Grundriss Einfamilienhaus-Ersatzneubau neben Fachwerkhaus im Denkmalschutz

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S

skuddel

Hallo liebes Forum,

wir sind eine junge Familie, die das Abenteuer Hausbau wagen will. Im Laufe des Jahres konnten wir ein Grundstück erwerben. Es befindet sich im ländlichen Raum einer ostdeutschen Großstadt und ist knapp 3000qm groß, an einen Wald grenzend. Aktuell mit mehreren Gebäuden bebaut. Bei einem diese Gebäude handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus aus dem 19. Jahrhundert, welches Giebelständig zur Straße steht. Etwas versetzt steht ein Einfamilienhaus Bj 1966 (Gebäude mit Nr 32 im Flurplan), welches wir demontieren werden und an der gleichen Stelle einen Ersatzneubau in gleicher Ausrichtung erstellen wollen. Unsere Vorstellung ist, dass sich mit dem Neubau das Bild eines Zweiseitenhofes ergibt. Straßenseitig darf der Neubau wie eine ausgebaute Scheue aussehen. In Gesprächen mit der Architektin und aus gemeinsamen Überlegungen haben wir nun folgenden Grundriss erarbeitet:

Bebauungsplan/Einschränkungen
Es gibt keinen Bebauungsplan, es muss sich nach §34BauGB gerichtet werden, Baufenster ist in etwa die Sichtlinie der anderen Nachbarhäuser. Laut Bauamt sind verschiedene Hausformen möglich (Bungalow, 2-Geschosse, etc.), da diese in der Umgebung sind. Aufgrund des denkmalgeschützten Gebäudes hat die Denkmalschutzbehörde besteht jedoch ein Umgebungsschutz, d. h. der Neubau soll sich entsprechend in das Ortsbild einfügen. Ein modernes Cubus-Haus würde entsprechend rausfallen. Die ist auch der Grund weshalb wir Richtung Zweiseitenhof planen. Die Firsthöhe ist für unsere Sachbearbeiterin entscheidend. Der Neubau darf nicht sehr viel höher als das Bauernhaus sein (das Bauernhaus hat eine Firsthöhe von 7,9m)
Größe des Grundstücks: 3000qm
Hang: leichtes Gefälle von der Straße zum Haus
Grundflächenzahl
Geschossflächenzahl
Baufenster, Baulinie und -grenze
Randbebauung
Anzahl Stellplatz:
Geschossigkeit:
Dachform:
Stilrichtung:
Ausrichtung:
Maximale Höhen/Begrenzungen:

Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: 1,5 Geschoss, Satteldach 40-45° Neigung, kein Keller;
Anzahl der Personen, Alter: aktuell 4 Personen (34+34+7+3, evtl. noch 1 Kind)
Raumbedarf: EG mit Küche, WZ, EZ, Bad mit Dusche, Hauswirtschaftsraum (Wäsche/Stauraum); OG mit 2 KiZ, 1 Schlafzimmer, 1 Ankleide (als 3. KiZ bei Bedarf angedacht); Bad mit Wanne
Büro/Gästezimmer: kein Homeoffich, Schlafgäste pro Jahr: ca 1 x aller 2 Monat 2 Personen für mehrere Tage -> ausgelagert in Bauernhaus
offene oder geschlossene Architektur: geschlossen
konservative, eher geschlossene Bauweise
Anzahl Essplätze: fest 5 Personen, erweiterbar auf 8-10
Kamin: Kachelofen
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Carport als Grenzbebauung zum N/W-Nachbarn
Nutzgarten, Treibhaus: ja, aktuell noch zwei Gewächshäuser bestehend, geplant Schafe + Hühner

weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf:
Fensterläden, Fensterformate möglichst gleich groß. (Differenzen zwischen OG und EG sind ok, aber Form muss ähnlich bleiben)
Zugang zur Terrasse über Küche und Esszimmer; Zufahrt aktuell über S-O Seite, angrenzend an Bauernhaus, zur Schonung des denkmalgeschützten Hauses, wegen Platzmangels für zwei PKW und da eine zweite Bordsteinabsenkung besteht, werden wir die Einfahrt auf die N/W-Seite verlegen und dort an die Straßenseite auch ein Carport setzen. Hierdurch ergibt sich dann ein kürzerer Weg zur Küche um Einkäufe etc ausladen zu können. Haupteingang dennoch auf S-O-Seite, da kürzerer Weg zum Nebengelass/Bauernhaus/Heizraum/Fahrradschuppen etc.
In Rücksprache mit Bauunternehmer und Heizung/Sanitär planen wir den Heizraum in ein bestehendes Nebengelass zu integrieren, sodass der Hauswirtschaftsraum im Haus wirklich nur für Wäsche/Lager/Stauraum genutzt werden kann
Fassade Straßenseite Terrassentür/Bodentiefes Fenster evtl. mit verschiebbarem Holztor -> Scheunenoptik
Initial war im Obergeschoss das Giebel-Zimmer als Ankleide angedacht, da dies jedoch den schönsten Ausblick in den Garten hat, haben wir es mit dem im Plan als Ankleide bezeichnetem Zimmer getauscht, dieses könnte bei Bedarf als 3. Kinderzimmer genutzt werden. Eigentlich ist uns der Luxus wichtig im Schlafzimmer nur ein Bett zu stehen zu haben und keine Schränke. Bei einem 3. Kind könnte jedoch auch noch ein Schrank in das Giebelzimmer gestellt werden.
Wir wollen gerne eine Plateau-Treppe realisieren, auch im Hinblick auf das Alter. Haben hier auch auf halber Treppe an eine Klappe für die Wäsche gedacht, damit diese nicht einmal quer durch das Haus getragen werden muss.
Licht von zwei Seiten im Obergeschoss war uns wichtig, weshalb es je Zimmer noch ein Dachfenster gibt. Die „fixen“ Kinderzimmer sind Straßenseitig mit Fenstern im Westen, sowie je 1 x Norden und 1 x Süden.
Uns war für die Hauptaufenthaltsräume Küche und Esszimmer der Blick und Zugang in den Garten wichtig. Wohnzimmer ist in den Norden/Nordwesten gewandert, weil dieses für uns nicht die größte Priorität hat und wir uns viel draußen aufhalten werden. Mit dem Bodentiefen Fenster/Terrassentür im Wohnzimmer wollten wir versuchen auch im Herbst/Winter noch Licht einzufangen.

Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
- DIY und Architektin
Was gefällt besonders? Warum? Ansicht, im EG Trennung „Schmutzbereich“ von
Was gefällt nicht? Warum?
Preisschätzung laut Architekt/Planer:
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung:
favorisierte Heiztechnik: Kombi aus Wärmepumpe und Gasheizung (für Bauernhaus)

Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: wir würden gerne auf einige Quadratmeter, v. a. im Obergeschoss, verzichten wüssten aber nicht wie und wo? Wir sind für Ideen offen, um den Grundriss noch etwas schlanker zu gestalten, gerade auch im Hinblick auf den Auszug der Kinder in einigen fernen Jahren.
-könnt Ihr nicht verzichten:

Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Uns gefällt die Architektur der Siedlungshäuser oder der Landhäuser in Brandenburg. Zudem haben wir versucht auf Sichtachsen im Haus zu achten. Wir mögen es unaufgeregt und wünschen uns etwas, was auch in Hinblick auf das denkmalgeschützte Bauernhaus, eher traditionell ist.

Wir sind uns unsicher, ob die Küche so funktioniert. Diese ist noch nicht komplett möbliert. Wir finden es aber gut auf einer Halbinsel mit Blick in den Garten zu werkeln. Angedacht ist auch eine Bank an der Halbinsel (Fenster/Tür im Rücken), damit man sich unterhalten kann oder die Kinder mal fix etwas essen könnten.

Leider konnte ich gerade in die Grundrisse keinen Kompass einfügen. Der Erker zeigt in den Garten, d. h. Richtung Osten.
Falls ich etwas vergessen habe, bitte gerne nachfragen und ich versuche dies zu beantworten.

Insgesamt freuen wir uns über Eure Anmerkungen. Bis dahin wünschen wir Euch einen schönen letzten Tag des Jahres 2025.

