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Erstellt am: 13.02.22 11:29

K a t j a14.02.22 07:07
11ant schrieb:

P.S.: ich habe nur ein Grundstück der besagten Größe im gesamten Bebauungsplangebiet entdecken können (Haus Nr. 28b). Das muß offenbar ein halbes Doppelhaus werden.
Einen Zwang dazu kann ich nicht raus lesen. Du?
Was ich komisch finde, wäre die Erschließung. Offenbar wird dafür extra ein Weg im Norden angelegt, obwohl das Haus im Süden die Hauptstraße hat.
selcuk55li14.02.22 08:34
K a t j a schrieb:

Einen Zwang dazu kann ich nicht raus lesen. Du?
Was ich komisch finde, wäre die Erschließung. Offenbar wird dafür extra ein Weg im Norden angelegt, obwohl das Haus im Süden die Hauptstraße hat.


Einen Zwang zum Doppelhaus gibt es nicht. Die Skizze ist nur ein kann. Wäre aber geschickter, wenn ich mehr Gartenfläche haben möchte.

Es gibt die Straße A und B außenrum um die Nr. 28.
Zuerst hieß es, dass ich von Norden des Hauses in meine Garage muss, dann hat sich geändert, dass ich per Genehmigungsantrag den Eingang in die Garage auch über die Straße A machen kann. Mündlich ist das schon genehmigt. Das hat mir das Bauamt von sich aus gesagt, weil es andersrum Schwachsinn sein soll.

Was das die Richtige Antwort auf deine Frage mit dem Weg Norden?
K a t j a14.02.22 09:09
selcuk55li schrieb:

Einen Zwang zum Doppelhaus gibt es nicht. Die Skizze ist nur ein kann. Wäre aber geschickter, wenn ich mehr Gartenfläche haben möchte.

Es gibt die Straße A und B außenrum um die Nr. 28.
Zuerst hieß es, dass ich von Norden des Hauses in meine Garage muss, dann hat sich geändert, dass ich per Genehmigungsantrag den Eingang in die Garage auch über die Straße A machen kann. Mündlich ist das schon genehmigt. Das hat mir das Bauamt von sich aus gesagt, weil es andersrum Schwachsinn sein soll.
Die Zufahrt zu Deinem westlichen Nachbarn erfolgt im Norden als sogenanntes Pfeiffenkopfgrundstück. Offenbar hatte man hier Bedenken hinsichtlich des Verkehrsaufkommens, dass die Einfahrt im Süden den Verkehr behindern könnte. Das ist schade, denn sonst hätte Euer Grundstück nicht unerheblich größer sein können. Wenn das noch verhandelbar ist und er doch vom Süden erschließen darf und will, würde ich sofort auf den West-Nachbarn zugehen und versuchen, die qm im Norden dazu zu kaufen.

Wenn hingegen da nix läuft, wird die entscheidende Frage, wo wollt Ihr Eure Terrasse haben? Im Süden ist zwar Sonne aber auch der Lärm und Verkehr. Der Bebauungsplan sieht anscheinend den Gartenbereich trotzdem im Süden vor. Wenn Ihr dem folgt, wäre die Erschließung von Norden auch für Dich attraktiv.

Dein Grundstück ist sehr klein. Die Bebauung als Doppelhaushälfte ist nicht nur sinnvoll, um überhaupt eine Terrasse zu haben. Die Gebäudehöhe würde vermutlich zusätzlich Abstandsflächen von über 3m auslösen. Wenn Du wenigstens 144qm bauen möchtest, wirst Du wohl die Höhe ausschöpfen müssen.
Die Nachteile gegenüber Einzelhaus sind natürlich, den Baupartner zu finden und noch viel schwieriger, sich mit dem zu einigen.
Die exakten Grundstück-Maße wären hilfreich um die Optionen auszuloten.
blubbernase14.02.22 09:20
Schwörerhaus hat derzeit eine Lieferzeit von 24 Monaten zur Hausstellung ab Baugenehmigung.... Mit einer der längste derzeit.

