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ᐅ Wie umgehen mit steigender Grundsteuerlast?


Erstellt am: 07.12.2024 12:36

Evolith 28.01.2025 08:25
Für mich ist es ok, dass wir Grundsteuer zahlen. Mich stört eher die Bewertung. Warum zahle ich genauso viel für meinen Grund, der an einer Bahnlinie liegt, wie der Nachbar 5 Häuser weiter, der von der Bahn nichts mehr mitbekommt? Warum wird mein Haus da mit rein gerechnet. Da werde ich jetzt für mein saniertes oder frisch gebautes Haus bestraft.
Ich würde es besser finden, wenn der Grund bewertet wird und das so nah wie möglich an der Realität. Machbar wäre es mit einem Fragebogen an die Grundbesitzer. Wie weit die nächste Schule? Wie weit der nächste Einkaufsladen? Wie weit die nächste Bushaltestelle? Wie hoch der prozentuale Anteil des Baufensters am Grundstück? Wie dicht an der nächsten Gewerbeeinheit? usw. Dann muss sich jemand Fähiges dazu einen Punktekatalog ausdenken und damit wird jedes Grundstück in DE transparent bewertet. Das ganze dann möglichst digital und ein vernünftig programmierter Algorithmus wertet den Spaß aus. Von mit aus mit KI.

So würde ich alles deutlich fairer empfinden. Unser Grundstück hat viel Gartenland. Bebaubar, aber nicht erlaubt. Der Spaß wird also so gerechnet, als dürfte ich alles zubauen.

Asuni 28.01.2025 10:27
CC35BS38 schrieb:

Unsere Kommune schiebt den schwarzen Peter per Amtsblatt auf die Finanzämter obwohl sie den Hebesatz selbst in der Hand haben. Aber wie von euch hingewiesen wäre es dann ja in lokaler und erreichbarer Hand, da kann und wird man seine Sicht ja teilen können.

Ich bin kein Experte in Bezug auf Kommunalpolitik, allerdings arbeitet mein Ehepartner in einer kommunalen Verwaltung. Soweit mir bekannt ist, haben zumindest in unserem Bundesland die Kommunen erheblich weniger Einfluss auf die Höhe des Hebesatzes als man denkt - dies bezieht sich weniger auf den einzelnen Prozentwert an sich (soweit ich weiß) als auf die Tatsache, dass unsere Kommunen ähnlich wie Witshire schon geschrieben hat, von der ADD dazu genötigt werden, einen/den höchstmöglichen Hebesatz einzusetzen, da sie ansonsten keine Fördermittel der Landesregierung mehr bekommen bzw. on Top noch in ein Haushaltssteuerungsverfahren (bitte den richtigen Fachbegriff mitdenken) rein rutschen und durch beides ihre eigenständige finanzielle Steuerungsfähigkeit nahezu komplett verlieren. Wie Wiltshire bereits erwähnte, ist dann nur noch die Finanzierung der absolut notwendigen kommunalen Leistungen möglich, nichts mehr "extra" und gerade diese Extra-Leistungen sind es ja, die eine Gemeinde lebenswert und von anderen Gemeinden unterscheidbar macht.

Yaso2.0 28.01.2025 11:09
Asuni schrieb:

Trotz Erhöhung des Hebesatzes in unserer Gemeinde (von 3xx auf 460 (?)% - weiß nicht so genau, aber in dieser Größenordnung etwa), zahlen wir für "nur" etwa 150 EUR mehr Grundsteuer im Jahr. Unser Haus ist von 1935, in den letzten Jahren modernisiert, aber nicht kernsaniert worden.

Unser Hebesatz ist von 695% auf 755% gestiegen, bedeutet für uns rd. 200€ mehr Grundsteuer.

hanghaus2023 28.01.2025 12:09
Meine Vermutung aus Beitrag #17 hat sich bestätigt. Der Bescheid der Gemeinde ist eingetroffen.

tomtom79 28.01.2025 12:58
Evolith schrieb:

Mich stört eher die Bewertung. Warum zahle ich genauso viel für meinen Grund, der an einer Bahnlinie liegt, wie der Nachbar 5 Häuser weiter, der von der Bahn nichts mehr mitbekommt?
Dafür war der Kaufpreis anderst der spiegelt sich deine Umgebung wieder.

Yaso2.0 schrieb:

Unser Hebesatz ist von 695% auf 755% gestiegen, bedeutet für uns rd. 200€ mehr Grundsteuer.
Was war Vorher und nachher Wieviel? Wie groß ist da das Grundstück?

Yaso2.0 28.01.2025 13:08
tomtom79 schrieb:

Was war Vorher und nachher Wieviel? Wie groß ist da das Grundstück?

Grundstück unbebaut: 1/4 jährlich 36,05 €
Grundstück bebaut: 1/4 jährlich 208,03 €
Grundsteuer neu: 1/4 jährlich 251,07 €

Oh, jetzt beim nachrechnen gesehen, es sind doch "nur" 172,16 € mehr.

Unser Grundstück hat überschaubare 389qm²
grundstückgrundsteuerhebesatz