ᐅ Bauen unter Erschließungsstraße - Vor- Nachteile
Erstellt am: 14.03.2018 08:42
Zaba12 14.03.2018 08:42
Guten Morgen Zusammen,
der Architekt wird die Tage unsere Eingabeplanung bei Bauamt vorprüfen lassen.
Die Textsatzung des Bebauungsplan ist leider sehr "einschränkend", sodass die erste Planung was die Aufschüttung und Geländeplanung angeht letztes Jahr beim Bauamt durchgefallen ist, da wir im Süden mit 1,55m L-Steinen geplant haben. Um jetzt dem Bauamt entgegenzukommen haben wir das Haus zur Erschließungsstraße abgesenkt und die L-Steine auf 1m geplant. Dies ist zwar immer noch nicht, das was im Bebauungsplan steht jedoch gibt es schon Eingabeplanungen im Bauabschnitt mit Ausnahmen.
Übrigens ist die Grenzsituation zum östlichen Nachbarn bekannt. Hier liegen wir ein wenig höher und böschen ein wenig ab. Nach Süden hin siehe Ansichten. Nach Westen hin ist es noch unbekannt. Jedoch wird der Nachbar aufgrund der Hanglage die gleichen Herausforderungen haben :-)
Zu meiner Frage: Welche Nachteile hat so eine Tieferlegung um 70-30cm? Gibt es überhaupt Nachteile.
Mir ist das Thema Waschmaschine im Keller und Entwässerung eingefallen, also brauchen wir eine Hebeanlage? Hier sind wir jedoch dran das Thema zu klären.
Was nicht im Scope ist, sind Vorschläge für eine möglich Umplanung. Es soll rein um möglichen Nachteile gehen.
Ich bin gespannt auf Eure Rückmeldungen :-)



der Architekt wird die Tage unsere Eingabeplanung bei Bauamt vorprüfen lassen.
Die Textsatzung des Bebauungsplan ist leider sehr "einschränkend", sodass die erste Planung was die Aufschüttung und Geländeplanung angeht letztes Jahr beim Bauamt durchgefallen ist, da wir im Süden mit 1,55m L-Steinen geplant haben. Um jetzt dem Bauamt entgegenzukommen haben wir das Haus zur Erschließungsstraße abgesenkt und die L-Steine auf 1m geplant. Dies ist zwar immer noch nicht, das was im Bebauungsplan steht jedoch gibt es schon Eingabeplanungen im Bauabschnitt mit Ausnahmen.
Übrigens ist die Grenzsituation zum östlichen Nachbarn bekannt. Hier liegen wir ein wenig höher und böschen ein wenig ab. Nach Süden hin siehe Ansichten. Nach Westen hin ist es noch unbekannt. Jedoch wird der Nachbar aufgrund der Hanglage die gleichen Herausforderungen haben :-)
Zu meiner Frage: Welche Nachteile hat so eine Tieferlegung um 70-30cm? Gibt es überhaupt Nachteile.
Mir ist das Thema Waschmaschine im Keller und Entwässerung eingefallen, also brauchen wir eine Hebeanlage? Hier sind wir jedoch dran das Thema zu klären.
Was nicht im Scope ist, sind Vorschläge für eine möglich Umplanung. Es soll rein um möglichen Nachteile gehen.
Ich bin gespannt auf Eure Rückmeldungen :-)
andimann 14.03.2018 11:47
Moin,
die Hebeanlage würdest du vermutlich ohnehin brauchen. Den Hauptnachteil sehe ich darin, dass das Wasser von der Straße zum Haus fließen kann. Bei extremen Starkregen kannst du da böse absaufen.
Ich würde auf jeden Fall versuchen, mit der Fußbodenoberfläche und damit auch der Haustür über der Erschließungsstraße zu bleiben. Wenn es geht, sollten da auch 1-2 Treppenstufen zur Haustür sein.
Falls da Kellerfenster geplant sind, müssen die druckwasserdicht sein.
Gruß,
Andreas
die Hebeanlage würdest du vermutlich ohnehin brauchen. Den Hauptnachteil sehe ich darin, dass das Wasser von der Straße zum Haus fließen kann. Bei extremen Starkregen kannst du da böse absaufen.
Ich würde auf jeden Fall versuchen, mit der Fußbodenoberfläche und damit auch der Haustür über der Erschließungsstraße zu bleiben. Wenn es geht, sollten da auch 1-2 Treppenstufen zur Haustür sein.
Falls da Kellerfenster geplant sind, müssen die druckwasserdicht sein.
Gruß,
Andreas
Zaba12 14.03.2018 11:51
Ansaufen ist nicht wegen Hang. Fliest alles weiter runter. Hebeanlage ist in Klärung. Kommt drauf an wie tief der Kanal liegt. Orientiert sich ja nicht an der Straßenhöhe :-)
@Kellerfenster siehe Hang. Fließt alles weiter runter
@Kellerfenster siehe Hang. Fließt alles weiter runter
Zaba12 14.03.2018 12:23
andimann schrieb:
Moin,
die Hebeanlage würdest du vermutlich ohnehin brauchen. Den Hauptnachteil sehe ich darin, dass das Wasser von der Straße zum Haus fließen kann. Bei extremen Starkregen kannst du da böse absaufen.
Ich würde auf jeden Fall versuchen, mit der Fußbodenoberfläche und damit auch der Haustür über der Erschließungsstraße zu bleiben. Wenn es geht, sollten da auch 1-2 Treppenstufen zur Haustür sein.
Falls da Kellerfenster geplant sind, müssen die druckwasserdicht sein.
Gruß,
AndreasNehme die Punkte trotzdem mit. Danke Sondelgeher12 14.03.2018 12:29
kannst du versuchen zu erklären wo das Wasser hinfließen soll? Ich sehe auf deinem Bild einen Hang von der Straße über die Garage bis zum Garten hin, und auch dort wird doch Wasser hinfliessen?
andimann 14.03.2018 12:47
Zaba12 schrieb:
Ansaufen ist nicht wegen Hang.Das dachte der Arbeitskollege meines Bruders auch: Dem hat das Wasser bei so einer Lage die Haustür eingedrückt, einmal komplett durch die Bude und hinten zum Wohnzimmer wieder raus...
Gruß,
Andreas
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