Moderne Holzhäuser werden von Gutachtertn schon seit Jahren nicht mehr mit einem Abschlag versehen, von daher - die Dinger stehen. Alte Fachwerkhäuser stehen ja auch immer noch.
selcuk55li14.02.22 09:21
K a t j a schrieb:

Die Zufahrt zu Deinem westlichen Nachbarn erfolgt im Norden als sogenanntes Pfeiffenkopfgrundstück. Offenbar hatte man hier Bedenken hinsichtlich des Verkehrsaufkommens, dass die Einfahrt im Süden den Verkehr behindern könnte. Das ist schade, denn sonst hätte Euer Grundstück nicht unerheblich größer sein können. Wenn das noch verhandelbar ist und er doch vom Süden erschließen darf und will, würde ich sofort auf den West-Nachbarn zugehen und versuchen, die qm im Norden dazu zu kaufen.

Wenn hingegen da nix läuft, wird die entscheidende Frage, wo wollt Ihr Eure Terrasse haben? Im Süden ist zwar Sonne aber auch der Lärm und Verkehr. Der Bebauungsplan sieht anscheinend den Gartenbereich trotzdem im Süden vor. Wenn Ihr dem folgt, wäre die Erschließung von Norden auch für Dich attraktiv.

Dein Grundstück ist sehr klein. Die Bebauung als Doppelhaushälfte ist nicht nur sinnvoll, um überhaupt eine Terrasse zu haben. Die Gebäudehöhe würde vermutlich zusätzlich Abstandsflächen von über 3m auslösen. Wenn Du wenigstens 144qm bauen möchtest, wirst Du wohl die Höhe ausschöpfen müssen.
Die Nachteile gegenüber Einzelhaus sind natürlich, den Baupartner zu finden und noch viel schwieriger, sich mit dem zu einigen.
Die exakten Grundstück-Maße wären hilfreich um die Optionen auszuloten.

Die exakten Grundstücksmaße habe ich nicht. Woher bekomme ich die denn? Aktuell ist vor Ort noch alles Erde usw. Die Straßen werden erst noch gebaut, sodass man theoretisch erst im Herbst 22 bauen kann.

Also mein Plan wäre genauso wie auf der Skizze gewesen. Die Einfahrt in die Garage erfolgt über die Straße A (was ja genehmigt wird lt. Bauamt) und das Haus soweit wie möglich nach unten geschoben wird, sodass der Garten auf der anderen Seite also im Norden ist.

Das mit dem Doppelhaus macht aufjedenfall Sinn, um kein Grundstück sinnlos her zugeben. Muss aber noch die Daten vom Nachbarn besorgen lassen. Ich gehe stark davon aus, dass dieser ebenso denkt, denn dieser hat lt. Plan noch weniger spielraum wie ich.

In die Höhe bauen ist auch etwas Problematisch, da ich nur 2 Vollgeschosse haben darf und das Gebäude max. 8,5m sein darf. Umso wichtiger wäre deswegen der fast unbezahlbare Keller.

Grundriss eines Baugrundstücks mit zwei Parzellen 281 und 282 nahe STRASSE A, Rand mit Bäumen.
selcuk55li14.02.22 09:25
blubbernase schrieb:

Schwörerhaus hat derzeit eine Lieferzeit von 24 Monaten zur Hausstellung ab Baugenehmigung.... Mit einer der längste derzeit.

Moderne Holzhäuser werden von Gutachtertn schon seit Jahren nicht mehr mit einem Abschlag versehen, von daher - die Dinger stehen. Alte Fachwerkhäuser stehen ja auch immer noch.

Ist das jetzt gut für Schwörerhaus?
Das würde doch bedeuten es gibt Haufen Aufträge oder eventuell Material Probleme.

Bin mir ziemlich sicher, dass viele noch im letzten Drücker unterschrieben haben, um die staatlichen Förderungen noch zu bekommen.

Das mit dem Gutachter habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Wollen die kein Fertighaus begleiten?
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