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ᐅ Alternativen zum Gas, wie rechnen sich diese?


Erstellt am: 10.03.18 14:15

Joedreck12.03.18 14:35
Stimmt Karsten, bei dir. Ab einem 1,5 Geschosser wird kaum ein sichtbares Plastikrohr durchs Schlafzimmer laufen.
Und keine Kosten sind zu vernachlässigen, wenn man eine Vollkostenrechnung durchführen möchte.
Die Wärmepumpe Fraktion stellt nämlich auch gern eine Wärmepumpe als wartungsfrei dar. Stimmt so halt auch nicht.
junge_familie12.03.18 15:56
Dank für die vielen Antworten. Man sieht - ein teilweise emotionales Thema...
Zaba12 schrieb:
Wenn man sich aber schon preisliche Gedanken macht zwischen Wärmepumpe und Gas wie sich das rechnet bei den paar t€ Unterschied wie ist es denn dann beim restlichen Haus?!?

Klar, man könnte jetzt argumentieren, dass die paar Euro bei den Gesamtkosten nicht auffallen, aber es bleibt ja nicht dabei. Es geht hier meines Erachtens um eine Grundeinstellung und da bin ich ganz klar der Meinung, dass ich alles was nicht sein muss, zunächst mal weglasse. Die "paar tausend Euro Unterschied" läppern sich halt relativ schnell. Wenn man hier und da ein paar Dinge spart, reduziert oder später nachrüstet, spart man plötzlich mehrere Zehntausend Euro.

Um das mal einzuordnen: Unser Grundstück hat über 600€ / qm gekostet, mit abrissreifer Doppelhaushälfte in gewachsener Umgebung. Da noch ein Haus drauf und trotz sechsstelligem Eigenkapital werden wir über 550.000 Euro Kredit aufnehmen. Wenn wir da ein paar Zehntausend Euro sparen können, werden wir das tun...
apokolok12.03.18 16:23
Im Endeffekt ist die Entscheidung zwischen Gas oder einer Luft-Wasser-Wärmepumpe doch davon abhängig wie man die Entwicklung des Preises für Gas bzw. Strom einschätzt.
Ich persönlich würde auch heute noch eine Gastherme einbauen, da ich nicht glaube, dass sich der Gaspreis über die Lebenszeit der Technik so weit vom Strompreis abkoppelt.
In 20 Jahren mag es dann anders aussehen, wer weiß.
Besser sieht das ganze bei einer deutlichen effizienteren Bodenwärmepumpe aus. Da braucht es aber das passende Grundstück sowie den Willen und die Möglichkeit zur Eigenleistung.

Zur Haltbarkeit der Technik: Ich hab einen Ölbrenner von 1982 im Keller stehen, der hat noch nicht einmal gemuckt seitdem ich das Haus bezogen habe.
Laufende Kosten halten sich auch im Rahmen, komme mit Warmwasser und Heizung auf keine 1000€ / Jahr.
Natürlich ist Öl aktuell sehr günstig, aber selbst eine 50% Preissteigerung würde mich jetzt nicht aus den Socken hauen.
Klar, wenn das Ding die Grätsche macht kommt was anderes rein, aber solange es läuft ist es durchaus wirtschaftlich.
wärmepumpegrundstückgastechnik