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ᐅ 135qm Einfamilienhaus Satteldach Grundrissbewertung/Verbesserungsvorschläge


Erstellt am: 21.07.25 13:16

wiltshire21.07.25 21:05
Diese Zeichnung erinnert mich an die Prospektgrundrisse mancher Roompot Häuser in De Banjaard. Allein und zu zweit sicher ganz gut bewohnbar für Menschen mit wenig "unnötigem" Kram.
Technik dezentrale Klimatisierungs - Heizungseinheiten und Durchlauferhitzer?
Sebastian01222.07.25 23:25

Grundriss eines Wohn- und Essbereichs mit offener Küche, Eingang und Gäste-WC

2D-Grundriss eines Hauses mit mehreren Zimmern, Bad und Dusche

Erstmal danke für eure Beiträge!
Hier der bemaßte Grundriss.
Wegen der Himmelsrichtungen: glaubt mir, es geht kaum bis gar nicht anders aufgrund verschiedener Gegebenheiten. Nach Osten möglichst keine Fenster da von Nachbar und uns nicht erwünscht, südlich ist eine kaum befahrene Straße, von der auch die Zufahrt kommt. Zu allen Seiten sind dicht sehr hohe Bäume, also hat man sowieso nur diffuses Licht. Lageplan möchte ich aus datenschutzgründen nur ungern hier reinstellen, bitte um Verständnis.
Klinker: ist persönliche Präferenz und im Ort üblich, bekomme es günstig hin
Deckenhöhe nur unten 3m, auch persönliche Präferenz, im OG Kniestock 1,6, maximale Deckenhöhe in dachoffener Spitze ca. 4m, Dachneigung 32 Grad, sah auf den ersten Blick am ästhetischsten aus
Bebauungsplan: eigentlich keine Einschränkungen außer 1,5 geschossig, (ist aber flexibel, da in unterer Etage durch Wintergarten der notwendige Wohnraum für die Berechnung dazugerechnet wird. Also theoretisch auch 2 Vollgeschosse möglich, aber Satteldach persönliche Präferenz, ortsüblich und günstiger)
Technikraum tatsächlich klein aber kam mir ein oker Kompromiss vor um mehr Platz im Wohn-Essbereich zu haben da dort auch viele Personen Platz finden sollen. Haustechnik kompakte Wärmepumpe (Platzbedarf innen ähnlich eines Kühlschranks), kein Photovoltaik, zentrale Lüftungsanlage in Zwischendecke,
persönliche Situation: aktuell Single Haushalt, aber soll auch zukünftig für kleine Familie sinnvoll sein
wegen der Raumaufteilung oben: gebt mir gerne Vorschläge für eine effizientere Raumaufteilung die trotzdem 3 Schlafzimmer beinhaltet. Vorerst wird wahrscheinlich Zimmer 1 und 3 ohne Zwischenwand sein, da noch nicht benötigt. Habe aber gerade auch bemerkt, dass ich mich in der Wandgestaltung eingeschränkt habe wegen der 3 Fenster an der Giebelseite. Wenn man diese durch 2 größere Fenster ersetzt kann man die Wand auch mittiger stellen, das sollte dann auch besser passen. Sachen wie Ankleide würde ich nicht mauern um später noch flexibel zu bleiben in der Raumgestaltung falls z.B. dort ein Kinderzimmer oder sonstiges entsteht. Schließt Themen wie Ankleide nicht aus aber das wäre ein optionaler Schritt mit Leichtbau oder Möbeln.
Stauraum: gebe ich euch Recht, auch wegen eines fehlenden Dachbodens, 1. brauche selber sowieso nicht soviel, 2. Möglichkeiten für Einbauschränke bestehen, 3. ist mir der gebaute Raum dafür zu teuer. Wenn trotzdem Platz benötigt wird, kann der im Garten oder im Carport in beheizten, sauberen Räumen bedient werden.