Zwei Grundrisspläne eines Hauses mit Wohnzimmer, Küche, Bad, Flur und Treppen.

Kadastrale Karte mit roter Grundstücksgrenze und angrenzenden Gebäuden

Zwei detaillierte Grundrisspläne eines Hauses mit Schlafzimmern, Bad, Flur und Ankleide

Vier Ansichten eines Einfamilienhauses mit rotem Dach, beige Fassade und gruenen Fensterlaeden
 
Y

ypg

Ein frohes neues Jahr wünsche ich!
Zufahrt aktuell über S-O Seite, angrenzend an Bauernhaus, zur Schonung des denkmalgeschützten Hauses, wegen Platzmangels für zwei PKW und da eine zweite Bordsteinabsenkung besteht, werden wir die Einfahrt auf die N/W-Seite verlegen und dort an die Straßenseite auch ein Carport setzen. Hierdurch ergibt sich dann ein kürzerer Weg zur Küche um Einkäufe etc ausladen zu können. Haupteingang dennoch auf S-O-Seite, da kürzerer Weg zum Nebengelass/Bauernhaus/Heizraum/Fahrradschuppen etc.
Vielleicht zeichnest Du die geplante Situation einfach mal in den Lageplan zum besseren Verständnis?
In Rücksprache mit Bauunternehmer und Heizung/Sanitär planen wir den Heizraum in ein bestehendes Nebengelass zu integrieren
und das Nebengebäude ebenso. Letztendlich brauchst Du für das Haus einen nahen Anschlusspunkt. Es ist nicht die einfachste oder praktischste Lösung, die Technik in ein anderes Gebäude zu verlagern. Schließlich müssen die Leitungen gedämmt werden.
Von wem stammt die Planung:
- DIY und Architektin
Also: Ihr habt Eure Vorstellungen gezeichnet und die Architektin hat es nachgezeichnet? Hat sie Euch mal beratend zur Seite gestanden?
Zudem haben wir versucht auf Sichtachsen im Haus zu achten
Wo habt Ihr sie?
Wir mögen es unaufgeregt und wünschen uns etwas, was auch in Hinblick auf das denkmalgeschützte Bauernhaus, eher traditionell ist.
Ich finde den Hausentwurf mehr als unentspannt. Es birgt sehr viel Kompromisse und Komponenten, die das Leben in diesem Haus nicht einfach machen.
Wir sind uns unsicher, ob die Küche so funktioniert. Diese ist noch nicht komplett möbliert.
Nein, Anzahl der Küchenmöbel sind sehr reduziert und können knapp einem 2-Personenhaushalt reichen. Kühlschrank ist zu klein eingezeichnet, fehlen tut Stauraum. Für eine funktionelle und wohnliche Möblierung eignet sich der Raum wegen der Fensterpositionen nur bedingt. Aber am schlimmsten ist der Zugang und die Lage im Haus. Es gibt keine kurzen Wege im Haus zur Küche, statt dessen muss man durch den Ruhebereich Wohnzimmer und am Esstisch vorbei. Allerdings gibt es am Essbereich auch nicht wirklich Verkehrsfläche, um sich dort uneingeschränkt hinzubewegen.
Hier habe ich vor kurzem zu einem 5-Personenhaushalt geschrieben, was mindestens untergebracht werden sollte.
…Pauschal in der Küche: Ein 60er Hochschrank für Keramik, einer für Ofen und Kochequipment, einer für Kühlschrank. Pauschal 120 Länge für Spüle, Müll und Geschirrspüler.
