ᐅ Abriss und Neubau, Keller, Hanglage
Erstellt am: 03.01.2021 22:30
Dartfan 03.01.2021 22:30
Hallo zusammen, ich bin neu hier, habe mich angemeldet weil ich bei Recherchen auf das Forum gestoßen bin und hoffe, dass ich hier vllt ein paar Tipps / Anregungen etc. bekommen kann. Hier bei uns in der Nachbarschaft steht ein Haus zur Zwangsversteigerung. Das Haus ist als abrissreif bewertet und dementsprechend ist der Wert recht niedrig angesetzt, so dass das durchaus eine Option für uns darstellt, da es quasi unsere Traumlage ist.
Das Grundstück ist in Hanglage und unterkellert, wobei die eine Seite entsprechend dann ebenerdig ist. Vermutlich wird der Keller feucht sein bzw. das Fundament nicht mehr in Ordnung, so dass wir komplett abreißen würden und dann den Keller so neu bauen (lassen) würden, dass wir ihn teilweise als Wohnraum nutzen könnten.
Mit welchen Kosten müsste man in etwa für einen solchen Keller rechnen, wenn wir im wesentlichen den bestehenden Aushub des alten Kellers nutzen würden, diesen ggf. nur etwas vergrößern würden? Da müsste doch ein Teil der Kosten wegfallen, weil weniger Erdarbeiten nötig sind, oder habe ich da einen Denkfehler?
Vielen Dank schon mal 🙂
Das Grundstück ist in Hanglage und unterkellert, wobei die eine Seite entsprechend dann ebenerdig ist. Vermutlich wird der Keller feucht sein bzw. das Fundament nicht mehr in Ordnung, so dass wir komplett abreißen würden und dann den Keller so neu bauen (lassen) würden, dass wir ihn teilweise als Wohnraum nutzen könnten.
Mit welchen Kosten müsste man in etwa für einen solchen Keller rechnen, wenn wir im wesentlichen den bestehenden Aushub des alten Kellers nutzen würden, diesen ggf. nur etwas vergrößern würden? Da müsste doch ein Teil der Kosten wegfallen, weil weniger Erdarbeiten nötig sind, oder habe ich da einen Denkfehler?
Vielen Dank schon mal 🙂
11ant 04.01.2021 01:58
Dartfan schrieb:
Das Haus ist als abrissreif bewertetSubstantiell ist das schon fast alles, was wie nun wissen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte ... Dartfan 04.01.2021 09:26
Dass wir es abreißen lassen würden, wenn wir den Zuschlag bekommen würden, steht fest. Und zwar komplett, incl des Kellers, allein schon, weil wir eben einen Wohnkeller haben wollen würden, wenn wir dort bauen.
Meine Frage ist, ob es eine Hausnummer /
Faustregel gibt, was der Bau eines Kellers unter diesen Umständen (Aushub im wesentlichen vorhanden, Wohnkeller mit viel Fensterflächen zur Talseite) in etwa kosten würde. 🙂
Meine Frage ist, ob es eine Hausnummer /
Faustregel gibt, was der Bau eines Kellers unter diesen Umständen (Aushub im wesentlichen vorhanden, Wohnkeller mit viel Fensterflächen zur Talseite) in etwa kosten würde. 🙂
haydee 04.01.2021 09:39
Wie oberirdisch Faustformel 2000 Euro pro Qm
+ zusätzlicher Aushub
+ WU Beton für erdberührende Teile oder Schwarze Wanne
+ beidseitige Isolierung der erdberührenden Wände
+ zusätzlicher Aushub
+ WU Beton für erdberührende Teile oder Schwarze Wanne
+ beidseitige Isolierung der erdberührenden Wände
Crossy 04.01.2021 13:27
Ich würde auch 2000EUR für die Wohnkellerfläche rechnen.
Du würdest dir halt teilweise die noch hinzukommenden Kosten für die Erdarbeiten sparen.
Du würdest dir halt teilweise die noch hinzukommenden Kosten für die Erdarbeiten sparen.
11ant 04.01.2021 14:03
Dartfan schrieb:
Meine Frage ist, ob es eine Hausnummer /
Faustregel gibt, was der Bau eines Kellers unter diesen Umständen (Aushub im wesentlichen vorhanden, Wohnkeller mit viel Fensterflächen zur Talseite) in etwa kosten würde.Wir wissen noch immer nicht, was Deine "Hanglage" konkret bedeutet. Wenn Du den Keller in geicher Größe an gleicher Stelle wieder aufbaust, sparst Du lediglich das Ausbaggern des Loches im Format des jetzigen Kellers, brauchst aber darumherum wieder einen Arbeitsraum. Du fragtest nach einem Denkfehler - ich bin nicht sicher, ob der hier nur im Singular vorliegt. Wohnraum in einem Keller kostet prinzipiell von der Ausstattung identisch wie oberirdisch, im Rohbau erdberührt WU etwas mehr. Ich sehe den Sparclou hier nicht.Ähnliche Themen