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ᐅ Wie umgehen mit steigender Grundsteuerlast?


Erstellt am: 07.12.24 12:36

Tolentino04.03.25 14:34
MachsSelbst schrieb:

Wenn du den Job wechselst, nimmt du dann auch dasselbe Gehalt wie vorher? Oder verlangst du mehr?
Eigentlich eine gute Analogie, nur falsch angewendet.
Richtig wäre, es ist der gleiche Arbeitgeber, z.B. Pizzafahrdienst.
AG = Vermieter
Angestellte = Mieter
Stundenlohn = Miete €/m² (aber punktgespiegelt, also Erhöhung des m² Preises entspricht Verringerung des Stundenlohns)
Arbeitsvolumen in h = Größe der Wohnung
Ins Alter kommender Fahrer möchte kürzertreten, bisher in Teilzeit arbeitender Fahrer will Stunden aufstocken. Sie schlagen dem AG vor, einen Kopftausch zu machen.
Beide arbeiten schon länger für den Dienst sodass sie deutlich über Mindestlohn verdienen.
Jetzt wäre es analog zum Wohnungsmarkt so, dass der AG einfach nö sagt, Vertrag ist Vertrag bzw. ja, aber dann kriegt ihr beide jetzt Mindestlohn.
Unser Vorschlag: Nein so ein Kopftausch muss unter gleichem h-Lohn möglich sein. Außer es sprechen wirklich triftige Gründe dagegen. Im Arbeitsbeispiel könnte es sein, dass der eine keinen Führerschein hat, aber die Mehrschichten auch weitere Fahrten mit Auto erfordern. Im Wohnungsbeispiel könnte die kleinere Wohnung für die Omi im 5. Stock ohne Fahrstuhl sein. Dann dürfte der Vermieter ablehnen.
Und dann, wie gesagt, nicht beim kleinen Privatvermieter mit ein bis zwei Wohnungen, sondern erst ab 20 (nach , Ich würde ja schon ab 10 sagen).

Deine anderen Einlassungen mit den Mieterhöhungen wg. Modernisierung haben doch gar nichts mit unserer Maßnahme zu tun. Hier geht es darum, dass der Vermieter einfach höhere Preise (ohne irgendwas an der Mietsache zu ändern) durchdrücken kann, nur weil der Markt so ist, wie er ist und die Mächtigeren bevorteilt. Hier sollte der Staat einen Ausgleich schaffen.
Interessanterweise, hast du im anderen Thread ja gerade davor gewarnt, was passiert, wenn der Staat zu wenig reguliert und dass dann die "Babos", schalten und walten wie sie wollen.
Joedreck04.03.25 16:03
Bevor neue Regeln kommen könnten ja alte wirklich und tatsächlich abgebaut werden. Das Stichwort ist hier für mich "weniger Staat". Eine Entbürokratisierung und Verringerung der Hürden für das Anschaffen von Eigentum könnte den Wohnungsmarkt durchaus positiv beeinflussen. Diese Überlegung wird aber gar nicht aktiv betrieben. Was mich hier ein wenig wundert, in der Politik wundert es mich natürlich nicht.
Musketier04.03.25 16:09
Das Problem ist, dass ggf. zum Zeitpunkt des Mietvertragsabschlusses gar nicht klar war, welche Änderungen und Risiken auf den Vermieter zukommen und man ja auch nicht weiß, was sonst noch kommt. Dämmpflicht, Photovoltaik-Pflicht, Mietpreisbremse, Wallbox-Pflicht, Zinsanhebung, Inflation usw. Natürlich muss der Vermieter wie jeder Unternehmer geänderte Rahmenbedingungen und Risiken mit einkalkulieren, denn wer es bei Neuvermietung nicht einkalkuliert, ist vielleicht Übermorgen der Dumme, weil er dann die Mieten nicht mehr anpassen darf. Also lieber gleich hoch damit, wenn es sowieso genug Mieter gibt, die bereit sind die Preise zu zahlen. Das würde jeder Unternehmer genauso machen.
Diese Unsicherheit für Vermieter ist doch ein hausgemachtes Problem.

Scheinbar ist ja Vermieten auch nicht so attraktiv, sonst würde viel mehr gebaut werden.

Man muss sich in den Hochpreisregionen doch nur mal die Immobilienpreise anschauen. Wenn man dann von einer 30 fachen Jahresmiete ausgeht, weiß man doch, wo sich die Mieten hin entwickeln werden. Das wird vermutlich noch schlimmer. Da frag ich mich dann immer, was die Leute noch in der Stadt hält, wenn Sie die Vorteile der Stadt (Kultur/Kino/Veranstaltungen) mangels Geld nicht mehr nutzen können.
Tolentino04.03.25 16:52
Leute nochmal: Man kann A tun und deswegen ist B nicht unmöglich. Da muss auch nichts seriell gemacht werden das kann man parallel machen.
Wegen dem anderen. Soweit ich weiß, darf man bei Modernisierung die Miete erhöhen.
Man darf auch sonst innerhalb der Gesetzlichen Grenzen die Miete erhöhen. Es redet keiner davon, dass man das verbietet. Nur normalerweise darf der Vermieter bei Neuvermietung eben mehr erhöhen (auf Mietspiegel +20% AFAIK) und das verhindert eben solche Kopftausche, wenn der Vermieter das durchdrücken will. Nur darum geht's.
Neuer von Da04.03.25 23:33
MachsSelbst schrieb:

Wenn du den Job wechselst, nimmt du dann auch dasselbe Gehalt wie vorher? Oder verlangst du mehr?


Wenn es den Job den gibt wo man mehr bekommt.

Die ganzen Industrie Jobs die weg fallen....
Finden an ihren Orten nicht mehr das selbe Gehalt wieder.
= Wer nun mit Haus gebunden ist
Man wusste ja auf wad man sich einlässt.

Ich habe genommen was auf den Markt an Jobs erreichbar war.
Ohne Tarifbindung nun.

Im Osten bzw in meiner Region bekommst du kaum 3k als Facharbeiter Grundlohn.
Im Tarif hatte alle deutlich mehr.

Ich hatte vorher E4 Gehalt sowas wie angelernt in der Bezeichnung (trotz Facharbeiterbrief) 54k plus viel AV kostenlos dazu.

Jetzt E7 muss deutlich mehr leisten für knapp 52k ohne große AV.

Und es war die einzige Stelle, die überhaupt annähernd gut bezahlt hat.

Sonst ca 40k....Angebote
MachsSelbst04.03.25 23:58
Tolentino schrieb:

(...)
Interessanterweise, hast du im anderen Thread ja gerade davor gewarnt, was passiert, wenn der Staat zu wenig reguliert und dass dann die "Babos", schalten und walten wie sie wollen.

Nö. In diesem Thread habe ich davor gewarnt, dass sich aufgrund von Korruption keiner für die staatlichen Regulierungen interessiert...

Denn ganz ehrlich. In Sachen Regelungen haben wir gegenüber jedem anderen Land dieser Welt nun wirklich keinen Rückstand. Deutschland ist Weltmeister in der Regulierung von Dingen... und vor allem Weltmeister, sich an diesen ganzen Blödsinn dann auch millimetergenau zu halten...
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