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ᐅ Wie kompliziert sind Wärmepumpen im praktischen Betrieb?


Erstellt am: 22.11.21 11:47

Alessandro23.11.21 18:40
Einschaltströme/Spitzen sind immer belastend fürs Netz.
Es geht mir aber um die Summe aller Wärmepumpen. Würden die alle 24h durchlaufen, wäre die Grundlast (bzw. Spitzenlast im Winter) viel höher als spitzenversursachende Wärmepumpe, deren Spitzen sich ja nie summieren.
Wir reden ja hier auch von Wärmepumpe mit Minispitzen und nicht von Industrieanlagen...
Deliverer23.11.21 18:56
Nene, so läuft das nicht. Heizlast ist Heizlast. Und Wärmepumpen brauchen insgesamt weniger Strom, wenn sie möglichst konstant durchlaufen.
Alessandro23.11.21 19:03
eh. Für das Verkehrsnetz ist es auch sinnvoller, wenn alle auf einmal in die Arbeit fahren und 3 Stunden dafür brauchen, als wenn gesamt alle über 3 Stunden verteilt jeweils nur 30 Minuten brauchen.
Es ging um die Frage warum eine ERR vorgeschrieben ist und nicht was für den Wärmepumpe Betrieb am effizientesten ist.... 🙄
Meine Erklärung hab ich mir nicht ausgedacht, sondern kommt von mehreren EVUs.
Oder denkst du dass die dt. Schalterherstellermafia dahintersteckt, die Thermostate verkaufen will?! 😱
Oetzberger23.11.21 19:34
Deliverer schrieb:

Das ist doch schon lange bei Wärmepumpentarifen gang und gäbe?! Darum hängt meine Wärmepumpe ja am Hauszähler! ;-)
Naja, ich habe von kurzfristigen Netzeingriffen gesprochen. Auf der untersten Verteilerebene. Szenario: Die On-Off-Wärmepumpe sendet an die Netzsteuerungs-Stelle per Datenlink das Signal, dass sie irgendwann in den nächsten 15-30 Minuten einen Heiztakt starten möchte. Die Netzsteuerung sendet ein Freigabesignal in einem günstigen Moment, in dem z.B. eine andere Last wegfällt. Oder, zweites Szenario, der Nachbar Herr Meyer drückt die kostenpflichtige "Turbo-Laden" Taste an der Wallbox, um seinen Porsche Taycan schnell vollzuladen. Im Netzabschnitt ist gerade nicht genug Leistung verfügbar. Also werden alle modulierenden Wärmepumpen in die niedrigste Leistungsstufe geschickt und vielleicht noch eine On-Off-Wärmempumpe vorübergehend abgeschaltet. So lange, bis wieder Kapazität frei ist bzw. der Porsche voll geladen ist. *Das* wäre adaptive Laststeuerung mit Wärmepumpen.

In Norwegen ist man schon deutlich weiter als hierzulande. Ein Bekannter hat mir dort letztens die App der Stromdirekt-Heizung seiner Ferienhütte gezeigt. Er sieht dort die tagesaktuelle Strompreis-Kurve (offenbar minutengenau) und kann einen Schwellwert definieren, ab dem die Heizung einschaltet, um die Zieltemperatur zu halten. Oder aber, er gibt zwei Tage bevor er in die Hütte kommt ein, bis wann die Innentemperatur auf Sollwert gefahren werden soll. Und dann optimiert die Heizungssteuerung die zeitliche Aufheizungskurve so, dass der akkumulierte Strompreis am niedrigsten ist. Hier in Deutschland ist es Science Fiction, dort ist es gelebte Realität. Kaum zu glauben...
Benutzer20023.11.21 19:34
Alessandro schrieb:

Das wiederum entlastet das Stromnetz. Und genau das ist das Ziel.
Äh, die Wärmepumpe zieht in der Regel vielleicht 400-800 Watt Dauerleistung. Da entlastet nix, wenn die nicht an ist.
Oetzberger23.11.21 19:37
Benutzer200 schrieb:

Äh, die Wärmepumpe zieht in der Regel vielleicht 400-800 Watt Dauerleistung. Da entlastet nix, wenn die nicht an ist.
1 Million regelbare Wärmepumpen mit der Leistung wären, adaptiv zur Sicherung der Netzstabilität geschaltet bzw. in Ihrer momentanen Leistung moduliert, ein deutlich spürbares Instrument.
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