Hängeschrank für Gläser und Becher. Was braucht es noch: plusminus in Größe eines 60er Unterschrankes: erreichbare Stell- und Lagerfläche von Gewürzen und Essig/Öl, einmal Schubladen für Besteck, Folie und co, einen für Handgeräte, einen für Aufbewahrungsdosen, einen für Mixbehälter aller Art. Einen für Kochbücher und Gedöns (Sets, Servietten und co) Aber ich kann Dir versichern: das sind nur Mindest- bzw Grobangaben. Wir zb brauchen zu zweit schon mehr für Töpfe, da der Hochschrank zwei Geräte beinhaltet, Töpfe und Pfannen aber mehr sind. Auch Keramik brauchen wir mehr, da ich ein Geschirr-Freund bin. Es gilt: alles, was Du täglich im Gebrauch hast, sollte in der Küche Platz finden. Es gibt ja Menschen, die brauchen ihren Thermomix (oder vergleichbares) immer griffbereit. Mag sein, dass da mittlerweile auch der Airfryer zugehört. Ansprüche an die Küche und das Kochverhalten ändern sich.
Arbeitsfläche: Deine gedoppelte Arbeitsfläche in der Insel sollte hinsichtlich Eures Gebrauches geprüft werden. Wir haben zwar nur 95 Tiefe, allerdings ist es für mich ein Nogo, dort quasi im Essbereich das Meterbrot (wegen der Krümel) zu schneiden. Auch Schnibbelei fernab der Spüle sollte man für sich überprüfen. Willst Du einen 90er Herd und stehst auf Symmetrie, dann hast Du gerade mal 45cm links und rechts des Herdes. Reicht das, um zu schnibbeln und ein Backblech zu bestücken? Wenn neben der Spüle, KVM, Wasserkocher und Babybreimaker stehen, dann wird das dort schon eng für eine Klappstulle. Brot: haben wir erreichbar in unserem Lebensmittelhochschrank. Bei 5 Personen lagert man das Brot auch nicht mehr in der Speis, Obstkorb auch nicht.
Und @Arauki11 scheint das gleiche Problem wie ich zu haben: Individualisierung von Lebensmitteln: Lactoseintoleranz, andere Unverträglichkeiten, das eine Pubertier will Eiweiß shaken, der andere macht auf vegan, der Hausherr darf nur noch ohne Zucker. Möglich, dass sich dann die Hausfrau gern in der Speis versteckt, um ihre Diät unkontrolliert vom Rest zu genießen, weil die restliche Arbeitsplatte von Shaker, Protein, Nahrungsergänzungsmitteln und Allerlei vollsteht ;) Wie schon gesagt: Alltagsdinge in die Küche, Vorräte in die Speis.
Aber jetzt zum Hausgrundriss generell:
Für mich ist das Haus nirgendwo funktionell, noch praktisch oder für eine Familie brauchbar.
Die beiden Einbauschränke vor dem Gäste-WC werden wahrscheinlich den Effekt haben, dass Schuhe vor der Tür des Gäste-WCs geparkt werden. Bei mehr Kindern als eines stören die beiden Wände. Der Zugang zur Küche fehlt. Schnell mal Hausarbeit oder beim Heimkommen Einkäufe wegbringen oder schnell etwas trinken ist nicht. (Die Bemerkung, über die Außentür in die Küche ist auch nur eine Notlösung) Jeder muss sich durch die schmale Tür vorbei an dem Ruhebereich und Esstisch drücken. Wenn man Pech hat, steht die Küchentür auf. (Die ist übrigens mit 70cm gemogelter Breite eingezeichnet). Unfälle sind vorprogrammiert. TV vor dem Sofa gibt es nicht, dafür ein klobiger und schlecht positionierter Kachelofen. Der Schornstein ist auch nicht eingezeichnet.

