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ᐅ Wohnhaus 50er, guter Zustand, Renovieren oder verkaufen?


Erstellt am: 31.08.23 23:48

BauPaar 01.09.23 00:40
160km ein Weg, Bahnfahrt ca. 2-2,5h wenn ausnahmsweise mal ohne Baustelle, HomeOffice für's "Kind" *g* nur 1 bis max. 2 Tage/Woche, also zu oft für dauernd nur da Wohnen...

Mein Vorschlag "Mo+Fr HO, Di-Do mit Camper in's Büro" wurde als unqualifiziert abgelehnt :P

Pinkiponk 01.09.23 08:14
BauPaar schrieb:

Fakt ist: direkt dorthin ziehen können wir jobmässig noch nicht, das geht in frühestens 15 Jahren, eher 20. In 15 Jahren geht aber auch schon eine Miterbin (es gibt dann nur 2 Erben) in Rente, die dann einen Teil des ganzen übernehmen will, vielleicht auch schon früher.
Da in Deiner Überschrift "Renovieren oder verkaufen?" steht, möchte ich gerne nachfragen, ob das Thema gegenwärtig aktuell ist oder in der späteren Zukunft liegt. Ich habe den Zeithorizont noch nicht so ganz verstanden.
BauPaar schrieb:

Für b) hat die spätere Miterbin Interesse angemeldet, a) würden wir dann eigentlich übernehmen.
Ich kenne Euer Verhältnis zu der Miterbin nicht, aber ich würde sicherlich nicht mit "Verwandten" so nah beieinander wohnen wollen. Seid Ihr sicher, dass Ihr beide (!) Euch dauerhaft nicht nur gut sondern sehr gut mit der Miterbin verstehen werdet? Hängen Verpflichtungen emotionaler o.a. Art an der "Miterbin-Beziehung"?
BauPaar schrieb:

... und die extreme Hellhörigkeit des ganzen Hauses.
Auch neue Häuser können hellhörig sein. Wenn Euch "die extreme Hellhörigkeit des ganzen Hauses" auffällt, wäre das vielleicht ein Punkt, auch bei einem Neubau verstärkt darauf zu achten.
BauPaar schrieb:

Die grosse Frage ist: tun wir uns den 'Altbau' an, an dem auch Erinnerungen vom Aufwachsen eines Partners hängen, oder baut man energetisch vernünftig neu?
Hat der Altbau charmante Details, die es bei neuen Häusern nicht mehr gibt oder nicht mehr bezahlbar sind? Solche charmanten Details können manchmal alles andere aufwiegen. (Ich hätte unser altes 50-er-Jahre-Haus behalten und unserem Neubau vorgezogen, wenn es in der richtigen Gegend gestanden hätte.)

Möchtest Du ein paar Fotos des Hauses hier einstellen oder geht das aus Gründen der Diskretion nicht?

11ant 01.09.23 10:57
Betrifft auch das
BauPaar schrieb:

aber wir haben vor einer Garage noch eine ziemlich ramponierte Drainage,
das Objekt, das Gegenstand dieses Threads ist ?

hanghaus2023 01.09.23 11:14
Bilder und Pläne sagen mehr als 1000 Worte.

BauPaar 01.09.23 15:27
Pinkiponk schrieb:

Da in Deiner Überschrift "Renovieren oder verkaufen?" steht, möchte ich gerne nachfragen, ob das Thema gegenwärtig aktuell ist oder in der späteren Zukunft liegt. Ich habe den Zeithorizont noch nicht so ganz verstanden.
das Thema ist insofern gegenwärtig aktuell, als dass das Objekt einer relativ frisch verwitweten fast 70jährigen Dame gehört (und allein bewohnt wird), die Kinder (um die 50 😉, zwei Kinder und ein Schwiegerkind) helfen bei der 'Bewirtschaftung' und vor allem Organisation, da die Dame sich bisher um nichts kümmern musste...
Ich kenne Euer Verhältnis zu der Miterbin nicht, aber ich würde sicherlich nicht mit "Verwandten" so nah beieinander wohnen wollen. Seid Ihr sicher, dass Ihr beide (!) Euch dauerhaft nicht nur gut sondern sehr gut mit der Miterbin verstehen werdet? Hängen Verpflichtungen emotionaler o.a. Art an der "Miterbin-Beziehung"?
die Miterbin ist eine der beiden Kinder der Dame...
Auch neue Häuser können hellhörig sein. Wenn Euch "die extreme Hellhörigkeit des ganzen Hauses" auffällt, wäre das vielleicht ein Punkt, auch bei einem Neubau verstärkt darauf zu achten.
das definitiv, es ist nur die Frage ob das beim Altbau ohne Vollsanierung abstellbar (iSv 'verkleinerbar', ganz wegbekommen wird man das wohl kaum) wäre, oder ob das dermassen aufwändig wäre, dass ein Neubau sinnvoller wäre.
Hat der Altbau charmante Details, die es bei neuen Häusern nicht mehr gibt oder nicht mehr bezahlbar sind? Solche charmanten Details können manchmal alles andere aufwiegen. (Ich hätte unser altes 50-er-Jahre-Haus behalten und unserem Neubau vorgezogen, wenn es in der richtigen Gegend gestanden hätte.)
hm... Sehr guter Gedanke, ich werde das mal in die Diskussion geben 🙂 - ich bin nur das Schwiegerkind, welches noch am technischsten bewandert ist (ihr wisst, unter den Blinden ist der Einäugige...), und Behördenkontakte etc hält.

An sich ist es mir bei denselben Rahmenbedingungen 'egal', ob man neu baut oder das 'alte' Objekt 'zu Ende renoviert', zumal im Altbau schon einiges getan wurde, manches (siehe Einfahrt, Zaun...) sehr zeitnah erledigt werden *muss* und bis zu unserem Einzug wohl noch einige Zeit in's Land gehen wird...
Möchtest Du ein paar Fotos des Hauses hier einstellen oder geht das aus Gründen der Diskretion nicht?
eher letzteres...
11ant schrieb:
Betrifft auch das [ramponierte Drainage] das Objekt, das Gegenstand dieses Threads ist ?
ja, denn wie geschrieben, 'betreue' ich auch Schwiegermutter bei 'sowas'...

11ant 01.09.23 16:02
BauPaar schrieb:

das Thema ist insofern gegenwärtig aktuell, als dass das Objekt einer relativ frisch verwitweten fast 70jährigen Dame gehört
"Fast 70" Drama Drama *lach* da fährt die Oma von heute doch noch mit dem eigenen Motorrad zum Seniorenkaffee. Zumindest sollte dann sie selbst es sein, die hier nach Umbaumöglichkeiten fragt. Nach fünf Minuten bis zum Erbfall klingt das jedenfalls nicht. Sondern eher, daß sie noch gar nicht in die Schattige Pinie ;-) umziehen möchte, wenn Ihr in Rente geht.
neubaualtbau