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Erstellt am: 02.01.24 12:33

xMisterDx04.01.24 02:55
Das Haus vom Nachbarn muss nicht zwangsläufig gut sein. Selbst im direkten Gespräch geben nur die wenigstens zu, dass die Firmen bei ihnen mächtig gepfuscht haben... abgesehen davon kann eine Firma, die vor 15 Jahren gute Arbeit geleistet hat, heute kompletten Murks machen.

Mit der Zeit ist das auch immer so ne Sache. In aller Regel zahlt man Miete, nach nem Jahr Bereitstellungszinsen. Das macht es schwer sich Zeit zu lassen, Angebote zu vergleichen, usw.

Das größte Problem ist am Ende, dass sich viel Pillepalle zu einer großen Summe addiert.
Hier mal 1.000, da mal 500, hier 750. Weil nämlich jeder denkt "Also wenn ich schon baue, dann machen die 1.000 jetzt auch nix mehr aus..."
Und so leiert einem jeder Handwerker nochmal ein paar tausend EUR heraus, man baut ja nur einmal...
K a t j a04.01.24 05:31
xMisterDx schrieb:

Das Haus vom Nachbarn muss nicht zwangsläufig gut sein. Selbst im direkten Gespräch geben nur die wenigstens zu, dass die Firmen bei ihnen mächtig gepfuscht haben... abgesehen davon kann eine Firma, die vor 15 Jahren gute Arbeit geleistet hat, heute kompletten Murks machen.
War bei uns genau das Gegenteil. Die Bauherren haben offen über Probleme gesprochen und warum ein Handwerker plötzlich sein Handwerk nicht mehr beherrschen sollte, wäre mir auch unklar.
xMisterDx04.01.24 08:29
Weil ein Handwerker selten alleine arbeitet, sondern in der Regel beschäftigt man Gesellen oder Facharbeiter. Und davon gehen gelegentlich mal einige in Rente, andere kündigen, weil Ihnen woanders mehr geboten wird, andere werden krank (Handwerk ist ein Knochenjob) und müssen gehen usw.
Es kommt also stark drauf an, wie lange die Erfahrung mit dem Unternehmen her ist. Das wollte ich sagen.
Manche Unternehmen ruhen sich auch auf ihrem guten Ruf aus, hat man das Gefühl. Unser Tiefbauer hat angeblich einen sehr guten Ruf gehabt hier und ist jetzt pleite... der hat unsere Zisterne so dilettantisch gesetzt, dass man sie eigentlich kaum vernünftig nutzen kann (zu hoch, Einlauf musste so angeschlossen werden, dass man von 7m³ nur gute 4 nutzen kann, Überlauf in die falsche Richtung und etwas schief ist sie auch noch) und abgedichtet ist sie auch nicht richtig... so kanns auch gehen 😉
Der zweite Tiefbauer, der die Regenwasserrohre gelegt hat, hat einen noch besseren Ruf hier im Stadtteil... und hat mir undichte Leitungen hinterlassen, die jetzt bei hohem Grundwasserpegel in die Zisterne plörren. Da waren wohl Leute am Werk, die sonst nur Fundamente machen (eigene Aussage der Arbeiter), wir wurden mal "schnell schnell" zwischengeschoben...

Ruf ist kein Garant für gute Arbeit.
Sahitaz04.01.24 10:20
IIIIIIIIIIIIII schrieb:

Ich will keine Beratung wie man kosten sparen kann wegen der Hanglage - ich will überall sonst kosten sparen und mir Ideen und Tipps holen wo man das am besten machen könnte.

Die Sache ist einfach die, dass man am effektivsten oder überhaupt Kosten spart, wenn man das Projekt ganzheitlich betrachtet. Es gibt Luxus, der im Standardhaus teuer erkauft wird, und im Hanghaus kaum/keinen Mehraufwand bedeutet, bzw andersrum (das ist wahrscheinlicher, Hanglage machts ja komplizierter und nicht einfacher). Oder anders herum, das weglassen verschiedener Details spart im Standardhaus einen anderen Betrag als im Hanghaus.
Deshalb wird die Frage nach dem Grundstück und co. gestellt.

