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ᐅ Erdwärmepumpe Einfamilienhaus 200m² Fußbodenheizung kfw55 - Einstellung/Optimierung


Erstellt am: 04.11.21 20:21

Pumpernickel130.12.21 14:23
Hallo, ich weiß nicht, ob es in diesem Thread passend ist, versuche es aber trotzdem.
Wir bauen ein Einfamilienhaus mit Erdwärmepumpe und Fußbodenheizung und planen für die nächsten Jahre eine Photovoltaikanlage zu installieren. Nun stellt sich die Frage, ob ein zweiter Stromzähler nötig ist. Für den Wärmepumpe Tarif würde es durchaus Sinn ergeben. Nur meinte unser Elektriker, dass wenn die Photovoltaikanlage kommt, es nur einen Stromzähler geben wird. Man müsste kalkulieren, ob ein 2. Stromzähler Sinn macht oder nicht.
Ich stehe hier leider komplett auf dem Schlauch. Wie habt ihr es gelöst? Zweiter Stromzähler ja oder nein und warum? Danke vorab.
RotorMotor30.12.21 14:40
passt eigentlich nicht ganz hier hin. Wir haben nur einen Zähler für alles.
Ob sich ein zweiter Zähler bei euch lohnt hängt an eurem Verbrauch und den Tarifen die bei euch angeboten werden..
Einfach mal durchrechnen.
Benutzer20030.12.21 14:40
Pumpernickel1 schrieb:

Wir bauen ein Einfamilienhaus mit Erdwärmepumpe und Fußbodenheizung und planen für die nächsten Jahre eine Photovoltaikanlage zu installieren. Nun stellt sich die Frage, ob ein zweiter Stromzähler nötig ist. Für den Wärmepumpe Tarif würde es durchaus Sinn ergeben. Nur meinte unser Elektriker, dass wenn die Photovoltaikanlage kommt, es nur einen Stromzähler geben wird. Man müsste kalkulieren, ob ein 2. Stromzähler Sinn macht oder nicht.
Ich stehe hier leider komplett auf dem Schlauch. Wie habt ihr es gelöst? Zweiter Stromzähler ja oder nein und warum? Danke vorab.
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rick201830.12.21 14:42
Wir haben nur einen Stromzähler.
Zusätzlich haben wir noch einen Zwischenzähler installiert um den Eigenverbrauch zu berücksichtigen und die Photovoltaikanlage zu 100% nutzen zu können.
grericht03.01.22 10:15
Pumpernickel1 schrieb:

