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ᐅ Bau auf fremdem Grundstück mit anschließendem Kauf


Erstellt am: 13.02.22 12:00

Tassimat13.02.22 19:09
AlexAmy schrieb:

Grundsätzlich würden wir auch die Differenz oben drauflegen, aber bisher hat sich unsere Bekannte diesbezüglich quergestellt.
Dann kann man sich schonmal drauf einstellen, dass sie sich bei sehr vielen anderen Dingen auch quer stellen wird.
Wie zielstrebig wird sie das Begradigen angehen?

Wäre es eine Option mit dem Bau 5 Jahre zu warten?
Ich würde an dem Grundstück dranbleiben, aber gedanklich eher abhaken und parallel neu suchen.
South13.02.22 19:26
Benutzer200 schrieb:

Du meinst das Erbbaurecht 😉.
Selbstverständlich 😀

Also bei uns muss auch vor Ablauf des Erbbaurechts die Tilgung vollständig erfolgt sein, wünschenswert wären auch bei uns zmd. die zusätzlichen 10 Jahre. Aber im Kleindarlehensbereich wird es vom Markt auch öfters ohne die zusätzlichen 10 Jahre durchboxt. Die Gutachter gehen aber natürlich vorschriftsmäßig vor beider Ermittlung des BLW - und ist dann defintiv nichts für den Deckungsstock.
pagoni202013.02.22 20:00
Aus gegebenem Anlass kann ich von derlei Gewirr nur abraten. Menschen ändern sich, Dinge ebenso.
Nun war es bei uns etwas anders gelagetrt, jedoch ging es einerseits auch um die Spekulationssteuer insbesondere aber um ein bis dato ungekanntes Problem mit dem Wegerecht. Ein zuvor verantwortlicher Notar war zwischenzeitlich verstorben, die Gemeinde zuckte mit den Schultern und wir sowie ein weiteres, älteres Ehepaar mittendrin. Ergebnis.
Der Besitzer hat uns dann auch angeboten, das um 5 Jahre zu verschieben und wir haben versch. Optionen prüfen lassen. Das Ganze nahm ein unschönes Ende für uns und die weitere Familie.

Eure Situation mag unterschiedlich sein, dennoch ist es wenig verständlich, warum die Dame das Grundstück nicht JETZT verkaufen will, wenn sie doch gar keine Steuern zahlen müsste (die bezahlt doch ihr). Sie hat vlt. nichteinmal, eine böse Absicht, seltsam ist es dennoch und seltsame Menschen kommen auf noch seltsamere Ideen (gerade erlebt).
Das andere Ehepaar hatte auch das Thema Mietkauf hinterfragt, da war es wohl aber das Problem, dass das FA den Zeitpunkt der Entscheidung des Mietkaufs später als tatsächliches Kaufdatum heranziehen würde. Sicherlich haben schon 1000e Leute versucht, diese Steuer zum umgehen, ich würde mich wundern, wenn es so einfach ginge.
Dir mag es evtl.l anderes ergehen.....ich bin geheilt von solchen Dingen. Dazu gibt es hier nicht einen nachvollziehbaren Grund, warum sie es schon heute verkaufen sollte; sie bekommt das Gelde gleich und zahlt keine Steuern drauf........
Ich denke, ihr würdet 5 Jahre lang auch ein mulmiges Gefühl haben bis das Ding durch ist. Bei solch komplexen Dingen kann es immer einmal sein, dass etwas eintritt, mit dem der versierteste Fachmann nicht gerechnet hatte. Bei uns war es der verstorbene Notar.......
Ihr seid nicht bereits, einen aktuell hohen Ptreis für Grundstücke zu bezahlen, was ich ja verstehe. Dafür dann aber solch ein Ding einzugenhen.....nö, da zahl ich lieber woanders mehr.
barfly66613.02.22 20:09
RomeoZwo schrieb:

Alternativ, das Haus war ja nicht bewohnt und auch nicht vermietet, oder? Eigennutzung gilt z.B. auch für Wochenend- oder Ferienhäuser die selbst "genutzt" werden. Sobald hier der Garten zur Erholung "eigengenutzt" wurde, ist es wohl nicht zwingend, dass das Haus auch bewohnt war.
Das hört sich gut an, da sollte der TE mal weiter dran bleiben.

Insgesamt hört sich das wher so an, als wolle sie gar nicht verkaufen. Vielleicht will sie euch ja nicht so herb vor den Kopf stoßen? Wer hatte den zuerst die Idee des Grundstückverkaufes?
Benutzer20013.02.22 20:13
pagoni2020 schrieb:

Ihr seid nicht bereits, einen aktuell hohen Ptreis für Grundstücke zu bezahlen, was ich ja verstehe. Dafür dann aber solch ein Ding einzugenhen.....nö, da zahl ich lieber woanders mehr.
Jep.

Wobei die Grundstückspreise mit 80€ dem qm im Vergleich zu den meisten Häuslebauern in der Republik geschenkt sind. Bei diesen Preisen gibt es - da i.d.R. total abseits auf dem Land gelegen - in den meisten Regionen eine relativ gute Chance, an Grundstücke zu kommen.
In Ballungsgebieten, wo wir ab 300-400€ dem qm reden bzw. in den Großstädten ab 1.000€/qm, würde ich am Fall dran bleiben.

Hier: Anbieten jetzt zu kaufen oder die "Bekannte" soll sich gehackt legen wie man hier bei uns sagt.
WilderSueden13.02.22 22:14
Benutzer200 schrieb:

Wobei die Grundstückspreise mit 80€ dem qm im Vergleich zu den meisten Häuslebauern in der Republik geschenkt sind. Bei diesen Preisen gibt es - da i.d.R. total abseits auf dem Land gelegen - in den meisten Regionen eine relativ gute Chance, an Grundstücke zu kommen.
Das bringt mich zu einer bisher unbeantworteten Frage. Woher kommen denn die 80€/qm? Bodenrichtwert oder einfach eine Schätzung?
grundstückenotarsteuern