.
Pacc66614.09.21 11:11
die genaue Dachneigung weiß ich gar nicht 😀 das wird aber 30-35 grad sein und somit vermutlich wieder uninteressant

Ich werde das bei nächster Gelegenheit mal erfragen welche Dachneigung vorhanden ist.

Was haltet ihr von einer Photovoltaik Terrassenüberdachung?
Deliverer14.09.21 11:13
Man sollte immer alle verfügbaren Flächen belegen. Je größer die Anlage, desto günstiger wird sie, da sich die Fixkosten (Elektriker, Wechselrichter, Gerüstbauer) nicht nennenswert ändern. Wenn PVGIS Werte unter 650 ausgibt, kann man es ggf. weglassen. Aber das kommt nur bei wirklich genau gegen Norden ausgerichteten Dächern, steiler als 25° vor. Also gar nicht so oft.

Am besten die Anlage im Hilfe des photovoltaik forums planen und erst dann die Solarteure anfragen.

Speicher ist aktuell weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll. (Noch lange nicht)

Bezüglich des Terrassendachs: Hättest Du dir die Gedanken auch gemacht, wenn Du anstelle von Photovoltaik, sagen wir, Dachziegel auf dem Dach hättest? Die gehen nämlich auch mal kaputt. ;-) Also nein - überlass das mal besser dem Solarteur/Zimmermann/Dachdecker. Die finden ihre Wege. Ein Gerüst "brauchen" die eh eher selten. Es ist nur Vorschrift.
Pacc66614.09.21 11:16
Ok danke

Ist das wirklich so das ein Batteriespeicher nicht sinnvoll ist?

ich dachte weil die Einspeisevergütung immer weiter sinkt lohnt es sich mittlerweile schon
Deliverer14.09.21 11:18
Pacc666 schrieb:

Was haltet ihr von einer Photovoltaik Terrassenüberdachung?
Tolle Sache. Ob es sich finanziell rechnet, müsste man überprüfen (aktuell sollte es <1300,- € pro kWp liegen). Aber im Zweifel hat man für ein paar Hundert Euro ein sinnvolles Dach und ein bisschen was zum Angeben. Natürlich nur als Ergänzung zum restlichen Hausdach.
Pacc666 schrieb:

die genaue Dachneigung weiß ich gar nicht 😀 das wird aber 30-35 grad sein und somit vermutlich wieder uninteressant
Wenn das Bild vom Anfang genordet ist, ist es dein Haus nicht. Somit ist es wieder interessant (eigentlich Pflicht).

Man macht sich keine Vorstellung davon, wie WENIG Energie bei schlechtem Wetter ankommt (Tipp: Es sind etwa 10% Anlagenleistung). Ich habe 28 kWp über mir. Und wenn es mal so richtig schön regnet, lasse ich Trockner und Spülmaschine nicht gleichzeitig laufen. Und irgendwann will das E-Auto auch noch was haben. Also nein. Die ersten 100 kWp sind auf keinen Fall schon "zu groß".
Deliverer14.09.21 11:20
Pacc666 schrieb:

ich dachte weil die Einspeisevergütung immer weiter sinkt lohnt es sich mittlerweile schon
Bisher lohnt es sich lediglich für den Verkäufer. ;-)

Das Fraunhofer hat das erst kürzlich wieder ausgerechnet: Wirtschaftlich sinnvoll werden Speicher ab etwa 250,-€ pro kW. Angebote liegen im Schnitt bei 1000,-€.
Als Hobby kann man das machen. Wirtschaftlich begründbar ist es noch lange nicht.
(Da ich weiß, was jetzt hier gleich los ist, hole ich schon mal Kaffee und Poppcorn ;-)
pvgisdachneigungphotovoltaikspeicher