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ᐅ 3-FH geplant ohne Keller, euer Feedback zu meinem Grundriss


Erstellt am: 14.09.18 11:50

Climbee18.09.18 16:30
Finde ich deutlich besser!

Ich befürchte auch ein Mißverständnis: der Architekt sieht hier wohl das klassische DH,also mit je einer Wohneinheit rechts und links. Ihr wollt ja auf der einen Seite eure (große Wohneinheit) und auf der anderen Seite zwei kleinere Einheiten planen. So ein DH muß ja nicht zwingend symmetrisch sein; da kann man z.B. dem fremdvermieteten Teil etwas mehr Grundfläche zusprechen, dann paßt das auch wieder mit dem zwei Einheiten jeweils auf einer Ebene.

Richtig ist: man hat zwei Hauseingänge.

Ich hab so den Eindruck, daß der Architekt ein bisserl Schwierigkeiten hat, über die Symmetrie hinaus zu denken...
tumaa18.09.18 16:36
Climbee schrieb:
Finde ich deutlich besser!

Ich befürchte auch ein Mißverständnis: der Architekt sieht hier wohl das klassische DH,also mit je einer Wohneinheit rechts und links. Ihr wollt ja auf der einen Seite eure (große Wohneinheit) und auf der anderen Seite zwei kleinere Einheiten planen. So ein DH muß ja nicht zwingend symmetrisch sein; da kann man z.B. dem fremdvermieteten Teil etwas mehr Grundfläche zusprechen, dann paßt das auch wieder mit dem zwei Einheiten jeweils auf einer Ebene.

Richtig ist: man hat zwei Hauseingänge.

Ich hab so den Eindruck, daß der Architekt ein bisserl Schwierigkeiten hat, über die Symmetrie hinaus zu denken...


Er meinte noch am Telefon ....Außenmaße für das Objekt sind an der Grenze schon, und zwar 12x15......vielleicht liegt es daran?!
11ant18.09.18 17:31
tumaa schrieb:
während man beim zentralen Treppenhaus wesentlich flexibler in der Erschließung und Aufteilung der Wohnungen ist
Die Flexibilität zeig´ mir ´mal im besprochenen Entwurf.
tumaa schrieb:
Gedanke von mir/uns: rechte Doppelhaushälfte, komplett für uns auf 2 Ebenen mit Dachboden verteilt und linke Hälfte mit 2 Wohnungen (EG und OG) vermieten.
Just so habe ich den Vorschlag in #33 verstanden.
tumaa schrieb:
Er meinte noch am Telefon ....Außenmaße für das Objekt sind an der Grenze schon, und zwar 12x15......vielleicht liegt es daran?!
Warum sollte man 12x15 nicht asymmetrisch teilen können ?

Übrigens: "Doppelhaus" muß nicht sein: Eure Treppe im "Maisonette" kann ja so liegen, daß sie im EG links und im OG rechts liegt (oder umgekehrt) - natürlich nicht mit dem gleichen Architekten, der müßte schon etwas kreativer sein.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Josephine248918.09.18 21:37
tumaa schrieb:
Habe unseren Architekten darauf angesprochen.....

Wir können uns jederzeit noch umentscheiden, hat uns aber mal die Nachteile aufgelistet:

- man benötigt 2 Hauseingänge, dadurch entfällt (mehr als jetzt) vermietbare Wohnfläche und man erhält auf 2 Etagen nur je eine (große) Wohnung, also nur 2 Wohneinheiten auf 2 Etagen (statt 3 Wohneinheiten s.o). (da muss ich nochmal nachhaken, kann sein, dass hier ein Missverständnis vorliegt)
- Es ist schwierig eine Wohnung zu verkleinern o.ä.,

während man beim zentralen Treppenhaus wesentlich flexibler in der Erschließung und Aufteilung der Wohnungen ist

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Gedanke von mir/uns: rechte Doppelhaushälfte, komplett für uns auf 2 Ebenen mit Dachboden verteilt und linke Hälfte mit 2 Wohnungen (EG und OG) vermieten.

Vorteile für uns wären:
- bisschen mehr Privatsphäre und man kann könnte unsere Seite voll ausnutzen, wenn wir den Dachboden ausbauen würden, und abends nicht wie bei der ersten Variante auf Nachbarn abends im Treppenhaus treffen könnte, wir könnten dann statt 3 Kinderzimmer, 2 Kinderzimmer planen, da unser Sohn dann in den Dachboden ziehen könnte.
- und wenn wir mal alleine sind und die Kinder ausgezogen sind, dann die linke kleinere Wohnung nehmen (EG), und unsere große wieder vermieten.

was meint ihr ?

Fände ich, ungeachtet der Aufteilung, auch viel besser. Damit kann man in konkrete Vorstellungen und erste Planungen gehen - vorausgesetzt, der Architekt sträubt sich nicht. Dann ist er vllt nicht der richtige "Partner" für euer Vorhaben...
tumaa18.09.18 21:57
Josephine2489 schrieb:
Fände ich, ungeachtet der Aufteilung, auch viel besser. Damit kann man in konkrete Vorstellungen und erste Planungen gehen - vorausgesetzt, der Architekt sträubt sich nicht. Dann ist er vllt nicht der richtige "Partner" für euer Vorhaben...

nene, er ist offen für alles, wir können alles entscheiden.

PS: Würde mal gerne so ein Objekt sehen (ist wahrscheinlich so nicht üblich)....bevor es zu der Planung bei mir kommt :-)
Climbee19.09.18 06:47
Üblich oder nicht üblich, es muß für euch passen. Und so wie ich es verstehe, würde das für euch besser passen.
Ich bin zwar immer noch nicht überzeugt, ob es generell richtig ist (immer im Hinterkopf behalten: je höher euer Kredit, desto besser die Provision des Bankers, gell!) sich so hoch zu verschulden anstatt nur für sich zu bauen, aber wenn, dann so.
architektwohneinheit