Deshalb gibts die Möglichkeit, auszuweichen ... Dann wirst du keine weiteren Antworten bekommen, oder die Standardanworten, die du mit 5min Google erreichst.
Oder du setzt dich auf deinen Hosenboden, und kuckst ob du nen Höhenplan herbekommst (wie du ihn zB aus Bayernatlas bekommen könntest, andere Gegenden bieten im Allgemeinen auch solche Portale! Der Bayernatlas ist einfach vermutlich der bekannteste)

Das Bild dass du beispielhaft gezeigt hattest, ist ja mit Wohnkeller usw.
Wenn ich das richtig verstanden habe, glaube ich hängt da ein Definitionsunterschied zwischen Keller und Erdgeschoss zwischen dir und den Mitgliedern, da bin ich mir aber gar nicht so sicher.

Also mein Tipp: Akzeptiere dass du das Projekt ganzheitlich betrachten musst. Erst dann wirst du mehr als die 08/15 Google Sparwerte finden.
Ein guter Architekt und die eigene offene Einstellung gegenüber Vorschlägen wird dir mehr bringen, als ein weggelassener Wäscheschacht (der sowieso nicht im Standardhaus vorhanden ist für 2800€/qm)
Und jetzt kannst du entscheiden, ob du die Hose runterlassen möchtest, und die gewünschten Details ernsthaft anpacken, suchen und teilen wirst oder ob du das doch lieber nur mit Architekt/GU besprichst.

Klingt vielleicht härter, als das rüberkommen soll..
IIIIIIIIIIIIII04.01.24 11:27
Vielen Dank für die Tipps! Auch eher allgemein gehaltene Empfehlungen helfen mir weiter, ist ja schließlich mein erstes Haus.

Wegen beim "Nachbarn" Fragen... das ist nicht ganz so einfach, alles was die letzten ~15 Jahre gebaut worden ist, wird vom selben Lokalen-Baumogul gebaut, es sind alles kleinere (Luxus) Wohnkomplexe mit 4-15 Wohnungen, die an Wohlhabende Menschen als Anlange vertickert werden... weiß nicht ob der Preiswert ein Einfamilienhaus bauen möchte?


Liebe Leute, es passieren Wunder. Ich hab vllt etwas was euch helfen kann, waren zwar 2h Googlen, aber vllt hilft es ja.
Bevor mir hier wieder Geheimniskrämerei vorgeworfen wird - ich hab das wirklich heute selber erstellt und bis jetzt nicht gewusst das es sowas öffentlich verfügbar gibt, ich hab mich aufgrund der Kritik hier auf die Suche gemacht und bin dann doch fündig geworden.

Die Höhenkarte ist etwas gepixelt worden, aber nicht das Grundstück. In manchen Augen paranoid, aber was solls 😀
Falls ihr noch andere Profile/Karten braucht, lasst es mich wissen.

Höhenprofil + Höhenkarte.


Diagramm mit Linienverlauf und grauer Flächenfüllung zeigt Höhenverlauf über Distanzachsen


Das schwarze Kasterl ist von mir das Grundstück (ungefähr eingezeichnet, ca. 950m2 groß)
Das graue Kästchen in der Mitte des Grundstücks ist die Hütte auf den bekannten Foto!


Topografische Karte mit Geländekonturen, blaue Messlinie mit Höhenangaben, schwarzes Rechteck.


Erklärung der Linien von links nach rechts:
1. Schwarze Linie horizontal = ca. Grundstücksanfang im Norden
2. Rote Linie vertikal = wo ich meine das Haus hingehört, die Linie ist 7m breit/lang
3. Schwarze Linie vertikal: ca. Grundstücksende im Süden.
4. Die grauen vertikalen Linien hab ich hinzugefügt damit man es besser ablesen kann.


Höhendiagramm: Blau- und Orange-Kurven als Höhenprofil über Distanz 0–45 m; graue Fläche darunter, rote horizontale Segmentlinie.


Das Höhenprofil wurde an der rechten Kante der eingezeichneten Hütte erstellt, das zeigt meiner Meinung nach besser die Steilheit - ich glaub der kleine dunkelgraue Hügel (bei Meter 18-20) könnte vllt die Hütte sein... dort soll dann auch das Haus stehen. Der Hang wird aber in der Tat Richtung Westen etwas "flacher".

Höhenprofil über Distanz mit drei Linien (blau, orange, grün) und grauer Fläche; Überhöhung 1:1.
haydee04.01.24 11:47
ist das Grundstück nun von oben oder unten erschlossen?
grundstückstandardhaushandwerktiefbauerzisternehanghausarchitekthöhenkartehöhenprofil