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ᐅ Grundstücksplanung an leichter Hanglage mit Auffüllung


Erstellt am: 06.02.23 20:58

hanghaus202308.02.23 01:13
Darf ich mal vermuten, die Planung für den Bauantrag hat die Fa erledigt, die den Bau ausführt.
Eifelbau202308.02.23 07:27
WilderSueden schrieb:

14 000€ für Schotter. Oder 14% vom Keller. Einbauen kommt noch dazu und dafür wirst du auf jeden Fall größeres Gerät brauchen 😉

Ich habe eben mal bei uns nachgerechnet und wir haben auch 5,5% Diagonal übers gesamte Grundstück. Man kann da ohne Keller bauen, auch wenn wir damals von deutlich weniger Gefälle ausgegangen sind (Vermessung kam erst, nachdem wir Vertrag und Finanzierung schon hatten...). Das ist aber halt dann nicht ganz trivial. Für ein echtes Hanghaus ist das auch wieder etwas zu wenig. Der Sweetspot für das Gefälle wäre wohl ein Tageslichtraum im Keller, z.B. Arbeitszimmer oder Hobbyraum, der sich dann ohne Lichthof realisieren lässt

Jep, das wird mit einem Minibagger nichts (oder sehr langsam) 😀
Wir hatten tatsächlich auch erst das Ergebnis der Vermessung, als unser Haus bereits fertig durchgeplant, die erste Bemusterung abgeschlossen und bereit für den Bauantrag war. Wie es mit einem Keller aussieht, haben wir ja bei den Nachbarn gesehen, der Außenzugang dazu ist unter dem natürlichen Geländeniveau.. da müsste das ganze Haus etwas höher platziert werden damit das ebenerdig ist, das macht es zu hoch.
hanghaus2023 schrieb:

Darf ich mal vermuten, die Planung für den Bauantrag hat die Fa erledigt, die den Bau ausführt.

Die Bauantragsplanung wurde durch die Architektin des GU erledigt. Wie kommt's zu der Vermutung?
haydee08.02.23 08:19
Die wenigsten GU's planen mit Splitlevel oder Wohn-UG.
Bodenplatte, Keller (der nicht benötigt wird) untergeschoben oder Stützmauer 1m Platz Bodenplattenhaus das sind so die Standardvarianten. Mir sind vor 6 Jahren 3 GU's untergekommen die davon abgewichen sind.

Läßt man die Gartenproblematik aus den Augen und sieht das Haus nur von der Straße aus und barrierearm sitzt es richtig. Ich würde wie schon geschrieben relativ nah am Haus die Höhe ausgleichen und dann ist das schlimmste ausgeglichen. Der Einzige Nachteil ist, wenn kleine Kinder da sind, ist ihr Spielbereich aus den Augen. Das verwächst sich jedoch sehr schnell.

Und pass auf womit die aufschüttest. Bäume und Co bevorzugen Erde
haydee08.02.23 08:31
Und die 20 Euro pro Tonne inkl Fahrt halte ich fast für zu wenig. Da erkundige dich mal
Eifelbau202308.02.23 08:43
haydee schrieb:

Die wenigsten GU's planen mit Splitlevel oder Wohn-UG.
Bodenplatte, Keller (der nicht benötigt wird) untergeschoben oder Stützmauer 1m Platz Bodenplattenhaus das sind so die Standardvarianten. Mir sind vor 6 Jahren 3 GU's untergekommen die davon abgewichen sind.

Läßt man die Gartenproblematik aus den Augen und sieht das Haus nur von der Straße aus und barrierearm sitzt es richtig. Ich würde wie schon geschrieben relativ nah am Haus die Höhe ausgleichen und dann ist das schlimmste ausgeglichen. Der Einzige Nachteil ist, wenn kleine Kinder da sind, ist ihr Spielbereich aus den Augen. Das verwächst sich jedoch sehr schnell.

Und pass auf womit die aufschüttest. Bäume und Co bevorzugen Erde

Der GU hat da nicht mehr so viel dran geplant, der Grundriss wurde weitestgehend von uns vorgegeben, haben da Recht lange dran herumgeschoben. Vom Architekten wurden dann noch Detaillösungen verbessert.. da ist der GU also unschuldig dass nicht "mehr" draus gemacht wurde 😀
Der Spielbereich der Kinder wird eh nur zum Teil auf dem Grundstück sein. Auf der anderen Straßenseite ist ein großer Spielplatz. Da sparen wir uns die ein oder andere Rutsche/Kletterwand auf dem Grundstück 🙂

Für den Geländeverlauf konnten wir uns jetzt auf einen relativ hohen hang (1,7m) hinter dem Haus einigen, der dann später mit Natursteinen und Bepflanzung in schön gemacht wird oder mit kleinen Mauern abgestuft wird. Das kann man aber deutlich besser entscheiden wenn man es vor Augen hat. So ist das erstmal (bis auf Lava und Einbau) eine günstige Lösung, bei der später keine riesen Erdbewegungen mehr nötig sind.

Untergrund wird Lava sein, für die tiefergelegte Ebene hinter dem Haus wird dann direkt mit Mutterboden / Aushub eine Erdschicht darüber angelegt für Bepflanzung, hatte gelesen 25cm sollten reichen für die meisten Pflanzen
WilderSueden08.02.23 08:47
Rein fürs Material könnte es passen, wenn nicht zu weit gefahren werden muss. Ich habe im September 15€ netto pro Tonne Schotter bezahlt. War ein Dreiachser, mit dem Sattelzug wirds nochmal ein Euro billiger. Aber wie gesagt, einbringen muss man das auch und da ist ein Minibagger und die Rüttelplatte aus dem Baumarkt mehrere Größenordnungen zu klein.

Mach aus den 1,7m Hang gleich zwei kleine Stufen und plane die richtig. 1,7m ordentlich abgeböscht sind auch schnell mal 3m Platz verbraucht. 1m ist außerdem die Höhe, ab der Stützmauern keine großen Fehler mehr verzeihen.
Eifelbau2023 schrieb:

Untergrund wird Lava sein, für die tiefergelegte Ebene hinter dem Haus wird dann direkt mit Mutterboden / Aushub eine Erdschicht darüber angelegt für Bepflanzung, hatte gelesen 25cm sollten reichen für die meisten Pflanzen
25cm Mutterboden über Unterboden reicht. 25cm über Schotter reicht für die meisten Pflanzen nicht, da das Wasser nach unten abzieht. Für Bäume erst recht nicht
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