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ᐅ Baufirma Preiserhöhung um 25%– Abgelaufene Festpreisgarantie


Erstellt am: 17.05.22 17:24

Yaso2.019.05.22 08:34
BackSteinGotik schrieb:

Was gibt es bei dir? Preisgarantie für z.B. 12 Monate, oder unbeschränkte Preisgarantie?

In unserem Bauvertrag mit GU steht lediglich drin, dass der Gesamtpreis für das Haus Betrag X kostet.

Nichts, wie lange der Preis gültig ist. Lediglich noch der Hinweis, dass der zur Fertigstellung gültige MwSt. Satz abgerechnet wird.

Vertrag unterschrieben im Nov. 2020, Baubeginn Aug. 21. Bezahlt haben wir bis auf die letzte Abschlagsrechnung bereits alles und haben in der Zeit keine Preiserhöhungen (weitergereicht) bekommen.
bauenmk202019.05.22 11:26

schätze du hast da irgendwie recht. 25% sind irgendwie überhaupt keine Grundlage mehr für eine "gesunde" "Ja-Wir-Bauen" Mentalität seitens der Bauherren. Das Geschmäckle verdirbt doch alle Freude an den kommenden Baufortschritten.


um welchen Festpreis / Summe geht es denn genau? Sind Details zum Bauvorhaben hier im Forum bekannt? Wie geht ihr nun weiter vor?
dab_dab19.05.22 12:21
: ich hatte es so verstanden, dass die 25% erstmal nur mündlich in den Raum gestellt wurden mit dem gleichzeitigen Hinweis, dass da enormer Handlungsspielraum bestünde. Sicherlich fern ab von gutem Gechäftgebahren, v.a. noch vor Baustart: Aber warum sollten Sie diesen Handlungsspielraum sogar mit grobem Rahmen (50%) erwähnen, wenn Sie schlicht keine Lust auf den Bau haben sollten? Und ich bleibe dabei, die 10-12% wären am Ende wie auch vom Bauherren erwartet leider marktgerecht;

wenn man alles neu beauftragt, wirds sicherlicher nirgends billiger (Ware) und Zinsen steigen ja auch. Also Spatz in der Hand oder Taube auf dem Dach - schwierige Entscheidung

: gibts denn schon irgendeine verbindliche, schriftlich fixierte Aufpreisaufstellung /-summe?
Trademark19.05.22 15:13
Vielleicht werden ja die 25 % zunächst kommuniziert, weil die 10 - 12 Prozent definitiv notwendig sind. Ist doch eigentlich ganz praktisch. Wenn es dann mal um kleinere Reklamationen geht, dann kann ich den Kunden immer noch daran erinnern, dass ich ihm ja schon entgegen gekommen bin und "nur" 12 Prozent Mehrkosten in Rechnung gestellt habe.
OmletteJaz19.05.22 17:53
Benutzer200 schrieb:

Was steht denn genau im Vertrag zur Baukostensteigerung und zu einem möglichen Rücktritt? Ganz konkret die Formulierungen?
Habt Ihr einen ordentlichen Verbraucherbauvertrag abgeschlossen inkl. korrekter Widerrufsbelehrung?
Ihr solltet umgehend rechtlichen Beistand einholen. Könntet ja auch auf den 313er Baugesetzbuch "Störung der Geschäftsgrundlage" gehen (der gilt übrigens nicht nur für den Mieter oder Bauunternehmer) und kündigen. Oder oder oder.

Aber natürlich ist zuerst ein persönliches Gespräch fällig. Und Ihr müsst Euch klar werden, ob Ihr überhaupt noch bauen wollt und/oder könnt.

P.S. Die Finanzierung auflösen sollte aktuell nicht allzu teuer werden.
bauenmk2020 schrieb:


schätze du hast da irgendwie recht. 25% sind irgendwie überhaupt keine Grundlage mehr für eine "gesunde" "Ja-Wir-Bauen" Mentalität seitens der Bauherren. Das Geschmäckle verdirbt doch alle Freude an den kommenden Baufortschritten.


um welchen Festpreis / Summe geht es denn genau? Sind Details zum Bauvorhaben hier im Forum bekannt? Wie geht ihr nun weiter vor?
Die Vertragssumme was wir am Ende unterschrieben haben ist 320,000 Euro, also 25% davon macht 80,000 Euro. Unser Verkaufsberater meinte zu uns dass es vor kurzem einen Kunden gab, der eine Preissteigerung von 100,000 Euro bekam und am Ende nur die Hälfte, also 12.5% (50,000 Euro) bezahlen musste. Es klang nach einem gewissen Verhandlungsspielraum. Aber trotzdem, diese Ansage von 25% war überraschend hoch. Ein weiteres Problem ist ja dass laut dem Vertrag der finalle Preis der aktuelle Katalogpreis nach dem Eingang der Baugenehmigung ist. Wir gehen daon aus dass die Baugenehmigung frühstens Sep/Okt 2022 ankommt, also die Preise könnten weiter nach oben gehen und 25% is vielleicht nur der Anfang.
Wir wollen uns demnächst mit unserem Verkaufsberater in Verbindung setzen, um die jetzige Situation zu besprechen. 25% wäre für uns zu teuer, und wir wollen auch versuchen, die Preissteigerung einzufrieren damit wir mehr Planbarkeit haben.
OmletteJaz19.05.22 17:55
dab_dab schrieb:

: ich hatte es so verstanden, dass die 25% erstmal nur mündlich in den Raum gestellt wurden mit dem gleichzeitigen Hinweis, dass da enormer Handlungsspielraum bestünde. Sicherlich fern ab von gutem Gechäftgebahren, v.a. noch vor Baustart: Aber warum sollten Sie diesen Handlungsspielraum sogar mit grobem Rahmen (50%) erwähnen, wenn Sie schlicht keine Lust auf den Bau haben sollten? Und ich bleibe dabei, die 10-12% wären am Ende wie auch vom Bauherren erwartet leider marktgerecht;

wenn man alles neu beauftragt, wirds sicherlicher nirgends billiger (Ware) und Zinsen steigen ja auch. Also Spatz in der Hand oder Taube auf dem Dach - schwierige Entscheidung

: gibts denn schon irgendeine verbindliche, schriftlich fixierte Aufpreisaufstellung /-summe?
Nein, verbindliche/schriftliche Aufpreissumme haben wir bislang noch nicht bekommen, nur mündlich.
Genau das ist das Dilemma, woanders wird es nicht billiger.
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