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ᐅ Wärmepumpe für KfW55 Haus 148qm


Erstellt am: 13.11.22 11:27

Daniel-Sp02.03.23 11:04
Moin.
Bei integrierten Stromzählern stellt sich immer die Frage, was er zählt und wie er zählt. Es gibt einige Geräte, da wird nur der Stromverbrauch des Verdichters aus den vorhandenen Messdaten berechnet (geschätzt). Das hat auch Einfluss auf die AZ und kann sie deutlich schönen. Der Heizstab sollte wenn überhaupt nur bei extrem tiefen Temperaturen anspringen.
Gruß
parcus02.03.23 11:17


Der eingestellte Bivalenzpunkt müsste in den Einstellungen ersichtlich sein.
Die Spilt-Wärmepumpe können nicht so weit in die tiefen Temperaturen gehen. Die Grenztemparatur der Wärmepumpe müsste aber ebenso angegeben sein.
Beide Werte werden für die Berechnung benötigt. Auch wenn nicht mit den genauen SCOP Werten der Wärmepumpe-Hersteller gerechnet wird.
Die Wertepaare werden oft nur in Diagrammen abgebildet und nicht genannt, sodass viele TGA Planer mit schlechteren Standardwerten
rechnen.
wp.seeker02.03.23 17:42
parcus schrieb:

In der Regel wird das Innen- wie Außengerät so verdrahtet, das beides über den Zähler läuft.
Ich habe aber schon öfters gesehen, dass der Heizstab nicht mit über den Zähler lief. Was dann die Jahresarbeitszahl schönt.

Und wie finde ich heraus, wie es bei uns sein könnte?
Daniel-Sp schrieb:

Moin.
Bei integrierten Stromzählern stellt sich immer die Frage, was er zählt und wie er zählt. Es gibt einige Geräte, da wird nur der Stromverbrauch des Verdichters aus den vorhandenen Messdaten berechnet (geschätzt). Das hat auch Einfluss auf die AZ und kann sie deutlich schönen. Der Heizstab sollte wenn überhaupt nur bei extrem tiefen Temperaturen anspringen.
Gruß

Der Heizstab sollte bisher noch nicht gelaufen sein, außer zum Test bei Lieferung. Und angeblich soll die Wärmepumpe bis -25°C arbeiten können.
parcus schrieb:



Der eingestellte Bivalenzpunkt müsste in den Einstellungen ersichtlich sein.
Die Spilt-Wärmepumpe können nicht so weit in die tiefen Temperaturen gehen. Die Grenztemparatur der Wärmepumpe müsste aber ebenso angegeben sein.
Beide Werte werden für die Berechnung benötigt. Auch wenn nicht mit den genauen SCOP Werten der Wärmepumpe-Hersteller gerechnet wird.
Die Wertepaare werden oft nur in Diagrammen abgebildet und nicht genannt, sodass viele TGA Planer mit schlechteren Standardwerten
rechnen.

Siehe oben.

Wie gesagt, bisher wurde ja noch kein Warmwasser gemacht. Bisher haben wir rechnerisch ein COP von 5. Was ja nicht so schlecht ist? Bei der Warmwasser Gewinnung geht die bestimmt noch runter.

Unser Stromzähler sagt für den gleichen Zeitraum 513 kWh Verbrauch. Es liefen die Baulampen, Radio, Sägen beim Parkett zuschneiden, gekocht wurde auch schon, die Küche ist schon seit dem 8.2. da und am Wochenende gab's Essen für die Helfer.
Ob da jetzt 110 kWh verbraten wurden... Kommt vielleicht hin
parcus02.03.23 17:55
Der Elekrtiker müsste wissen, was er verdrahtet hat.

-25 ist Quatsch. Davon kann selbst eine monovalente Luft-Wasser-Wärmepumpe träumen.
Den Bivalenzpunkt müsstest du in den Einstellungen im Display sehen.
Auf jeden Fall muss der Heizi wissen, was eingestellt ist.

Die COP ist uninteressant und mittlerweile nichts anderes wie beim Dieselskandal, daher der SCOP.
Für dich ist die Jahresarbeitszahl der interessante Wert. Die wird mit Warmwasser besser und nicht schlechter,
da du auch im Sommer Warmwasser brauchst, wenn keine Heizung läuft. (Es sei denn es wird gekühlt, was aber ohne Photovoltaik die Jahresarbeitszahl senkt.)
Es sei denn du hast eine Frischwasserstation. Ggf. sogar über einen Salzspeicher.
jahresarbeitszahlwärmepumpewarmwasserheizstabtemperaturenbivalenzpunktcop