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Erstellt am: 12.04.21 00:08

bra-tak12.04.21 08:32
Mit kommen die Baukosten zu gering vor. Bodenlose schon drin? Der Posten Erdarbeiten fehlt komplett. Ich würde eher 350-375 TEUR planen.
Und das mit den Grundstückspreisen verstehe ich nicht... wieso sollte die Gemeinde so weit unter wert verkaufen? Ich glaube schon mit den Grundstückspreisen fällt alles zusammen, es sei denn, ihr baut irgendwo im hintersten Vorpommern.
WegZumHaus12.04.21 08:35
Guten Morgen, vielen Dank bereits für eure Antworten! :-)
Altai schrieb:

Die Gemeinde verkauft Grundstücke zu einem Viertel des Bodenrichtwertes?

Ansonsten wird dir hier jeder schreiben, dass man so günstig nicht bauen kann, auch nicht mit Town & Country.
Ist bei dem genannten Preis für das Flair die Bodenplatte überhaupt schon dabei? Und die Erdarbeiten? Hier gibt es, ich glaube in der Rubrik unter dieser, ein Thema, an welche Kosten man alles denken muss.
Schaut das Mal durch.

Genau, der Preis ist Festgeschrieben, je nach Baugebiet - lediglich unter der Bedingung, dass das Grundstück mindestens 5 Jahre selbst bewohnt werden muss, sonst muss man 150,- EUR/qm "Strafe" zahlen.

T+C ist für mich erstmal nur als erster Preisanker, von dem ich mich aus weiter arbeiten will.
Hier bekomme ich zumindest bereits einen aller ersten Eindruck "was kostet was".

Laut Website wäre zumindest Bodenplatte und Erdarbeiten inkl. (das Baugrundstück ist Topfeben)
nordanney schrieb:

Besser als jede Online-Bank, die überwiegend nur schwarz/weiß kennen.

Wird erster Anlaufpunkt sein, danke!
HilfeHilfe schrieb:

Guten Morgen,

es sind ja alles Pläne und T+C ist ja der Dacia unter der Baufirmen. Heißt, jede Schraube kostet extra, wenn du etwas nicht ausgehandelt hast kostet es extra. Von den Listenpreisen würde ich mich an deiner Stelle beim Thema Bau verabschieden oder 25-30 % Puffer einkalkulieren.

Zu den Themen, Verein, Fitnessstudio usw. Ihr spart an Hobbys die nicht mehr im neuen Ort weitergeführt werden ??

Ansonsten seht ihr selbst das es knapp ist , schon jetzt. Sicherlich werdet ihr mit dem Einkommen bis zu 400k erhalten. Ob ihr euch wohlfühlt und jedes Jahr die Sonderzahlung in die Tilgung zu stecken weiß ich nicht

Siehe einen drüber, für mich dient T+C als aller erster Richtwert, da ich noch überhaupt kein Gefühl für Preise habe, deswegen habe ich (für mein Empfinden) großzügig mit 35.000 EUR Bemusterungs- und Zusatzkosten für Gewerke gerechnet.

Schwimmverein wären eh nur 70€ im Jahr, meine Frau ist sich auch bei Verbleib hier im Ort unschlüssig, ob sie weiter Mitglied bleibt oder nicht.
Fitnessstudio ist ebenfalls bereits gekündigt, da dies für uns eigentlich nur eine "Schlecht-Wetter" Rennrad Alternative ist - ins Haus würde dafür ein Rollentrainer einziehen.
saralina87 schrieb:

Ich fürchte leider auch, dass die Baukosten zu gering geschätzt werden.
Rechnet mal grob mit 2.500 Euro/qm, und das sind dann nur die reinen Baukosten für das Haus. Ohne Keller, ohne Küche, ohne Grundstück, ohne Baunebenkosten.
Anders sieht es aus wenn ihr viele Eigenleistungen erbringen könnt, wie sieht es es aus bei euch?
Ansonsten: Ein unverbindlicher Termin bei der Hausbank macht schon Sinn. Da wird euch der Rahmen mal zumindest ein bisschen berechnet.

Danke für den Wert, damit kann ich arbeiten!
Keller ist keiner gewünscht, keine Garage (evtl. Carport)
Küche bekomme ich zu Mitarbeiterkonditionen (Verwandtschaft arbeitet bei einem großen Küchenhersteller)

Eigenleistungen die ich mir zutraue, da bereits selbst ausgeführt: Kabelkanäle stemmen, Parkett verlegen, Malerarbeiten, Trockenbauwände stellen
Zudem haben wir in der Verwandtschaft noch Handwerker.

Tassimat schrieb:

Jeder Bank handhabt das anders. Die Hausbank ist oft am flexibelsten, hier solltest du unbedingt vorstellig werden.

Wird gemacht 🙂
Bookstar schrieb:

Eine Gemeinde verkauft normal nicht unter Bodenrichtwert. Deine Kalkulation fällt leider in sich zusammen, auch mit Town & Country. Mindestens 100k mehr einplanen.
Siehe oben, sind festgeschriebene qm-Preise unter der Bedingung, dass man das Grundstück mindestens 5 Jahre selbst bewohnt.

