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ᐅ Wie kann Ikea Hemnes Möbel kinderfreundlich umbauen?

Erstellt am: 16.07.18 08:13
F
Fabutu
F
Fabutu
16.07.18 08:13
Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit der Frage, wie man Ikea Hemnes Möbel kinderfreundlich umbauen kann. Konkret meine ich, wie man die für Kinderzimmer gedachten Möbel, wie Betten, Kommoden oder Schränke, so modifizieren kann, dass sie sicherer, robuster und praktischer für den Alltag mit Kindern sind. Dabei interessieren mich vor allem Strategien, um Gefahrenquellen zu minimieren, z. B. scharfe Kanten abrunden, stabiler machen, oder auch Anpassungen, die den Möbeln eine längere Lebensdauer ermöglichen, da Kinder ja oft alles etwas rauer behandeln. Gibt es Erfahrungen mit bestimmten Materialien, Ergänzungen oder Handgriffen, die sich dabei besonders bewährt haben? Ich freue mich über Tipps, Anleitungen oder auch Hinweise auf mögliche Probleme, die andere bereits bei solchen Umbauten gemacht haben. Danke schon mal!
G
goron
16.07.18 09:01
Am wichtigsten ist es, scharfe Ecken mit Kantenschutz aus Schaumstoff zu versehen. Außerdem würde ich Schrauben regelmäßig nachziehen, da sich Möbel durch Bewegung lockern können.
S
SARBLA1
16.07.18 09:34
Hallo Fabutu,

du hast Recht, gerade die Hemnes-Serie bietet oft kantige Kanten, die man für Kinder besser abrunden sollte. Eine Möglichkeit wäre, transparenten Kantenschutz aus weichem Kunststoff aufzubringen. Außerdem kann es sinnvoll sein, die Möbel mit Winkelverbindern zusätzlich an der Wand zu fixieren, um Kippgefahren zu minimieren. Für eine robustere Oberfläche empfiehlt sich, die Holzteile mit kinderfreundlichem Lack oder Hartwachsöl zu behandeln, um sie widerstandsfähiger gegen Kratzer zu machen. Die Griffe kann man durch weichere aus Kunststoff ersetzen – so vermeiden Kinder Verletzungen beim Stoßen.
B
barsar
16.07.18 10:58
Fenster und Türen an den Hemnes-Möbeln mit Dämpfungsmechanik ausstatten, um Quetschverletzungen vorzubeugen. Auch Anti-Kipp-Sicherungen gehören unbedingt dazu.
M
MATHIASDO
16.07.18 12:07
Interessant, dass hier die klassische Lösung immer in Kantenschutz und Wandverankerungen gesucht wird. Aber ist das wirklich der beste Weg? Hemnes Möbel sind aus massivem Kiefernholz, was zwar robust ist, aber auch Gewicht und potenzielle Verletzungsgefahr mitbringt.

Wurde über den Einsatz von weicheren, abgerundeten Möbelalternativen nachgedacht, die von vornherein sicherer sind?

Oder vielleicht den Umbau dahingehend, dass z. B. Türen nach innen öffnen oder die Verwendung von magnetischen Verschlüssen, die keine Fingerfallen bieten?

Ich sehe nämlich das Risiko, dass viele Umbauten zwar sicherheitstechnisch sinnvoll sind, aber die ursprüngliche Funktionalität der Möbel einschränken.
F
Fabutu
16.07.18 13:25
MATHIASDO schrieb:
Wurde über den Einsatz von weicheren, abgerundeten Möbelalternativen nachgedacht, die von vornherein sicherer sind?

Danke, das ist ein wichtiger Gedanke! Klar sind weichere Möbel oft sicherer, allerdings schätze ich bei Hemnes besonders die Robustheit und das klare Design. Mein Ziel ist es daher, diese Möbel möglichst kindersicher zu gestalten, ohne das Grunddesign zu verändern.
MATHIASDO schrieb:
Oder vielleicht den Umbau dahingehend, dass z. B. Türen nach innen öffnen oder die Verwendung von magnetischen Verschlüssen, die keine Fingerfallen bieten?

Daran habe ich tatsächlich noch nicht gedacht, magnetische Verschlüsse klingen interessant. Hat das jemand schon ausprobiert? Wie praktikabel ist das im Alltag, vor allem wenn Kinder oft alleine an die Möbel gehen?
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