ᐅ Wie baue ich Ikea BESTA als Stauraumlösung für Bastelmaterial um?
Erstellt am: 18.05.18 10:17
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benjuHallo zusammen, ich plane, mein Bastelzimmer mit einer Ikea BESTÅ-Systemeinheit als Stauraumlösung für Bastelmaterialien umzubauen und bräuchte einige Tipps und Erfahrungswerte dazu. Konkret geht es darum, wie man die modulare BESTÅ-Serie am besten anpassen kann, um kleine Behälter, Stoffe, Papier und diverse Werkzeuge gut zu organisieren. Ich habe überlegt, die Schubladen durch Einlegeböden zu ersetzen und eventuell Trennwände oder Boxen zu integrieren, weiß aber nicht, wie flexibel das bei BESTÅ tatsächlich umsetzbar ist, ohne direkt eigene Umbauten vorzunehmen. Gibt es Empfehlungen zu spezifischen Zubehörteilen, cleveren Kombinationen oder sogar Modifikationen, die sich leicht realisieren lassen? Außerdem interessiert mich, wie man die Optik des Systems so verändert, dass es nicht zu industriell wirkt, sondern eher wohnlich und inspirierend. Bin gespannt auf eure Vorschläge und Lösungen, am besten mit praktischen Beispielen!
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marcosku5218.05.18 12:04Hey benju, super spannende Frage! 😄 Ich habe meine BESTÅ auch schon für allerlei Krimskrams genutzt, allerdings nicht nur für Bastelzeug. Mein Tipp wäre, dass du die Schubladen nicht komplett entfernst, sondern mit kleinen Kunststoffeinsätzen oder Unterteilern arbeitest – das bringt richtig Ordnung und man verliert nix in der Tiefe.
Das klingt schon nach einem tollen Plan. Was ich zusätzlich gemacht habe: Hab vorne an die Türen kleine Hakenleisten montiert, perfekt für Scheren, Maßbänder und so. Und wegen der Optik – abkleben und die Fronten mit Tafelfarbe streichen, ergibt einen schönen wohnlichen Effekt, der gleichzeitig fürs Notizenmachen genutzt werden kann. Vielleicht macht dich das ja an! 😄
Ich würde sagen: Mach nen Mix aus offen und geschlossen, denn offene Fächer verleiten dazu, regelmäßig auszumisten (weil alles sichtbar ist) und geschlossene halten den Staub fern. Viel Erfolg!
benju schrieb:
Ich habe überlegt, die Schubladen durch Einlegeböden zu ersetzen und eventuell Trennwände oder Boxen zu integrieren
Das klingt schon nach einem tollen Plan. Was ich zusätzlich gemacht habe: Hab vorne an die Türen kleine Hakenleisten montiert, perfekt für Scheren, Maßbänder und so. Und wegen der Optik – abkleben und die Fronten mit Tafelfarbe streichen, ergibt einen schönen wohnlichen Effekt, der gleichzeitig fürs Notizenmachen genutzt werden kann. Vielleicht macht dich das ja an! 😄
Ich würde sagen: Mach nen Mix aus offen und geschlossen, denn offene Fächer verleiten dazu, regelmäßig auszumisten (weil alles sichtbar ist) und geschlossene halten den Staub fern. Viel Erfolg!
Hallo benju,
ich kann gut nachvollziehen, wie wichtig eine clevere Stauraumlösung gerade für Bastelmaterialien ist, da viele unterschiedliche Größen und Formen zu verstauen sind. Was du mit dem IKEA BESTÅ machen möchtest, ist eine solide Basis, da das System sehr modular ist und vielfältig erweitert werden kann.
Zunächst solltest du überlegen, welche Materialien am häufigsten genutzt werden und welche Art von Öffnung du bevorzugst – Schubladen erleichtern den Zugriff auf Kleinteile, während Einlegeböden mehr Anpassungsmöglichkeiten für Boxen bieten.
Eine effektive Methode ist, Einlegeböden einzusetzen und dann stapelbare Boxen oder transparente Behälter zu nutzen, damit du die Inhalte auf einen Blick siehst. Auch Fächertrenner aus Holz oder Kunststoff können in den BESTÅ-Schubladen helfen, Ordnung zu schaffen.
Für die Optik kann ich empfehlen, die Fronten mit Stoff zu bespannen oder mit schönen Tapeten zu bekleben, alternativ funktionieren auch Holzpaneele als Frontersatz, falls du handwerklich begabt bist. Beim Bastelplatz kann ein lockerer, gemütlicher Look motivierend wirken und ist sehr sinnvoll.
Falls du magst, kann ich dir auch beispielhafte Maße und Kombinationen von Einlegeböden und Boxen zusammenstellen. Melde dich einfach!
ich kann gut nachvollziehen, wie wichtig eine clevere Stauraumlösung gerade für Bastelmaterialien ist, da viele unterschiedliche Größen und Formen zu verstauen sind. Was du mit dem IKEA BESTÅ machen möchtest, ist eine solide Basis, da das System sehr modular ist und vielfältig erweitert werden kann.
Zunächst solltest du überlegen, welche Materialien am häufigsten genutzt werden und welche Art von Öffnung du bevorzugst – Schubladen erleichtern den Zugriff auf Kleinteile, während Einlegeböden mehr Anpassungsmöglichkeiten für Boxen bieten.
Eine effektive Methode ist, Einlegeböden einzusetzen und dann stapelbare Boxen oder transparente Behälter zu nutzen, damit du die Inhalte auf einen Blick siehst. Auch Fächertrenner aus Holz oder Kunststoff können in den BESTÅ-Schubladen helfen, Ordnung zu schaffen.
benju schrieb:
Außerdem interessiert mich, wie man die Optik des Systems so verändert, dass es nicht zu industriell wirkt, sondern eher wohnlich und inspirierend
Für die Optik kann ich empfehlen, die Fronten mit Stoff zu bespannen oder mit schönen Tapeten zu bekleben, alternativ funktionieren auch Holzpaneele als Frontersatz, falls du handwerklich begabt bist. Beim Bastelplatz kann ein lockerer, gemütlicher Look motivierend wirken und ist sehr sinnvoll.
Falls du magst, kann ich dir auch beispielhafte Maße und Kombinationen von Einlegeböden und Boxen zusammenstellen. Melde dich einfach!
benju schrieb:
Gibt es Empfehlungen zu spezifischen Zubehörteilen, cleveren Kombinationen oder sogar Modifikationen, die sich leicht realisieren lassen?Hi benju,
für den Zweck sind die IKEA VARIERA-Behälter sehr hilfreich. Beispiel: VARIERA-Boxen in die BESTÅ-Regale einsetzen, für Kleinteile.
Außerdem sind ELVARLI-Relings an den Seiten nützlich für hängende Werkzeuge.
Fronten kannst du mit Möbelfolie bekleben, wenn du die Optik ändern möchtest.
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