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ᐅ Abriss und Neubau, Keller, Hanglage


Erstellt am: 03.01.2021 22:30

Dartfan 04.01.2021 18:20
Also wir könnten bis 750-800k. Das wollen wir aber nicht ;-)
Aber falls etwas unvorhergesehenes passieren würde stünden wir nicht direkt selbst vor der Zwangsversteigerung.

Es gibt für den Bereich keinen separaten BP.
Also §34 Baugesetzbuch. Da dort 1,5-2 geschossige Häuser stehen und das Grundstück knapp über 1000 qm hat, dürften wir da grundlegend relativ wenig eingeschränkt sein. Ich denke auch, dass es möglich wäre, einen großen Teil des noch zu tätigenden Aushubs zu verteilen um es etwas auszugleichen bzw. Ggf dann auch irgendwann mal für die Anlage des Gartens zu nutzen, der zumindest neben dem Haus vermutlich eher terrassenartig werden würde, also wo dann auch was aufgeschüttet werden müsste.
Dann ist mein Gedanke bzw des Teilwohnkellers also auf jeden Fall nicht so falsch.

haydee 04.01.2021 19:26
kalkuliere beim Abbruch mit der höchsten Schadstoffklasse. Die Wände aus den 40ern und 50ern hat dem Abbruchunternehmer mehr sorgen gemacht als der Kuhstall. Normal wird alles auf einen Haufen geworfen und verprobt. Der schlechteste Wert gibt die Schadstoffklasse.
Entkernen haben wir mitmachen lassen. Für das Geld klettere ich nicht auf das Dach und räume Ziegel ab. Mit einem Autoanhänger kommst du auch nicht weit.
Asbest war gar nicht so teuer. Hatten knapp über 3k 2017 bezahlt. Asbest entfernen, ordnungsgemäß verpacken und Entsorgen.
Die Nachspeicheröfen waren happig.

11ant 04.01.2021 21:25
Dartfan schrieb:

Deshalb geht meine Frage dahin, ob es sinnvoller wäre, einen Fertigkeller als Nutzkeller hinzusetzen auf den man dann ein Haus draufsetzt
Dann verstehe ich das den Bestandskeller aus Prinzip Abreißen nicht, denn das wäre dem ja schließlich praktisch adäquat.
Dartfan schrieb:

oder ob man den Keller so baut, dass man ihn hangabwärts teilweise als Wohnraum nutzt und dafür ein Geschoss weniger baut. Wo liegt in etwa der preisliche Unterschied zwischen Wohn- und Nutzkeller?
Wohnkeller kostet wie überirdischer Wohnraum, und damit praktisch nur den Wohnkellerzuschlag, soweit der "Wohnkeller statt Nutzkeller" in gleichem Maße überirdische Wohnfläche einspart.

Dartfan 04.01.2021 22:08
haydee schrieb:

kalkuliere beim Abbruch mit der höchsten Schadstoffklasse. Die Wände aus den 40ern und 50ern hat dem Abbruchunternehmer mehr sorgen gemacht als der Kuhstall. Normal wird alles auf einen Haufen geworfen und verprobt. Der schlechteste Wert gibt die Schadstoffklasse.
Entkernen haben wir mitmachen lassen. Für das Geld klettere ich nicht auf das Dach und räume Ziegel ab. Mit einem Autoanhänger kommst du auch nicht weit.
Asbest war gar nicht so teuer. Hatten knapp über 3k 2017 bezahlt. Asbest entfernen, ordnungsgemäß verpacken und Entsorgen.
Die Nachspeicheröfen waren happig.

Darf ich fragen, was ihr bezahlt habt und wie viel Kubik abgerissen wurden? In dem Haus ist wohl eine Ölheizung.
11ant schrieb:

Dann verstehe ich das den Bestandskeller aus Prinzip Abreißen nicht, denn das wäre dem ja schließlich praktisch adäquat.
Mal abgesehen davon, dass die Maße nicht dem entsprechen, was wir uns vorstellen ist in dem Gutachten vermerkt, dass das Haus feucht ist und es Schimmelbildung gibt, so dass wir schwer davon ausgehen, dass der Keller feucht sein wird. Und auch die Substanz sieht auf den Bildern nicht besonders gut aus. Der Keller ragt zur Straße hin etwa einen halben Meter aus dem Boden und der Ausgang nach unten ist ebenerdig. Und wir wollen kein Haus auf einen maroden und feuchten Keller setzen, deshalb alles abreißen und neu.

haydee 04.01.2021 22:56
Wir hatten ungefähr 750 Kubik
6 Bigbag Asbest
6 Nachtspeicheröfen
waren ca. 50 k inkl Genehmigung, Entkernung, Labor, Entsorgung, Abbruch, Transport

Mehr als bei einem normalen Haus. War eine ganze Hofanlage

Hangseitige Stützwand haben wir stehen gelassen. Ersparte die Abfangung

Dartfan 05.01.2021 00:10
haydee schrieb:

Wir hatten ungefähr 750 Kubik
6 Bigbag Asbest
6 Nachtspeicheröfen
waren ca. 50 k inkl Genehmigung, Entkernung, Labor, Entsorgung, Abbruch, Transport

Mehr als bei einem normalen Haus. War eine ganze Hofanlage

Hangseitige Stützwand haben wir stehen gelassen. Ersparte die Abfangung

ok, das verstehe ich jetzt nicht. Lt des Gutachtens sind das bei dem Haus ca. 800 Kubik die mit 15-25 pro Kubik (lt Auskunft bei Abrissunternehmen für vergleichbare Gebäude) veranschlagt wurden, also im Mittel mit 20gerechnet, so dass 16k kalkuliert wurden plus pauschaliert Räumung des Grundstücks, so dass sie ca 20k kalkulieren.
wohnkellerkubikasbestabbruchschadstoffklasse