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ᐅ Wer hat erst ein kleineres Haus gebaut und angebaut?


Erstellt am: 02.06.2013 18:23

rwurzer 02.06.2013 18:23
Hallo liebe Experten,

wer von Euch hat denn erst ein kleineres Haus bauen lassen und es dann nach 10-15 Jahren erweitert oder wer hat das vor?

Es geht mir darum, dass wir bei einer Architektin waren, die uns dazu geraten hat, da wir unbedingt ein eigenes Haus haben wollen, die finanziellen Mittel aber für ein komplettes Projekt zwar reichen, aber grad so.

Deswegen war der Vorschlag von ihr, man könnte ja erst ein kleineres Haus bauen (ca. 100m²) und bei Bedarf in 10-15 Jahren um ca. 50-60m² erweitern.

Da die ersten Kinder erst in 5-6 Jahren anstehen und wir drei haben wollen, hört sich dieser Vorschlag gar nicht so schlecht an.

Das würde uns die rausgeworfene Miete ersparen und wir hätten am Anfang nicht so einen riesen Bunker dastehen.

Was haltet ihr davon? Gut oder schlecht?

Wir wissen auch noch nicht wie wir bauen lassen möchten. Ob Massiv oder Fertig/Holz.

Der Nachteil von Massiv ist natürlich, dass der Anbau lange Zeit dauert und auch trocknen muss usw. Beim Fertighaus könnte man das ganze auf einen Tag bewerkstelligen.

Vielen lieben Dank für Eure Antworten.

Liebe Grüße

emer 02.06.2013 18:35
Ich würde gleich in der Größe bauen, die erforderlich ist. Den Teil der noch nicht gebraucht wird, (kompletter oder Teil vom OG) dann erst sukzessive ausbauen.

Wenn schon mit Anbau geplant wird, dann massiv.

Ansonsten: Wenn das Geld nicht da ist, eben nicht bauen. Ganz einfach.

rwurzer 19.06.2013 09:18
Naja, das Geld wäre schon da, nur wäre die Rate sehr hoch (> 1500,00 € Zins + Tilgung ohne Hausnebenkosten)

Das Darlehen würde sich auf 350.000,00 € - 400.000,00 € belaufen.

Das ist einfach zu viel.

perlenmann 19.06.2013 09:44
Also ist das Geld ja doch nicht da!

Bauexperte 19.06.2013 12:20
Hallo,
rwurzer schrieb:

Deswegen war der Vorschlag von ihr, man könnte ja erst ein kleineres Haus bauen (ca. 100m²) und bei Bedarf in 10-15 Jahren um ca. 50-60m² erweitern.
Ich würde Dir immer die goldene Mitte empfehlen, sofern ein klassisches Einfamilienhaus mit SD geplant ist. Falls ja, Lass die Treppe bis zum Spitzboden verbauen und schließe mit einer Wohnraumtüre ab. Den Ausbau kannst Du dann später vornehmen; ist nicht so wahnsinnig schwierig, sofern sämtliche Leitungen oberhalb der Decke DG gekappt werden. 130 qm Wohnfläche, klug geplant, ergeben ein schönes Häuschen !
rwurzer schrieb:

Der Nachteil von Massiv ist natürlich, dass der Anbau lange Zeit dauert und auch trocknen muss usw. Beim Fertighaus könnte man das ganze auf einen Tag bewerkstelligen.
Ein Fertighausanbau - davon kannst Du Dich verabschieden; daß macht keiner der renommierten Anbieter. Heißt, Du müßtest Dir - wenn die Zeit gekommen ist - einen spezialisierten Handwerksbetrieb in Sachen Holzständerwerk suchen, der den Anbau realisiert. Ich kann mir gut vorstellen, daß die Zahl auf dessen Angebot unten rechts Dich ziemlich vom Hocker werfen wird 😉

Grüße, Bauexperte

backbone23 19.06.2013 12:25
Hauptsache ein Haus bauen, egal wie. Klar, die Miete ist ja rausgeschmissenes Geld und die tiefen Zinsen muss man sich einfach sichern. 🙄

Ich würde wohl auch eher gleich "groß" bauen und zum späteren Ausbau des OG tendieren. Und nein, ein Anbau an ein Fertighaus ist nicht in einem Tag gemacht. Ok, der reine Rohbau vielleicht, davor und danach ist aber auch noch einiges zu tun.
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