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Erstellt am: 31.08.23 23:48

BauPaar 01.09.23 16:52
*hihi* - es ist ein Mittelding...

"hier selbst fragen" fällt schonmal aus, da sich die "Internetkenntnisse" auf Starten des Tablets zum Daddeln beschränken, und beim Rest musste sie halt nie was machen, es war die klischeehafte Aufteilung: Frau macht Haushalt, Kinder, Nebenjob. Mann macht Orga, Versicherungen, Hauptjob, Haus, Auto, Finanzen. Ist doch eine deutlich andere Generation als wir.

Entweder machen wir das jetzt, oder sie holt sich für alles jemanden ran. Kabel an die Wand kleben: 120 EUR. Trafo an Halogenleiste wechseln: dasselbe. Nicht, dass wir gleich auf LED umgebaut hätten...

Und doch, Zitat: "in 20 Jahren bin ich ja nicht mehr da" - habe ich unkommentiert stehengelassen... Nein, sicher nicht sofort, aber sowas weiss man ja auch nie. Ich würde das ganze ja zumindest 'vorsehen', also einen "Plan" in der Schublade haben, sollte überraschend "was" passieren - nicht dass man dann erst relatiov plan- und kopflos panisch was machen muss. *Ich* wäre da vermutlich rationaler als die beiden Kinder, die dann nachvollziehbarerweise emotional noch belasteter wären.

Fakt ist, "wir Kinder" (zumeist wir beiden 'dichter dran') müssen da unterstützen, siehe "Projekt Einfahrt". Sie war ja beim genannten Preis nichtmal überrascht, ich fand's (in Grenzen) zu viel, denke so bei Firmendurchführung tutti completti an 70 EUR/m2 mit Altpflaster...

11ant 01.09.23 17:58
BauPaar schrieb:

Und doch, Zitat: "in 20 Jahren bin ich ja nicht mehr da" - habe ich unkommentiert stehengelassen... Nein, sicher nicht sofort, aber sowas weiss man ja auch nie. Ich würde das ganze ja zumindest 'vorsehen', also einen "Plan" in der Schublade haben, sollte überraschend "was" passieren - nicht dass man dann erst relatiov plan- und kopflos panisch was machen muss.
Mit dieser Einstellung wirst Du leider "Recht haben". In einem Bauforum will ich die gerontopsychiatrische Sicht nicht zu sehr auswalzen, aber die (zumindest selbstbestimmt wohnende) Lebenserwartung solcher Frauen, die wie "Besucher aus der Adenauerzeit" wirken, zählt in der Tat anders: nicht in Lebensjahren ab der Geburt, sondern in Witwenjahren. Wenn die Außenweltkompetenz Vatisache war, ist nicht selten demenzmäßig mit einer "Turbokarriere" zu rechnen. Das würde ich ihr bewußter zu machen versuchen, so lange sie es noch begreift. Vielleicht triffst Du Dich mal mit einer Freundin von ihr, die schon in der Schulzeit Hosen getragen hat, und suchst gemeinsam mit der im Frauenbuchladen ein Mitbringsel aus ;-)

Zu Deinem Schubladenplan läßt sich wenig beisteuern, wenn Du das Objekt nicht mit Plänen und dergleichen bebildern magst. Dann muß ich von dem ausgehen, wie typische Objekte aus dieser Zeit (in welchem Bundesland liegt das Objekt ?) "so sind": nämlich "mit polnischen Heimwerkergenen ganz nett zurechtmachbar", aber ansonsten, emotionslos betrachtet, ökonomisch die Entkernung nicht wert (Fazit entsprechend: an Bastler veräußern oder eher Abriss bis OKKD als Modernisierung). Der realistische Verjüngungshorizont ist meist etwa KfW85, es wird ggü. einer ratsamen Gebrauchtimmobilie spürbar unmoderner bleiben. Selbst wenn wir (für die Zeit schon modern) von Zentralheizung mit Öl oder Gas reden.

BauPaar 01.09.23 19:07
danke für die Antwort - ja, es ist leider abgesehen von der "Technik" halt auch auf anderen Baustellen schwierig, wenngleich nicht sogar schwieriger...

Sie hat durchaus "Aussenweltkompetenz", aber halt auf anderen Ebenen denn bei Versicherungen, Technik, Haus, Auto... Da wird auch der fast 10jährige noch zum jährlichen Service gebracht, die 89-EUR-Scheibenwischer konnten wir dann aber anwenden und für 20 EUR selber machen... Alls so'n Kleinkram, der auch richtig teuer werden kann...

Grundrisspläne erstelle ich gerade (SweetHome 3D), würde das helfen?

Bundesland ist Niedersachsen.

Offensichtlich ist nicht ganz rübergekommen, dass das EG durchaus 'tauglich' (für meine Laiensicht) in den letzten Jahren renoviert/saniert wurde, da ist schon sehr viel gemacht.

Keller-Technik und vor allem OG/DG ist noch ebensoviel Potential vorhanden.

Im Grunde widerstrebt es mir, etwas 'nutzbares' abzureissen, zumal wie gesagt viel 'gemacht' wurde. Andererseits isses wie mit erinem alten Kühlschrank - läuft noch, Ersatzneubeschaffung amortisiert sich aber rein durch die Energiekosten schon in wenigen Jahren 🙂

Zentralheizung (Gas) wurde vor ca. 4 Jahren erneuert, es ist sogar funktionierende Solarthermie vorhanden - auch die E-Rollläden verschaffen da einen moderneren Eindruck.

Ein Problem wäre mMn eine evtl. Aufteilung zwischen den beiden Häusern, da das Hinterhaus medientechnisch am Vorderhaus hängt, eine komplette Separierung ist da wohl extrem teuer...

11ant 01.09.23 23:14
BauPaar schrieb:

Grundrisspläne erstelle ich gerade (SweetHome 3D), würde das helfen?
Mäßigst. Bei dieser "stillen Post" der nachgezeichneten Pläne bleiben regelmäßig vermeintlich weniger relevante Feinheiten (aber eben von essentiellem Informationswert für Fachkundige) auf der Strecke, und zwar "im Dutzend billiger". Die Fünfziger waren schon nach dem Krieg, da sind die Bauamtsarchive nicht mehr ausgebombt worden. Also am besten ran an den Speck, ... äh, die Bauakte.

BauPaar 01.09.23 23:23
Die Bauakte liegt schon vor, alle 179 Seiten - viel (mMn) 'unnützes' drin, viel interessantes...

Ein weiteres grosses Fragezeichen ist der "Anbau als selbständige Wohneinheit", der manchmal auch als Einfamilienhaus bezeichnet wird... Bj. Ende der 80er, Asbest-Fragezeichen, kA ob/wie das geteilt werden kann...

Neu wäre wohl doch einfacher - einerseits, dafür kommen woanders mehr Probleme...

11ant 01.09.23 23:30
BauPaar schrieb:

Die Bauakte liegt schon vor, alle 179 Seiten 🙂 - viel (mMn) 'unnützes' drin, viel interessantes...
Na, dann braucht man doch nichts mehr nachzumalen. Grundrisse und Schnitte wären ein wesentlicher Anfang.
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