ᐅ Neue Grundsteuer 2022 was kommt da auf uns zu
Erstellt am: 27.04.22 09:45
haydee09.03.23 08:41
Eigentlich müssten Baugrundstücke, die erschlossen sind, jedoch nicht verkauft und bebaut werden höher besteuert werden. Wir haben hier Baugebiete aus den 80er/90er Jahren da sind Grundstücke schlicht nicht zu kaufen. Falls der Enkel doch wieder von der Großstadt aufs Dorf will muß er zwischen 3 Grundstücken auswählen. Die Gemeinde hat wenig handhabe
Tolentino09.03.23 08:46
Stimmt. Größe Grundstück durch Anzahl Eigentümer. Je mehr Eigentümer (Mehrfamilienhaus) desto günstiger für den einzelnen. Da hat man ja schon ein regulativ drin.
Für unbebaute (Bau-) Grundstücke müsste nach einer Karenzzeit für Planung etc. on top eine jährliche Spekulationssteuer fällig werden.
Für unbebaute (Bau-) Grundstücke müsste nach einer Karenzzeit für Planung etc. on top eine jährliche Spekulationssteuer fällig werden.
hanse98709.03.23 10:01
haydee schrieb:
Eigentlich müssten Baugrundstücke, die erschlossen sind, jedoch nicht verkauft und bebaut werden höher besteuert werden.Genau für diese Fälle gibt es die Grundsteuer C. Jetzt kommt es darauf an, ob diese auch von den Ländern umgesetzt wird. Irgendein Bundesland hat ja schon mal angekündigt dies nicht umsetzen zu wollen.haydee09.03.23 10:48
hanse987 schrieb:
Genau für diese Fälle gibt es die Grundsteuer C. Jetzt kommt es darauf an, ob diese auch von den Ländern umgesetzt wird. Irgendein Bundesland hat ja schon mal angekündigt dies nicht umsetzen zu wollen.Bayern, warum auch immer. In der Regel denken die sich in München was dabeiSnowy3609.03.23 19:21
haydee schrieb:
Bayern, warum auch immer. In der Regel denken die sich in München was dabeiNö die denken in der Regel immer an ihre in dem Fall reichen Wähler die alle Grundstücke in ihrem Besitz haben und denen dann aufs Dach steigen würdenxMisterDx09.03.23 20:39
haydee schrieb:
Eigentlich müssten Baugrundstücke, die erschlossen sind, jedoch nicht verkauft und bebaut werden höher besteuert werden. Wir haben hier Baugebiete aus den 80er/90er Jahren da sind Grundstücke schlicht nicht zu kaufen. Falls der Enkel doch wieder von der Großstadt aufs Dorf will muß er zwischen 3 Grundstücken auswählen. Die Gemeinde hat wenig handhabeJa. Und wenn der Nachbar seinen Zweitwagen 6 Monate nicht fährt, dann müsste man den doch eigentlich beschlagnahmen und einer armen Familie geben.
Grundsätzlich sollte man jeder Familie mit mehr als 2 Autos, mindestens eins wegnehmen.
Dann kommen wir zu den, immer noch vorhandenen, 5.000m² Grundstücken in Bestlage. Da müsste man 2/3 enteignen und unter den Armen verteilen.
Und Erbschaften gehören ohnehin zu 90% eingezogen. Das ist leistungsloses Einkommen für die Hinterbliebenen.
Mit welchem Recht möchtest du Menschen etwas wegnehmen, die zu gegebener Zeit clever genug waren, etwas zu kaufen? In den 90ern war große Immobilien-Depression, die Preise wollten nicht mehr steigen. Da waren Gemeinden froh um jeden, der ein Grundstück gekauft.
Und die willst du jetzt bestrafen?
PS:
Digger, ihr seid Schönwetter-Kapitalisten. Solange es gut läuft "ALLES zu mir!!".
Aber wenns mal eng wird... "Bitte Sozialismus, die Reichen sollen zahlen!!"...
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