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ᐅ Architektin wird emotional und will nicht weiter machen. Wie mache ich nun weiter?


Erstellt am: 11.03.26 17:41

O
Ohropax
11.03.26 19:00
11ant schrieb:
27k für nichts fände ich als Strafe für Eure Dämlichkeit zu hart

Welches Verhalten war genau dämlich? Was meinst Du damit?
1
11ant
11.03.26 19:12
Ohropax schrieb:
Den Entwurf haben eigentlich ich gemacht und sie hat lediglich das Tool benutzt. Beraten wurde ich nicht. Sie hat einfach Sachen umgesetzt, ohne auf schlechte Praktikabilität hinzuweisen.
Als Laie kenne ich mich nicht aus und erwarte Beratung, das ist doch auch Aufgabe der Architektin, oder?


  1. weshalb hast Du Dich nach eigenem Erkennen nicht auskennend dennoch die Bemüßigung empfunden, der F(l)achfrau auf´s Pferd zu helfen?
  2. "oder" ist die richtige Antwort: ihre Aufgabe ist, die Entwurfsaufgabe eigenverantwortlich (aber natürlich auf Grundlage der HOAI) zu erledigen.

Das Weiterarbeiten auf einer laienhaften Grundlage ist mitnichtenst überhaupt eine Architektenleistung (sondern eher ein Anwendungsfall für das zweite gastronomische Gesetz, und das hast Du ja wohl auch evaluiert).
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
O
Ohropax
11.03.26 19:20
11ant schrieb:
1. weshalb hast Du Dich nach eigenem Erkennen nicht auskennend dennoch die Bemüßigung empfunden, der F(l)achfrau auf´s Pferd zu helfen ?

Ich wollte weiter kommen. Es laufen ja parallel 100 andere Dinge. Ein Bauunternehmen hat im Enturf gesehen, dass die Küchenwand zu schmal für eine Schiebetür ist.
Also habe ich das an die Architektin weiter gegeben und sie hat die Wand verbreitert. Diese Verbreiterung hat sich dann auf den Flur ausgewirkt, der musste dann wieder "umgeplant" werden.

Die Architektin hat einfach nicht nachgedacht, sondern das Tool benutzt aber nicht auf Sinnhaftigkeit/Praktikabilität geachtet.

11ant schrieb:
Das Weiterarbeiten auf einer laienhaften Grundlage ist mitnichtenst überhaupt eine Architektenleistung (sondern eher ein Anwendungsfall für das zweite gastronomische Gesetz, und das hast Du ja wohl auch evaluiert).

Du meinst, die Architektin hat schlecht geleistet was einer Kürzung des Honorars rechtfertigen würde?

Welches Verhalten war genau dämlich? Was meinst Du damit?
1
11ant
11.03.26 19:29
Ohropax schrieb:
Welches Verhalten war genau dämlich? Was meinst Du damit?

Magst Du nicht erst einmal auf unsere bisherigen Rückfragen eingehen ?

Ich habe das doch bereits erläutert - übrigens nicht nur hier, sondern bereits vielfachst vorher:

  1. man geht grundsätzlich nicht mit Mandaten nur über die erste Halbzeit zu Architekten (sondern erstens nur zu solchen, die beide Halbzeiten anbieten und mandatiert diese zweitens auch erst nur für das "Modul A" und erst nach der Teigruhe überhaupt weiter);
  2. man geht auch niemals mit vorgekauten Eigenentwürfen dorthin (sondern nur mit seiner Bedarfs- und Wünscheschilderung).
  3. ein Architektenvertrag ist eine ernsthafte, also keine leichtfertige Angelegenheit.
  4. der Architektenvertrag hätte (nach verstrichener Nachfrist für die korrekte Erledigung) gekündigt gehört, sobald das nicht fachgerechte Arbeiten erkennbar wurde.


https://www.instagram.com/11antgmxde/
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1
11ant
11.03.26 20:00
Ohropax schrieb:
Ich wollte weiter kommen. Es laufen ja parallel 100 andere Dinge. Ein Bauunternehmen hat im Enturf gesehen, dass die Küchenwand zu schmal für eine Schiebetür ist.
Also habe ich das an die Architektin weiter gegeben und sie hat die Wand verbreitert. Diese Verbreiterung hat sich dann auf den Flur ausgewirkt, der musste dann wieder "umgeplant" werden.

Die Architektin hat einfach nicht nachgedacht, sondern das Tool benutzt aber nicht auf Sinnhaftigkeit/Praktikabilität geachtet.

Sorry für die Unübersichtlichkeit: das Forum hat seit dem neuen Design den Bug, auf zwischenzeitliche weitere Beiträge garnicht hinzuweisen, bevor man seinen eigenen absendet. Daher sieht man dann erst nachher, daß es schon wieder solche gab.
@admin / @webmaster: bitte diesen Fehler reparieren !

In Deiner Arbeitsweise ist offensichtlich sehr grundlegend der Wurm.

Ohropax schrieb:
Du meinst, die Architektin hat schlecht geleistet [...]

Meine Auffassung - wie gesagt ohne Garantie für eine Übereinstimmung mit der einschlägigen Rechtsprechung - ganz klar, daß das Phasenmodell der HOAI als "anerkannte Regel der Technik" zu betrachten ist und daher unabhängig davon gilt, ob man auch deren Honorartabelle anwendet. In die LP3 kann daher nicht eingetreten werden, bevor das "Modul A" nicht vollständig abgehandelt ist.

Ohropax schrieb:
[...] was einer Kürzung des Honorars rechtfertigen würde?

Nein, ich halte das Honorar hier schlicht nicht für verdient, daran gibt es nichts zu kürzen. Aus meiner Sicht (aber s.o.) hat sie nicht fachgerecht geleistet und ihren Auftrag entsprechend nicht erfüllt. Allerdings hättest Du ihn ihr auch entziehen müssen, sobald dies erkennbar wurde (genauer: Nachbesserung unter Fristsetzung verlangen, erst nach deren Verstreichen kündigen, dies jedoch bereits mit dem Verlangen ankündigen).

Du solltest allerdings einen Fachanwalt für Architektenvertragsrecht darauf ansprechen, auf wie hoher See Du damit wärest, Dich mit der Dame streitig auseinanderzusetzen.
Ein Paragraph des Inhaltes, daß in dieser Situation ihr Anspruch nichtig oder zu mindern sei, ist mir nicht bekannt. Ich sehe Dich mehrer zTEUR und viel Zeit damit riskieren, um dieses Lehrgeld für Deine Dämlichkeit zu streiten.
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O
Ohropax
11.03.26 20:08
11ant schrieb:
Magst Du nicht erst einmal auf unsere bisherigen Rückfragen eingehen ?

Welche Rückfragen genau?

11ant schrieb:
2. man geht auch niemals mit vorgekauten Eigenentwürfen dorthin (sondern nur mit seiner Bedarfs- und Wünscheschilderung).

Das habe ich gemacht. Die Architektin hat aber die die Vorgaben sklavisch umgesetzt und dabei ist eben Murks rausgekommen. Wie z.B. ein Haus das 50% über Budget lag.
Ab dann habe ich betreutes Entwerfen gemacht.

11ant schrieb:
4. der Architektenvertrag hätte (nach verstrichener Nachfrist für die korrekte Erledigung) gekündigt gehört, sobald das nicht fachgerechte Arbeiten erkennbar wurde.

Gut, was soll ich nun machen? Kündigen und wegen Schlechtleistung Geld zurück verlangen? Oder sagen, dass mit den 15.000 Euro schon alles abgegolten ist und der Entwurf nun mir gehört?
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