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ᐅ 24er Ytong + Dämmung oder Ytong 36,5er


Erstellt am: 28.02.17 19:32

Nordlys07.03.17 19:56
Schallschutz, Leute!! Im Wohngebiet Tempo 30 schlafe ich tief und fest im Steilwandzelt. Da reicht Ytong locker locker. Der Wärmedämmwertvorteil der Styroporhülle wird in Praxis 20,- im Jahr Max. bringen. Somit lattenhagen.
Und man hat eine massive Wand, die nicht durchlöchert, wenn mal die Leiter dagegen fällt und befestigungsgeeignet ist. Da überlegt man doch nicht. ..
tempic07.03.17 20:56
Zumal der Schallschutz nicht durch das Styropor kommt - der verschlechtert den ehr noch so um 2 dB.

Der Schallschutz kommt durch Kalksandstein - der steht hier gar nicht zur Diskussion. Also warum die Nachteile vom WDVS nehmen ohne etwas von den Vorteilen zu haben ...
Alex8507.03.17 22:23
Die zuletzt geposteten U Werte kann ich nicht nachvollziehen. Zumindest nicht die für den monolithischen Aufbau. Hatte diese ja weiter vorne auch schon gepostet - der Unterschied ist deutlich signifikanter.

Das Dübelthema wird vollkommen überbewertet. Außen wirst du eine Hand voll Befestigungen für Lampen, einmal im Leben nen Sat Mast und vielleicht eine Markise brauchen. Ja, beim WDVs braucht es dazu Spezialdübel und/oder diese Montagekästchen. Aber was ist mit den Dübeln im Innenbereich? Bei Porenbeton definitiv keine Standarddübel und innen braucht man allein für die Küchenmontagr ein Vielfaches an Dübeln.

Die Mär von der eingedrückten WDVS Wand kommt dann auch nur von denen, die WDVS mit Joghurtbechern und Styropor zur Transportsicherung gleich setzen. Aua. Das tut beim Lesen extrem weh und ist überhaupt nicht sachdienlich sondern schlicht dämlich.
Geht mal mit dem Fingernagel über einen Porenbetonstein ... ist genau so schlau argumentiert wie die fliegenden Fahrräder, die alles zerstören könnten. Das meinte ich zu Beginn mit Praxisrelevanz.

Der wesentliche Nachteil von Porenbeton ist der Schallschutz in Relation zu anderen Baustoffen. Hier spielt WDVS mit Kalksandstein drn Trumpf aus. Muss man überlegen, ob man das Risiko eingeht, Wände lassen sich nachher so schlecht austauschen. Aber bei 30er Zone im kleinen Gebiet sollte man das nicht überbewerten. Des Weiteren saugt Porenbeton Wasser, damit ist er aber nicht allein. Zudem birgt der monolithische Aufbau Nachteile hinsichtlich der Wärmebrücken und den damit verbunden Problemen für die Bausubstanz. Kann ein Problem sein, muss aber nicht (genau wir nicht jede WDVS zum Algen ansetzen prädestiniert ist oder nach 20 Jahren auseinander fällt)
tempic08.03.17 06:33
volle Zustimmung, aber der TE hat nicht die Wahl zwischen Kalksandstein und Porenbeton
Tego1208.03.17 17:16
Alex85 schrieb:

Die Mär von der eingedrückten WDVS Wand kommt dann auch nur von denen, die WDVS mit Joghurtbechern und Styropor zur Transportsicherung gleich setzen. Aua. Das tut beim Lesen extrem weh und ist überhaupt nicht sachdienlich sondern schlicht dämlich.
Geht mal mit dem Fingernagel über einen Porenbetonstein ... ist genau so schlau argumentiert wie die fliegenden Fahrräder, die alles zerstören könnten. Das meinte ich zu Beginn mit Praxisrelevanz.

Aber es gibt ja noch die Spechte, die sich zu reinen WDVS-Fressern entwickelten und inzwischen 97% der weltweiten Polystyrol-Reserven vernichtet haben.
11ant08.03.17 17:22
Tego12 schrieb:
Spechte, die [...] inzwischen 97% der weltweiten Polystyrol-Reserven vernichtet haben.

Ach, das sind alte Zahlen, inzwischen sind es 101 % *LOL*
wdvsschallschutzporenbetonkalksandsteinstyropordübeln