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ᐅ Hausanschlüsse bereits einen Meter auf Grundstück?


Erstellt am: 14.05.2019 21:52

Mycraft 15.05.2019 11:38
Das ist regional sehr unterschiedlich. Sparen kann man immer wenn man mehrere Sachen "auf einmal" machen lässt. Sprich der Graben ist offen und jeder Versorger kommt und legt seine Rohre hinein und erst am Ende wird zugemacht und nicht immer wieder mal zwischendurch.

Domski 15.05.2019 12:00
Prinzipiell bin ich bei Aber: Viele Bauherren (gerade im Fertighausbereich) übersehen gern diese zusätzlichen Leistungen, die außerhalb des "1Stück Haus" erbracht werden müssen.

Entweder man kümmert sich selber und macht es selber bzw kümmert sich um einen fairen Komplettpreis für die innere Erschließung. Die Chance, an der Stelle einen extremen Premiumpreis zu zahlen ist sehr groß, wenn man sich nicht auskennt / die richtigen Leute kennt.

Domski 15.05.2019 12:07
Sparen kann man:
- Selber Schachtarbeiten übernehmen
- Alles als Paket von einem konzessionierten Tiefbauer machen lässt

Regionale Unterschiede:
- Wer möchte welche Dimensionen / Leitungsführung
- Leerrohr möglich und wenn ja welches
- Kann der Graben offen bleiben und wenn ja wie lange (Elektro hat manchmal "Graben direkt nach Leitung legen zu" als Voraussetzung
- Wer hat die Konzession für Arbeiten an Trinkwasser, Abwasser, Strom, Gas...

Andre77 15.05.2019 12:18
Alles richtig das es regional- und Versorgerabhängig ist. Aber vielleicht möchte ja mal der eine oder andere von sich erzählen in Zahlen was sowas kostet.
Einfach um auch mal einschätzen zu können in was für einem Rahmen man sich bewegt. Oder anders gefragt, die Medien liegen bei mir bereits ca. 1 Meter ins Grundstück. Es gibt von der Gemeinde eine beauftragte Firma für den Wasseranschluss. Diese kann auch alles andere mit übernehmen. Wenn sie aber nur den Teil Trinkwasser macht (Abwasser ist da wohl außen vor) und mit einem grünen Flexschlauch (was wohl verbaut wird) anrückt. Wird gegraben von dem Kanal was 1 Meter ins Grundstück reicht, zum Haus, der grüne Flexschlauch rein, der dann im Hauswirtschaftsraum ankommt. Sicher noch die Wasseruhr und angeschlossen, oder passiert da noch mehr ?

gmt94 15.05.2019 12:52
Welchen flexschlauch meinst du? Der in die Bodenplatte kommt und als Leerrohr fungiert?

Also bei lief es so ab. Ich habe mich beim zuständigen Wasserversorger gemeldet wie es aussieht bevor ich angefangen habe zu bauen. Dort habe ich dann ein 2m langes dn80 flexrohr bekommen. Das hat der Rohbauer/Tiefbauer in die Bodenplatte nach Vorgaben vom Wasserversorger eingebaut.

Der neuanschluss bei uns kostet glaube ich 1700€, dort sind dann aber 10m pauschal enthalten. Brauchst du mehr, kostet der m im öffentlichen Bereich 100€ und im privaten 50€. Wobei man im privaten Bereich durch selbstschachtung 20€ gutgeschrieben bekommt.

Ich habe mir dann einen Minibagger geholt, da ich 25m auf meinem Grundstück hatte und den Schacht selber ca. 1,3m tief ausgehoben. Dann kam der subi vom Versorger hat die Wasserleitung in den Graben geworfen. Das eine Ende an die Hauptleitung angemufft und das andere Ende ins Haus geschoben. Dort wurde dann erst mal wieder der bauwasserzähler angeschlossen. Der richtige Zähler kommt erst wenn die Installation mit Wasserfilter vollendet ist und der Installateur den Zähler beim Versorger beauftragt.

Das ganze sieht dann in etwa so aus.


Baugrube neben dem Haus mit verlegtem blauem Rohr/Leitung im Boden und losem Erdreich.


Blaue Kabelleitung mit grünem, spiralförmigem Schutzschlauch im Erdreich


Offene Baugrube mit blauer PEX-Wasserleitung und Holzschalung; Füße im Vordergrund.

Wasserinstallations-Setup mit Zähler, Ventil, Armaturen und Rohren an der Wand.


Bei Gas und Elektro wird das ähnlich aussehen, nur das die bei mir durch den Mehrspartenanschluss gehen.

Andre77 15.05.2019 13:00
Ah, das macht Sinn, das der angesprochene Flexschlauch das Leerrohr ist bzw. sein könnte.
wasserversorgergrabenflexschlauchleerrohrgrundstücktiefbauerelektrotrinkwasserabwassergas