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ᐅ Einfamilienhaus ~200m² Grundrissplanung mit leichter Hanglage


Erstellt am: 23.12.25 17:18

H
huhxkux
23.12.25 21:22
kbt09 schrieb:

Grundstückslageplan mit Haus und Nordpfeil?
Ein paar Maße vom Haus wären auch nicht schlecht.
Ich kann meinen ersten Beitrag anscheinend nicht editieren. Daher füge ich gerne hier nochmal eine Übersicht von Oben mit Maßen hinzu.


Grundstücksplan mit Gebäuden, Zufahrten, Grünflächen und Grenzlinien
kbt09 schrieb:

Förderfähig, dann auch dem Sinn der Förderung zuführen.

genau so ist es. Wir planen aktuell nicht mit der Förderung. Der Architekt hat es gut gemeint und die Wohnung so entworfen, dass sie Förderfähig wäre. Nur wenn die Zinsen weiter stark steigen sollten und die KFW55 Förderung dann noch möglich sein sollte, würden wir es so bauen wie gezeichnet. Aktueller Plan wäre aber ohne Förderung und dann auf jeden Fall mit innenliegender Tür. Wobei sich für mich aktuell mit dem Feedback von oben sowieso die Frage stellt, ob die Mehrkosten jetzt die Eventualität des vermieten oder verkaufen es Wert sind und stattdessen den Eingangsbereich vergrößern und die entsprechenden anderen Räume unten direkt an den Flur anbinden sollten.
A
Arauki11
23.12.25 21:28
Ich habe jetzt nicht die qm zusammengezählt und kann daher Nichts zum Budget sagen, dafür gibts hier ohnehin andere Leute.
Grundsätzlich lese ich heraus, dass man manche Dinge einfach mal mitmacht, weil sie sich anbieten.
huhxkux schrieb:

Da wir den Platz im Keller nicht wirklich benötigen, haben wir dort nun eine zum Ausbau vorbereitete Einliegerwohnung drin, wo wir erstmal nur das Bad machen lassen würden und den Rest dann selbst ausbauen würden und um bereits einen Stellplatz zu haben die Garage ins Haus gelegt.
Diese Herangehensweie erscheint mir fragwürdig, da ich keinen Bedarf einer Einliegerwohnung lese und ich auch bezweifle, dass bei diesem Projekt so schnell Zeit/Energie/Budget auch noch für diesen Ausbau vorhanden sein wird. Ohne Not eine Einliegerwohnung ins private Heim zu bauen käme mir nicht in den Sinn, die Wahrscheinlichkeit irgendwelchen Ärgers mit Mietern empfinde ich nicht als gering. Sowohl diese Idee wie auch die Garage im Haus kosten unnötig viel Geld, das an anderer Stelle fehlen wird, ohne wirklich spürbaren Mehrwert für das eigene Leben.
In manchen Bereichen klotzt der Plan mit Raumgröße, während er woanders proportional betrachtet geizig ist bzw. fast schon zu klein. Ihr werdet 5 Leute sein plus häufigen Besuch und so frage ich mch doch, wo und wie all diese Leute (wenn sie mal z.B. 12 und mehr Jahre alt sind) gleichzeitig sitzen sollen im Wohnzimmer. So wie eingezeichnet sitzt ihr sicher nicht (lange). 47qm Allraum über Eck sind grundsätzlich ok aber eben nicht üppig im Vergleich zu riesigem Bad, unnötigem Keller/Garage, HO etc.
Wemn ich mir die eingezeichnete Küche ansehe glaube ich auch da nicht an eine ausreichende Größe, denn ich sehe zwar eine Spüle eingezeichnet, dafür keinen Herd und schon wirds knapp mit der Arbeitsfläche. Gerade bei der Möblierung für 5 Personen plus Besuch würde ich mir mal reale Möbel einzeichnen und mir das auch mit jungen Erwachsenen vorstellen. Sofern das Budget vorhanden ist würde ich mir für den Allraum mehr Fläche gönnen, bevor ich mir mein Auto ins Haus hole bzw. eine Einliegerwohnung ohne Not leiste.
M
MachsSelbst
23.12.25 22:10
Was ihr auch bedenken solltet, mit 2, 3 Kindern... bis zum Grundschulalter stehen die jede zweite Nacht am Elternbett, haben Albträume, machen ins Bett, übergeben sich...