Mir geht es hauptsächlich um die alltägliche Nutzbarkeit, (günstige Baukosten) und den Wohnkomfort des Grundrisses also dummgesagt wie ich die Wände stellen soll, Position Treppe, Fenster, usw. Ein Dorn ist z.B. der Einstieg im EG zur Treppe über den Dreckbereich der Haustür sodass man den Dreck in beide Richtungen immer mitnimmt, aber da ist mir bei der Hausgröße mit wenig Verkehrsfläche und einem möglichst großen Wohn Ess Kochbereich keine bessere Idee gekommen.
Papierturm23.07.25 06:55
Unsortierte Gedanken:
Sebastian012 schrieb:

[ATTACH alt="Image (5).jpg"]92316[/ATTACH][ATTACH alt="Image (6).jpg"]92317[/ATTACH]
Erstmal danke für eure Beiträge!
Hier der bemaßte Grundriss.
- ich bin mir nahezu sicher, dass der Hauswirtschaftsraum nicht funktionieren kann. Durch die zweite Tür wird die nutzbare Wand- und Stellfläche des ohnehin schon minimal kleinen Raums noch weiter reduziert.
- ich befürchte, dass die Lichtwirkung insbesondere im Obergeschoss wirklich schlimm wird. Einige Räume haben ja nur Dachfenster. Aus denen man auch nicht gerade herausschauen kann. Das wird Gefängniszellen-Wirkung.
- im Obergeschoss fehlt weiterhin die Angabe, welcher Raum wie genutzt werden soll. Der extrem längliche Raum könnte durchaus als Kinderzimmer dienen, aber als Elternschlafzimmer wäre er nicht sinnvoll nutzbar.
- hier sind ganz viele Entscheidungen drin, die ich für überdenkenswert halte. Beispiele:
Wegen der Himmelsrichtungen: glaubt mir, es geht kaum bis gar nicht anders aufgrund verschiedener Gegebenheiten. Nach Osten möglichst keine Fenster da von Nachbar und uns nicht erwünscht, südlich ist eine kaum befahrene Straße, von der auch die Zufahrt kommt. Zu allen Seiten sind dicht sehr hohe Bäume, also hat man sowieso nur diffuses Licht.
Ja und? Auch in Bäume oder auf eine Straße schauen ist schöner als Räume (OG) komplett ohne Fenster auf Sichtebene zu haben, durch die man schauen kann.
Also entweder Kniestock runter und Dachfenster einbauen, durch die man herausschauen kann. Oder Kniestock hoch und Fenster einbauen, durch die man herausschauen kann. Oder Fenster an die Ostwand.
Klinker: ist persönliche Präferenz und im Ort üblich, bekomme es günstig hin
Deckenhöhe nur unten 3m, auch persönliche Präferenz, im OG Kniestock 1,6, maximale Deckenhöhe in dachoffener Spitze ca. 4m, Dachneigung 32 Grad, sah auf den ersten Blick am ästhetischsten aus
Wenn man finanziell sehr eng aufgestellt ist, dann ist das alles Luxus und sorgt für eine ganze Kette an Problemen.
- es fehlt Stauraum.
- der Hauswirtschaftsraum ist viel zu klein dimensioniert.
- das Licht-/Fensterkonzept im OG ist aus meiner subjektiven Sicht fragwürdig.
Bebauungsplan: eigentlich keine Einschränkungen außer 1,5 geschossig, (ist aber flexibel, da in unterer Etage durch Wintergarten der notwendige Wohnraum für die Berechnung dazugerechnet wird. Also theoretisch auch 2 Vollgeschosse möglich, aber Satteldach persönliche Präferenz, ortsüblich und günstiger)
2 Vollgeschosse und Satteldach ist möglich.
Wintergarten nicht eingezeichnet.
Technikraum tatsächlich klein aber kam mir ein oker Kompromiss vor um mehr Platz im Wohn-Essbereich zu haben da dort auch viele Personen Platz finden sollen. Haustechnik kompakte Wärmepumpe (Platzbedarf innen ähnlich eines Kühlschranks), kein Photovoltaik, zentrale Lüftungsanlage in Zwischendecke,
Zählerkasten, Hausanschlusskasten, je nach Bundesland noch Photovoltaik-Pflicht (bedeutet Wechselrichter), und so weiter... 6m² reichen bei einer kompakten Wärmepumpe und wenig sonstigen Kram, wenn man eine Tür (!) hat. Die zweite Tür zieht effektiv (weil weniger Wand- und Stellfläche) effektiv nochmal mindestens einen, eher 1,5m² ab. Bedeutet: der Hauswirtschaftsraum hier ist in seiner Nutzbarkeit vergleichbar mit einem 3,4-3,9m²-Raum. Zu wenig.
persönliche Situation: aktuell Single Haushalt, aber soll auch zukünftig für kleine Familie sinnvoll sein
So. Und jetzt einfach mal überlegen, so aus Blick einer Paares:
Wo soll der Kram des Alltags stehen? So Staubsauger? Putzsachen? Bügelbrett? Waschmaschine? (Die wird in den Mini-Hauswirtschaftsraum nicht passen.)
Wo sollen Dinge stehen, von denen man einen gewissen Vorrat haben sollte (auch nur eine Packung Klopapier will irgendwo untergebracht sein und braucht Platz)?
Wo sollen Dinge untergebracht werden, die man nur alle paar Monate mal braucht (Deko, Koffer und co)?
Klar, man kann minimalistisch leben; Staubsauger und co brauchen dennoch einen Platz.
Stauraum: gebe ich euch Recht, auch wegen eines fehlenden Dachbodens, 1. brauche selber sowieso nicht soviel, 2. Möglichkeiten für Einbauschränke bestehen, 3. ist mir der gebaute Raum dafür zu teuer.
Die Frage ist hier nicht, was man selbst braucht. Wenn man baut, damit da mal eine Familie drin wohnen soll, dann braucht es eine gewisse Familientauglichkeit. Und dann ist die Frage: Was braucht man dann?