Stellfläche für Schränke oder Regal gibt es bis auf die beiden Garderobenschränke im EG nicht.
Es gib auch keine Freifläche, wo die Kinder mal spielen können, Weihnachtsbaum stehen könnte oder die Familie Activity oÄ spielen kann.
Eigentlich ist uns der Luxus wichtig im Schlafzimmer nur ein Bett zu stehen zu haben und keine Schränke.
Und der Luxus ist hier eine zu knappe Wand, an der ein 140cm schmales Bett mit der Tür am Kopfende Platz hat, mehr nicht?
Bei einem 3. Kind könnte jedoch auch noch ein Schrank in das Giebelzimmer gestellt werden.
..der dann ungeplant in reduzierter Größe planrechts gestellt wird? Ist das geplanter Luxus? Für mich werden mit der Bettgrösse, der Türlage und dem durch den Umstand des doch geplanten 3. Kind einfach nur Notlösungen angezeigt.
in einigen fernen Jahren
Die Zeiten in 20 Jahren plus würde ich außer Acht lassen. Und wenn sie denn da sind, da können dann die Enkelkinder dann in den Räumen ausruhen, bevor man die Kleinkinder in einem anderen Gebäude schlafen lässt.
 
S

skuddel

Hallo ypg,

herzlichen Dank für Deine Gedanken.
Zunächst habe ich den Plan vom Grundstück ergänzt, sowohl im Flurplan, als auch in einem Screenshot von GoogleMaps, da die Abstandsflächen in der Flurkarte visuell zu groß dargestellt sind und zwei Nebengelasse fehlen. Ich hoffe, meine Markierungen ergeben Sinn und ein etwas besseres Bild.

Ich schau einmal, ob ich Dir gut mit der Zitierweise antworten kann. Das muss ich noch etwas üben.
Nein, Anzahl der Küchenmöbel sind sehr reduziert und können knapp einem 2-Personenhaushalt reichen. Kühlschrank ist zu klein eingezeichnet, fehlen tut Stauraum. Für eine funktionelle und wohnliche Möblierung eignet sich der Raum wegen der Fensterpositionen nur bedingt. Aber am schlimmsten ist der Zugang und die Lage im Haus. Es gibt keine kurzen Wege im Haus zur Küche, statt dessen muss man durch den Ruhebereich Wohnzimmer und am Esstisch vorbei. Allerdings gibt es am Essbereich auch nicht wirklich Verkehrsfläche, um sich dort uneingeschränkt hinzubewegen.
Die Küche ist aktuell noch nicht final möbliert und stellt eher einen ersten Arbeitsstand dar. Uns ist bewusst, dass insbesondere Stauraum und Hochschränke derzeit knapp abgebildet sind. Ursprünglich waren an planunten rechts/links Hochschränke vorgesehen; diese haben wir zugunsten von mehr Tageslicht und der aktuellen Fensteranordnung zurückgestellt.
Den Kühlschrank hatten wir mit 90cm eingezeichnet. Wir nutzen aktuell eine 60 cm Kühl-Gefrierkombi und werden dies auch beibehalten.
Danke auch für deinen Hinweis mit Dingen die Mensch so benötigt. Wir machen recht viel selber und empfanden die Küchengröße (im Vergleich zu allem vorherigen) als riesig. Werden wir nochmal prüfen.
Stellfläche für Schränke oder Regal gibt es bis auf die beiden Garderobenschränke im EG nicht.
Es gib auch keine Freifläche, wo die Kinder mal spielen können, Weihnachtsbaum stehen könnte oder die Familie Activity oÄ spielen kann.
Im Wohn-/Essbereich planen wir ein Küchenbüffet, sowie zwei Regale. Im Flur soll bei der Treppe ein Spiegelschrank stehen mit einer angrenzenden Bank, wo im unteren Bereich die Schuhe stehen, sowie darüber Wandhaken für die aktuelle Garderobe. Alles andere an Jacken/Schuhen etc. wollen wir in der Nische vor dem Bad unten lagern. (2 m, Deckenhoch). Wir dachten, dass wir uns an deine Ratschläge in den vielen anderen Threads hinsichtlich Stauraum gehalten hatten. ;)

Dank deines Inputs, haben wir nochmal die Küche geändert und an die Stelle des Wohnzimmers gesetzt. EIne Anpassung der Fenster ist ebenfalls erfolgt. Auch eine Windrose ist nun eingefügt. Die KArtenausschnitte sind genordet. In der Version mit der Küche im Westen wäre diese nun über eine Tür im Norden erreichbar, also in Nähe zur Einfahrt/Parken.
Mit diesem Grundriss besteht nun jedoch weiterhin das "Problem" des Wohnzimmers auf dem Präsentierteller, welches du angesprochen hattest. Bzgl. des Fernsehers: diesen besitzen wir nicht und planen dies auch nicht. Würden vermutlich a. e. einen Beamer mit Leinwand nutzen, falls der Bedarf besteht.

Kaminschacht ist der Platzhalter mit 40x40cm Wand im WZ/EZ an der Küchenwand.
 

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Zuletzt aktualisiert 02.01.2026
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