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ᐅ Doppelhaushälfte, wir ohne Keller, Nachbar mit Keller


Erstellt am: 21.06.17 18:05

kamda22.06.17 09:34
Wow erst mal vielen Dank für die vielen, guten Antworten in so kurzer Zeit.

Wir haben heute von der Gemeinde erfahren, das wir den Nachbarn erst genannt bekommen, wenn beide Notartermine verbindlich bestätigt wurden. Das heißt das wir bis dahin abwarten müssen.
Klar reden wir vorher mit dem Nachbarn wie seine Pläne aussehen. Evtl. kann man sich ja sogar auf einen gemeinsamen Bauträger einigen. (Wird es hierdurch eigentlich für beide günstiger?)

Ja einen Keller würden wir grundsätzlich schon gern bauen, aber nachdem das Grundstück hier im Münchner Umland mehr kostet wie das Haus, bleibt (wahrscheinlich) leider kein Budget für einen Keller übrig (ca 70.000 inkl allem).

Wir haben uns bei einigen Bauträgern bereits bzgl. der Kosten informiert. Hier wurde uns für die Abböschung (heißt das so?) von unserem Grundstück wenn der Nachbar einen Keller baut Kosten in der Größenordnung 8.000 - 10.000 Euro genannt. Wenn ich die bisherigen Kommentare richtig verstehe müssen wir diese Kosten tragen wenn der Keller des Nachbarn schon steht, er also vor uns oder zeitgleich mit uns baut. Richtig?
11ant schrieb:
Ist dabei auch vorgegeben, welcher Eurer Nachbarn (also links oder rechts) Euer Doppelpartner würde ?

Sind allein Doppelhäuser oder auch Einzelhäuser erlaubt ?
Es sind nur Doppelhäuser auf diesem Grundstück erlaubt. Unsere Hälfte wäre die rechte. Es handelt sich dabei um ein Grundstück welches die Gemeinde selbst veräußert.
11ant schrieb:
Sieht das denn nur Euer Budget so, und das Grundstück (z.B. wegen mehr als einem halben Meter Gefälle im Baufenster) wäre eher "pro Keller" ?
Das Grundstück ist bis auf ein minimales Gefälle (kaum sichtbar) Topf-eben.
ypg22.06.17 10:16
Schreibt der Gemeinde, dass Ihr auf Datenschutz verzichtet und bittet darum, dass Eure Adresse an die anderen gegeben wird.
Es gibt Sachen, die muss man vorher absprechen, und zwar mit der "anderen Hälfte".
Einigt Euch auf einen GU - ich versteh die Gemeinde da in kleinster Weise: ein zusammenhängendes Grundstück getrennt zu verkaufen. Das gibt nur Ärger


Gruß, Yvonne
Bieber081522.06.17 11:46
kamda schrieb:
(Wird es hierdurch eigentlich für beide günstiger?)
Ja, günstiger im Sinne von effizienter und besserem Bauablauf. Und man spart auch Geld (Fixkostenverdünnung). Wie viel davon bei euch ankommt, kann man nicht so einfach sagen.

Ich würde unbedingt versuchen, das Doppelhaus als _ein_ Bauvorhaben errichten zu lassen. Dabei kann trotzdem jeder seinen eigenen Grundriss, seine eigene Innenausstattung und seine eigene Haustechnik haben.

Hat da jemand hier praktische Erfahrungen? Also speziell die Konstellation zwei Bauherren, ein GU, ein Doppelhaus? Wie gestaltet man das vertraglich? Oftmals baut ja ein Bauträger ein Doppelhaus und verkauft dann die Hälften separat.
tempic22.06.17 14:09
Ach die Diskussion schon wieder ...

Nee, beide Doppelhaushälften müssen nicht von der gleichen Baufirma gebaut werden und es wird trotzdem keinen Ärger geben .... Immer diese Ammenmärchen.

: ich glaube eher, die Stadt rückt die Namen der anderen Käufer nicht raus, damit man es sich nicht noch mal anders überlegt und kurzfristig abspringt. Das hat nichts mit Datenschutz zu tun.
kamda22.06.17 14:31
ypg schrieb:
Schreibt der Gemeinde, dass Ihr auf Datenschutz verzichtet und bittet darum, dass Eure Adresse an die anderen gegeben wird.
Es gibt Sachen, die muss man vorher absprechen, und zwar mit der "anderen Hälfte".
Ich habe der Gemeinde jetzt noch mal geschrieben das wir mit einer vorzeitigen Datenweitergabe einverstanden sind.
tempic schrieb:
@ypg: ich glaube eher, die Stadt rückt die Namen der anderen Käufer nicht raus, damit man es sich nicht noch mal anders überlegt und kurzfristig abspringt. Das hat nichts mit Datenschutz zu tun.
Ja das vermute ich auch. Die haben sicher Angst das die Käufer abspringen wenn man sich nicht so gut mit dem Nachbarn versteht...
Bieber081522.06.17 14:42
tempic schrieb:
Nee, beide Doppelhaushälften müssen nicht von der gleichen Baufirma gebaut werden und es wird trotzdem keinen Ärger geben
Ich habe noch von keinem Bauvorhaben gehört, bei dem es keinen Ärger gegeben hat. Warum sollte es gut sein, zusätzlich Komplexität einzubauen? Natürlich kann das gut gehen, man muss sich nur ein bisschen mehr kümmern als sonst auch (Schnittstellekoordination). Brauchst halt "nur" zwei(!) gute Bauleiter, die meisten sind froh, wenn sie einen solchen gefunden haben.
tempic schrieb:
ich glaube eher, die Stadt rückt die Namen der anderen Käufer nicht raus, damit man es sich nicht noch mal anders überlegt und kurzfristig abspringt. Das hat nichts mit Datenschutz zu tun.
Natürlich ist es eine Frage des Datenschutzes ob und wie personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden. Und sollte ein Käufer abspringen, nimmt man halt den nächsten, heutzutage.
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