Und von dieser Frage ausgehend gestaltet man dann das Haus.
Arauki1123.07.25 09:50
Es gibt doch in Broschüren, Netz und sonstwo abertausende Grundrisse, die im Grundsatz für gewöhnliche Ansprüche ausreichen bzw. noch punktuell/individuell angepasst werden können, wieso dann einen solchen "Grundriss" neu erfinden wollen?
Ich kann mich dem Vorredner nur anschließen und würde auch Dir zudem eher zu Papier und Stift raten; die eingezeichneten Möbel sind wohl nichtmaßstabsgerecht eingezeichnet, was eine Bewertung zunehmend erschwert bzw. unmöglich werden lässt.
Beim Anblick des EG überkommt mich keinerlei Wohlbefinden, Gleiches gilt für das OG.
Hier wurde einfach nur Tetris gespielt aber eben nicht von Grund auf nach Bedürfnissen wirklich geplant. Sei es der Eingangangsbereich, die fehlenden Stauräume, Hauswirtschaftsraum, Einteilung Bad, Gäste-WC uvm., mMn kann das direkt in die Rundablage und einm
Sebastian012 schrieb:

nachdem ich bereits damit schonmal mächtig auf die Nase gefallen bin und (zurecht) in der Luft zerrissen wurde, würde ich das Trauma gerne noch ein 2. Mal erleben
Ich kenne die Vorgeschichte ja nicht aber was hast Du Deiner Meinung nun "verbessert" zum vorherigen Versuch? Es ist eben nicht Jedemanns Sache, einen guten Grundriss auf ein Papier zu bekommen.
MachsSelbst23.07.25 09:53
Ein 5m² HAR reicht für die Technik, aber nicht für wesentlich mehr. Es ist dann ein HAR, kein Hauswirtschaftsraum, schon für Waschmaschine und Trockner kann es dann eng werden.
11ant23.07.25 14:08
Papierturm schrieb:

Ja und? Auch in Bäume oder auf eine Straße schauen ist schöner als Räume (OG) komplett ohne Fenster auf Sichtebene zu haben, durch die man schauen kann.
Also entweder Kniestock runter und Dachfenster einbauen, durch die man herausschauen kann. Oder Kniestock hoch und Fenster einbauen, durch die man herausschauen kann. Oder Fenster an die Ostwand.
Genau, siehe auch "Wie der Kniestock die Fensterfrage im Dachgeschoss beeinflusst". Im Osten geht die Sonne auf, egal wie doof der Nachbar ist.
Arauki11 schrieb:

Ich kenne die Vorgeschichte ja nicht aber was hast Du Deiner Meinung nun "verbessert" zum vorherigen Versuch? Es ist eben nicht Jedemanns Sache, einen guten Grundriss auf ein Papier zu bekommen.
Verbessert hat sich die Situation schon wesentlich und erheblich (von 212 qm Haus ohne Grundstück auf 135 qm Haus mit Grundstück), aber die planerische Begabung des TE nicht entscheidend. Mir ist das Selbermachenwollen hier nicht nachvollziehbar. Davon abgesehen: ein Grundrissesatz macht nicht mehr Haus als eine Schwalbe einen Sommer.
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