Das Schlafzimmer im EG und die Kinderzimmer im OG ist daher ungünstig... später mit größeren Kindern kann es besser sein, die ersten 10 Lebensjahre aber nicht.
Weil man ja ein Treppengitter braucht, bis das kleinste Kind 3 ist, kommen die Kinder dann auch gar nicht die Treppe runter. Und ihr hört es nicht..

Das HomeOffice ist auch üppig. Wird der Platz wirklich gebraucht? Üblich sind 10m², im Grunde würden auch 6-7m² reichen.

Ws wirkt so, als hätte der Architekt das Budget bekommen und dann ne Bude gemalt, die das seiner Meinung nach genau ausfüllt.
Aber am Ende. Da wo ihr Platz braucht, habt ihr ihn nicht... und wo ihr ihn habt, braucht ihr ihn nicht...
K
kbt09
23.12.25 22:26
Ich würde da wirklich nur ein Gästezimmer planen und keine Einliegerwohnung, dann braucht man wohl auch nicht noch den zusätzlichen Stellplatz im Süden des Grundstücks.

Und dann eher noch die Fahrräder mit ins Haus und wirklich nur einen Carport neben dem Haus. Auf jeden Fall Fahrradunterbringung so, dass man an die Fahrräder auch ordentlich rankommt, denn in dem Schuppen hinter dem Carport ist das eher mühsam.

Vermaßter Hausgrundriss wären auch noch ganz gut.

Und generell ... es sind schon so einige qm, zu den knapp 200qm EG und OG kommen ja die nutzbaren Keller-QM auch noch dazu.
N
Noxmortana
23.12.25 22:33
Wir sind ja gerade in ähnlicher Situation (Grundrissfindungsphase, Plan für 5köpfige Familie, bisserl Hang...), aber haben vieles ganz anders priorisiert, daher hier meine Gedanken zu eurem Entwurf aus anderer Perspektive, ich hoffe, das hilft euch auch weiter (und sei es, euch in der eigenen Ansicht zu bestätigen)

Die Küche wirkt auf mich wirklich sehr klein. 10,5m², das müssten ja dann ca. 3x3,5m sein? Bei 80-90cm Durchgangsbreite ist da die vorgeschlagene Insel nur gute 1,5m breit, finde ich nicht üppig, wenn ihr noch ein L nach Plan-unten ergänzt, passt maximal noch eine ähnlich kleine Halbinsel, mit Speisdurchgang durch Hichschrank gewinnt ihr also insgesamt nicht sehr viel dazu. Habt ihr das schon mal in einem Küchenstudio durchgesprochen und euren Küchenstauraum grob verplant?

Das Schlafzimmer im EG ist sicherlich für ein Erwachsenenschlafzimmer voll ok, aber bei 12m² müsste es in der Form ja bei ca. 3x4m sein, bei einem 2m Bett bleiben rechts und links nur noch 50cm Platz => weder für "jetzt" mit Beistellbett noch als Option im Alter mit Rollator ausreichend, es läuft also auf jeden Fall irgendwann auf einen Schlafzimmerwechsel hinaus.

Mir würde Garderobenplatz fehlen: was bei uns zu 2. entspannt und mit 1Baby ok war, ist nun mit Kleinkind und Baby nur noch Matschanzug-Mützen-LeichteDrunterziehJacke-Wollwalk-Chaos...

Wenn ich das OG mit uns vergleiche, seid ihr sogar noch etwas größer unterwegs (mit Kellerwohnung klar über 200m², oder?) zudem die Garage - ich sag mal: wenn ihr tatsächlich mit den 790k auskommt, dann wäre ich deutlich zuversichtlicher, was unsere Kosten angeht; oder habe ich - den späteren Ausbau der Kellerwohnung ausgenommen - irgendwelche Angaben zu besonders viel Eigenleistung überlesen?
1
11ant
23.12.25 22:50
huhxkux schrieb:

Ja das ist ein echter bezahlter Architekt
Okay, mit den Erläuterungen paßt das ja so.
huhxkux schrieb:

Was sind denn die Nachteile wieso man die Garage nicht ins Haus holen sollte?
Nachteile nein. Es ist nur Luxus / Mehraufwand: Autos brauchen nicht so warm zu schlafen, daß eine Garage zweckmäßig gegen Wärmeverlust gedämmt werden müßte, daher besteht von ihrer Seite her kein Bedarf an Einbeziehung in die Thermische Hülle. Sie daraus auszugliedern obwohl sie baulich integriert ist, bedeutet dann Dämmaufwand an der Abgrenzung zwischen Aufenthaltsräumen und Garagenraum.
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