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Erstellt am: 29.09.20 11:06

4lpha0ne27.04.21 08:31
netuser schrieb:

Heißt also, dass insbesondere mit Speicher die 70% hart zu empfehlen sind?
Wenn man damit deutlich Geld spart und der Wechselrichter das richtig geregelt bekommt (also nicht vorher kappt und dann die Batterie lädt), kann man das ja nehmen. Hier sind die Experten gefragt.

Aber die Batterie kann trotz intelligenten Lademanagements (z.B. Verteilung der Ladeleistung über den Tag) nicht alles abfangen, da sie irgendwann voll ist, vor allem an Sonnentagen, wo man eher in das Limit läuft.
Deliverer29.04.21 11:21
netuser schrieb:

Heißt also, dass insbesondere mit Speicher die 70% hart zu empfehlen sind?

Nein, Speicher sind generell nicht zu empfehlen. Sie sind ökonomisch quatsch, da noch viel zu teuer (aktuell ca. Faktor 3 weg von der Rentabilität) und ökologisch schlecht, da sie aufwendig hergestellt werden müssen und die gespeicherte Strommenge PLUS die Ladeverluste PLUS die Betriebsverluste nicht im Netz zur Verdrängung von Kohlestrom zur Verfügung stehen.

Das kann sich in 10 Jahren ändern. Aber Stand jetzt ist der einzige Grund für einen Speicher: Hobby.

(Bevor mir jetzt einer mit einem Senec/Sonnen-Cloud-Speicher-Prospekt kommt: Nein, die rechnen falsch.)

ABER: Ich kann jeden trösten, der jetzt traurig ist, weil er doch einen Speicher wollte. Die meisten von Euch haben schon einen. Viele sogar zwei. Und in paar Jahren sind es drei oder vier.
Als da wären: Warmwasserspeicher, Estrich, Erst- und Zweitwagen. In die ersten beiden kriegt man easy 10 kWh Strom reingeballert. Das sollte gut über die Nacht reichen. Und unter 50 kWh gibts auch keine E-Autos mehr.
Was jetzt die 5 bis 10 kWh im Keller (für fast ebensoviele Tausender) zusätzlich noch bewirken sollen... ich weiß es nicht.
netuser29.04.21 13:35
Deliverer schrieb:

Nein, Speicher sind generell nicht zu empfehlen. Sie sind ökonomisch quatsch, da noch viel zu teuer (aktuell ca. Faktor 3 weg von der Rentabilität) und ökologisch schlecht, da sie aufwendig hergestellt werden müssen und die gespeicherte Strommenge PLUS die Ladeverluste PLUS die Betriebsverluste nicht im Netz zur Verdrängung von Kohlestrom zur Verfügung stehen.

Da hast du wohl Recht.
In meinem Fall steht die Entscheidung, dass kein Speicher hinkommt auch nicht Senec, zumindest wie du schon sagtest, nicht aktuell.
Es ging mir allerdings darum weiteren Aspekt von 70% weich oder hart zu verstehen. Und wenn einer Speicher hat, wäre das ein zusätzliches pro 70% hart, richtig?
nordanney29.04.21 13:42
netuser schrieb:

Es ging mir allerdings darum weiteren Aspekt von 70% weich oder hart zu verstehen. Und wenn einer Speicher hat, wäre das ein zusätzliches pro 70% hart, richtig?
Nein, ist falsch.
Bei Eigenverbrauchs-Anlagen mit Überschußeinspeisung (die die meisten auf dem Dach haben dürften), macht ab ca. 7kW Modulleistung bei Südausrichtung eigentlich nur 70% weich Sinn.
netuser29.04.21 13:47
Ok, danke dir. Muss mich wohl damit noch näher auseinander setzen demnächst.
In meinem Fall werden es wohl um die 11 kWp werden...
nordanney29.04.21 13:54
netuser schrieb:

Ok, danke dir. Muss mich wohl damit noch näher auseinander setzen demnächst.
In meinem Fall werden es wohl um die 11 kWp werden...
Auch die Ausrichtung kann relevant sein, was die beste Lösung für Dich ist. Da berät aber jeder (vernünftige) Solarteur vernünftig. Hart/weich/Einspeisemanagement usw.

Mein Solarteur z.B. wollte mir gar keinen Speicher verkaufen, da er für mich unrentabel sei - und das von einem Verkäufer! Es gibt auch vernünftige Beratung 😉
senecspeichersolarteur