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ᐅ Wer kommt für folgenden Mängel auf?


Erstellt am: 08.07.19 20:18

Tassimat09.07.19 12:11
Also erster Gang ist zum Bauamt um zu klären, ob die Garage dort bleiben darf und ob du überhaupt eine versetzten oder neu bauen darfst.

Dann Kosten einholen für die Maßnahmen an der Garage.

Dann klären, welche Schäden der Nachbar am Haus wirklich hat und wer dafür aufkommt. Von der rechtlichen Seite her müsste dich der Notar beraten können.

Vielleicht kann man Betrag x vom Kaufpreis über den Notar zurückhalten, von dem alle Maßnahmen beglichen werden können und den Rest bekommt dann der Verkäufer.

Egal was passiert, unterschreibe nichts und lass dich nicht drängen.
Wolkenfrei03 schrieb:

Er hat aber Streit mit dem jetzigen Eigentümer und wir sollen nichts sagen.

Ihr sollt nichts sagen? Dann ist doch jetzt schon klar, dass man euch versucht alle Kosten aufzudrücken. Vielleicht stecken die auch unter einer Decke? Egal, unterschreibt bloß nichts voreilig ohne das alles mit allen Parteien geklärt ist.
hampshire09.07.19 14:01
Wolkenfrei03 schrieb:

Der neue oder jetzige Eigentümer soll das machen laut dem Nachbar. Er weiß nicht das wir das Haus bekommen....
Er hat aber Streit mit dem jetzigen Eigentümer und wir sollen nichts sagen. Seit 20 Jahren war das kein Problem aber jetzt will er das gemacht haben weil sich die Garage der Doppelhaushälfte setzt und seine Wand eindrückt.
Lass dich nicht auf irgendeine „wie sollen nichts sagen“-Geschichte ein, sonst bist Du ruckzuck mit im Streit und hast eine vergiftete Nachbarschaft nachdem Du eingezogen bist. Frag einfach mal bei den Nachbarn (nicht nur dem einen), was man denn so tun muss um ein guter Nachbar zu werden. Dann erfährst Du so Einiges.
Ferner kannst Du wie schon vorgeschlagen die Grundstücks- und Garagensituation beim Bauamt klären.
Lasse Dir auch bestätigen, dass das die einzige relevante Kommunikation ist - nicht, dass der alte Besitzer ein Stinkstiefel war und es noch weitere Schwierigkeiten gibt.
Ich würde das Haus ohne eindeutige Klärung dieser Frage nicht kaufen.
Mottenhausen09.07.19 14:50
Selbst wenn alles geklärt ist, vertraglich festgehalten wurde, der Kaufpreis um die Kosten reduziert wurde usw. usw. , dann kann trotzdem die Sanierung des Nachbarhauses teurer werden und der Kostenstreit geht von vorn los. Meines Wissens ist das auch eher die Regel, als die Ausnahme, dass solche Dinge deutlich teurer werden, als veranschlagt. Sobald du Eigentümer bist, hast du den ganzen Ärger an der Backe. Der alte Eigentümer ist dann über alle Berge, zahlt auch nichts und fühlt sich für nichts mehr verantwortlich, während dir der neue Eigentümer die halbe Sanierung seines kompletten Hauses unterjubeln kann und dabei sogar im Recht ist. Finger weg.
HilfeHilfe09.07.19 15:26
Mal drüber nachgedacht das der Nachbar selbst kaufen will und den Verkauf stört ? Deswegen Bauamt kommen lassen
11ant09.07.19 16:01
Wolkenfrei03 schrieb:

Er hat aber Streit mit dem jetzigen Eigentümer [...] der Notar Vertrag ist nicht unterschrieben
Dann laßt es so und sucht ein Haus, das keinen Nachbarstreit als "Bonus" im Gepäck hat.
cschiko09.07.19 16:06
Also bevor da nicht genau geklärt ist, wer da was zu tragen bzw. umzubauen etc. hat, würde ich gar nichts unterschreiben. Noch dazu stellt sich wirklich die Frage, ob man diese Immobilie überhaupt kaufen sollte, denn sie birgt hohes Konfliktpotenzial.

Ich würde, wenn es nicht die sonst absolute Traumimmobilie ist und ein einmaliges Angebot, lieber davon Abstand nehmen.
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