Ist auch nicht am *rsch der Welt: der Ort liegt Zentral zwischen 4 Universitätsstädten in NRW (die nächste ca. 15km / die weiteste ca. 60km)
bra-tak12.04.21 08:38
WegZumHaus schrieb:

Ist auch nicht am *rsch der Welt: der Ort liegt Zentral zwischen 4 Universitätsstädten in NRW (die nächste ca. 15km / die weiteste ca. 60km)
Ich kann das nicht so richtig glauben. Bei der Lage erwarte ich eher den 10 fachen Preis pro qm. Wieso sollte die Gemeinde Land verschenken?
Bookstar12.04.21 08:41
Das erklärt immer noch nicht, weshalb die Gemeinde so einen Preis machen sollte. vor allem da momentan der Marktpreis oft das doppelte vom Bodenrichtwert ist.

Das würde bedeuten die Gemeinde verkauft für 80 Euro den m2 obwohl er 500 m2 wert ist.

Wenn das wirklich so ist, wird die Zahl der Bewerber ins Unendliche gehen...
WegZumHaus12.04.21 08:57
Acof1978 schrieb:

Die Baukosten solltest wirklich eher mit 2.500 € /qm kalkulieren. Vor allem da derzeit die Baustoffpreise enorm ansteigen. Unser Bauunternehmer hat unser Bauvorhaben schon angemeldet und sich die alten Preise gesichert. Hat beim letzten Treffen jedoch auch von 10 - teilweise von 20%igen Steigerungsquoten erzählt. Wir bauen nach den alten Preisen ein 143 qm Bungalow für ca. 2.600 € / qm. Da sind aber Extras wie:
- 13 kwp Photovoltaikanlage
- Erdwasserpumpe
- Erhöhte Deckenhöhe
- Kamin
- Smart-Home (elektrische Rollläden, etc.)
- beidseitig beklebte Fenster
- Einzugsfertig (inkl. Böden und Wände)
- Küche kommt extra hinzu.

dabei. Bei Town & Country kann es sehr gut laufen, aber auch nicht. Da ist das Risiko, vor allem wenn man schon an seiner Budgetgrenze ist viel zu hoch. Wir haben einen externe Bauaufsicht beauftragt. Der Geschäftsführer sagte, dass bei Nachbesserungen bei den großen Unternehmen erstmal der Anwalt vorgeschickt wird.

Könnt Ihr Euch evtl. erstmal das Grundstück sichern und dann in 4-5 Jahren, wenn absehbar das das Gehalt erheblich steigt, bauen?

Danke für den Überblick 🙂
Gehalt wird definitiv steigen, möchte aber gerne vom Status Quo ausgehen.

Wir werden irgendwann auch beide sechsstelliger Summe erben, aber auch solche Sachen will ich außen vor lassen.
ypg schrieb:

Bei Beratung spricht man über das Vorhaben und braucht keine Gehaltsmitteilung. Die braucht man erst, wenn man einen Kredit beantragt. Gespräch und Beratung ist unverbindlich.
Ich würde den Betrag auf 350000€ erhöhen. Die Baunebenkosten erscheinen mir zu gering.

Danke! Das war mir nicht bewusst!
bra-tak schrieb:

Mit kommen die Baukosten zu gering vor. Bodenlose schon drin? Der Posten Erdarbeiten fehlt komplett. Ich würde eher 350-375 TEUR planen.
Und das mit den Grundstückspreisen verstehe ich nicht... wieso sollte die Gemeinde so weit unter wert verkaufen? Ich glaube schon mit den Grundstückspreisen fällt alles zusammen, es sei denn, ihr baut irgendwo im hintersten Vorpommern.

Warum sie es macht? Sie wollen den Einwohnern günstiges Bauland bieten, damit diese nicht abwandern.
Sie müssten es definitiv nicht!
bra-tak schrieb:

Ich kann das nicht so richtig glauben. Bei der Lage erwarte ich eher den 10 fachen Preis pro qm. Wieso sollte die Gemeinde Land verschenken?
Bookstar schrieb:

Das erklärt immer noch nicht, weshalb die Gemeinde so einen Preis machen sollte. vor allem da momentan der Marktpreis oft das doppelte vom Bodenrichtwert ist.

Das würde bedeuten die Gemeinde verkauft für 80 Euro den m2 obwohl er 500 m2 wert ist.

Wenn das wirklich so ist, wird die Zahl der Bewerber ins Unendliche gehen...

Wie gesagt:
qm-Grund: 50,- EUR
+ 30,- EUR für Anschlusskosten etc.

Auswärtige ohne "Punkte" werden wohl nicht zum Zuge kommen, da sie nachrangig gehandelt werden.
Da meine Frau 20 Jahre im Ort gelebt hat, wir verheiratet und ein Kind haben, kommen wir auf ganz gut Punkte.
Auch da sich nur Familien bewerben können, die bisher im Gebiet kein Haus bzw. nicht mehr als eine ETW besitzen - und die Eigentumsquote ist relativ hoch im Ort!

Ich hänge mal zwei Screenshots an:

Satellitenbild mit roter Parzellenumrandung über Feldern; blaue Nummern 300 und 280.


Titel: Kosten städtischer Bauplätze – drei Balken zeigen 50, 30 und 28 €/m².
bra-tak12.04.21 09:09
Das ist n 6er im Lotto! Glückwunsch. Alleine das bebaute Grundstücke könnte man nach 5 Jahren ja für 500-600€/qm Verkaufen. Macht nen Gewinn von 300 TEUR der euch da von der Gemeinde geschenkt wird. Glückwunsch!
erdarbeitengrundstück