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ᐅ Wie kompliziert sind Wärmepumpen im praktischen Betrieb?


Erstellt am: 22.11.21 11:47

jerimata08.02.22 19:36
Ich will ja nicht den Frieden stören und musste ob des Verlaufs auch ein wenig schmunzeln, ich muss aber auch Alessandro's initialer Aussage zustimmen (und vermute, dass die Aufgabe deren eher satirisch motiviert war, aber ich möchte ja nichts unterstellen... )

Die obige Rechnung stimmt nur unter der Annahme, dass wir ein komplett dummes System haben - Verbraucher und Stromnetz ohne Kommunikation. In einem smarten System ist es für den Netzbetreiber sehr wohl deutlich netter, temporäre, aber angemeldete und/oder steuerbare Einzelverbraucher zu haben, anstatt Grundsätzlich die Grundlast erhöhen zu müssen. Durch zig unterschiedliche Verbraucher in deutlich größeren Dimensionen ist es durchaus möglich, durch zeitliche Steuerung mehr Verbraucher (Wärmepumpe) ins Netz zu nehmen, ohne die Grundlast erhöhen zu müssen.

Oder andersrum: Jede dauerhaft laufende Wärmepumpe erhöht die Grundlast (und damit auch Spitzenlast) zwingend, jede steuerbare/smarte Wärmepumpe (auch mit dann höherer Leistung) hat das Potential, ohne Einfluss auf die Grundlast genutzt werden zu können.

Ob das in der Praxis dann wirklich so funktioniert und unser Netz smart genug wird, oder die Netzbetreiber nur gerne eine Tür ins Heim haben wollen, und inwiefern die ERR da wirklich mit eingedacht wurde - das steht natürlich auf einem anderen Blatt. Klar ist aber: Mit einem smarten Netz und temporären Verbrauchern lässt sich die Grund- und Spitzenlast potentiell senken, während dauerhaft betriebene Verbraucher diese prinzipbedingt zwingend steigern.
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