Hallo, ich weiß nicht, ob es in diesem Thread passend ist, versuche es aber trotzdem.
Wir bauen ein Einfamilienhaus mit Erdwärmepumpe und Fußbodenheizung und planen für die nächsten Jahre eine Photovoltaikanlage zu installieren. Nun stellt sich die Frage, ob ein zweiter Stromzähler nötig ist. Für den Wärmepumpe Tarif würde es durchaus Sinn ergeben. Nur meinte unser Elektriker, dass wenn die Photovoltaikanlage kommt, es nur einen Stromzähler geben wird. Man müsste kalkulieren, ob ein 2. Stromzähler Sinn macht oder nicht.
Ich stehe hier leider komplett auf dem Schlauch. Wie habt ihr es gelöst? Zweiter Stromzähler ja oder nein und warum? Danke vorab.
also wir haben 2 zähler und 2 tarife. wir haben aber auch noch kein Photovoltaik und ich hab mich entschieden das einfach mal zu testen. wusste ja vorher auch nicht was wir an heizenergie so verbrauchen.
wie erwartet scheint es sehr knapp zu werden ob sich das lohnt - und dass schon ohne Photovoltaik.
mit Photovoltaik würde ich dringend davon abraten, weil du dann ja zwangsläufig den eigenverbraucht reduzierst und das ja der "wertvollste selbstproduzierte strom ist". zumindest ist mir keine möglichkeit bekannt die gleiche Photovoltaik an 2 stromstränge für dne eigenverbrauch zu setzen. du müsstest dich dann wohl entscheiden in welchem strang du den erzeugten strom verbrauchen willst. du kannst ihn an den verbrauch der wärmepumpe hängen (was quatsch ist, weil die Photovoltaik im sommer viel erzeugt, die Wärmepumpe aber im winter viel braucht) oder halt im hausstrom (was bedeutet, dass du im sommer und evtl sogar im winter dienen hausstrom komplett über Photovoltaik abdeckst, die wärmepumpe aber zu 100% aus deinem wärmepumpenstrom betrieben wird. - da wäre mir das risiko zu hoch, dass man paar schöne winter sonnenstunden verliert um auch dort den eigenverbraucht der wärmepumpe mit zu stützen - das widerrum ist aber auch davon abhängig was für eine Photovoltaik du hast. wenn die eh nur im frühling bis herbst ertrag bringt, dass kannst du auch die wärmepumpe separat laufen lassen - wir haben aber ein 50° dach nach süden. da erhoffe ich mir schon etwas ertrag im winter.).
als letzte möglichkeit könntest du sicher auch deine Photovoltaik "trennen". also einen wechselrichter mit einerm teil der anlage für den eigenverbrauch der Wärmepumpe und den anderen für den hausstrom. keien ahnung ob es möglichkeiten gibt die aufteilung auch flexibler zu gestalten (also winter fast alles in die Wärmepumpe und sommer halt 20% Wärmepumpe rest hausstrom). muss ja aber auch der energieversorger mitmachen, dass er 2 zweirichtungszähler einbaut. glaube dass schließen die eh aus (zumindest am Wärmepumpe-strom erden die das wohl nicht mitmachen?!).
und wie gesagt, schon bei uns lohnt sich der zweite zähler wohl kaum (genau kann ich es erst in 5 monaten sagen. bei uns fressen die (niedrigen) grundgebühren des zweiten zählers trotzdem fast den günstigeren kwh verbrauch auf. aber auch dass hängt wieder davon ab wie viel heizleistung ihr im jahr mit welcher jahresarbeitszahl produziert. wenn dann aber noch mitbedacht wird, dass die Wärmepumpe ja an effizienz und kompfort verliert, dass sie doch immer mal in die evu sperre rennt, dann glaube ich, dass wir ab 1.7. nur noch einen zähler haben werden. und dann ganz entspannt das thema Photovoltaik angehen.
grericht03.01.22 10:35
hier mal ein update zu meinr heizung:
ich hab verschiedene sachen probiert. die raumthermostate und stellventile hab ich quasi abgeschaltet. ich arbeite immer noch mit thermischem abgleich. ich hab das büro angerufen die NACHTRÄGLICH bei uns die Heizlastberechnung durchgeführt haben. Also entweder haben die etwas gemacht was untypisch ist oder ich habe das hier vorher oft anders gehört: die heizlast der räume ist die berechnung wieviel heizenergie dort reingeht. als die dann aber den hydraulischen bagleich berechnet haben, da haben die nicht gerechnet wieviel heizenergie in die räume bei welchem durchfluss kommt. die haben nur berechnet wieviel durchfluss es in den einzelnen strängen braucht, damit in jedem raum bei gleicher zeit eine ähnliche heizenergie eingetragen werden kann.
praktisch:
im keller ist die heizlast viel geringer weil dort nur 15grad werden sollen. aber auch dort haben die anhand von verlegabstand und rohrlänge gerechnet, dass heizlast x in zeit y eingetragen werden kann, genauso wie im bad und den anderen räumen. bedeuitet, dass der hydraulische abgleich nur dazu führen würde, dass der keller viel häufiger zu wäre als das bad. das hilft mir ha aber 0 weiter wenn ich keine err's habe. deswegen einfacher thermischer abgleich und damit auch recht zufrieden. im allraum sind durch küche und viele menschen und sonne ganz schön temperaturunterschiedene. da überlege ich den err einzuschalten und das stellventil bei einer bestimten temperatur dann doch zu schließen.
frage: aktuell habe ich stellventile die stromlos zu sind. das wäre hier quatsch. kenn aihc die einfach gegen welche tauschen die stromlos offen sind? gibt es empfehlungen für welche die wenig verbrauchen? ich hab 2w dinger verbaut aber gehört, es gibt auch welche mit 1w? an dem raum hängen halt gliech 5 kreise/ventile.

zum verbrauch: also der cop ist ein wenig gesunken auf etwa 4,75. die Jahresarbeitszahl ist seit mai aber nun schon bei 4,35 und ich hoffe am ende bei mind. 4,4 evtl sogar 4,5 rauszukommen. die quelleintrittstemperatur ist mittlerweile bei unter 5grad. mal schauen wo das noch hin geht.

frage: ich habe bei der wärmequelle eintritt zu austritt nur eine spreizung von etwa 3grad. ich habe etwas gelesen, dass die eiegntlich auch 7 grad sein kann. hab aber die pumpe schon auf stufe 2 von 3 reduziert. das hat aber nicht viel verbessert. bei stufe 1 schient sie nicht mehr genug energie zu haben um zu pumpen. da hab ich sie dann gleich wieder auf 2 hochgesetzt, da die temperatur des eintritts rapide gesunken ist und ich angst hatte, dass sie gefriert.
ist das normal?
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